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  • 50 Jahre Diplomatische Beziehungen China/Deutschland

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  • Meeting MP Müller-Rosentritt in Zwickau

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  • Thail Nationalday

    Thail Nationalday

Berlin meets the world: Cooperation despite competition

Capital Club Berlin: 16. Mai 2024 - Auf besondere Einladung

Unsere Veranstaltungen

Unsere Veranstaltungen haben sich im In- und Ausland durchweg zu Foren entwickelt, die dem Nachhaltigkeitsgrundsatz voll entsprechen. Das German Global Trade Forum Berlin empfiehlt sich darüber hinaus interessierten Einrichtungen als Partner für die Planung, Organisation und Durchführung von nationalen oder internationalen Präsentationen, Veranstaltungen, Messen und Fachkonferenzen. Unsere eigenen Veranstaltungen, Foren, Messereisen, Präsentationen zielen auf eine nachhaltige Wirkung.

Green Cities - The Magdeburg Conference

Magdeburg - Dynamischste Stadt in Deutschland

Magdeburg - Dynamischste Stadt in Deutschland

Green Cities - Green Industries - The Magdeburg Conference (R)(TM)

Green Cities - Green Industries

Die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der urbanen Stadtentwicklung, Energie, "grünen Industrien" mit den "Green-Cities-Green Industries Konferenzen" als Dialogplattform ist weiterhin ein wichtiger Schwerpunkt der Tätigkeit des Forums. (Programm 2013) Die in den Metropolen nachgefragten Themen bearbeiten wir über unsere "Green Cities-Green Industries".

Die Teilnahme für interessierte Unternehmen ist möglich. Business Mission Mongolei & China: Gesamtprogramm der Business Mission to Mongolia and China (8.-20-06.2013); Kurzprogramm, Ulaanbaatar, Beijing, Harbin, Shenyang, Qingdao, Teilnahmebedingungen - Rücklaufbogen (*doc. bitte herunterladen und anmelden bzw. weitere Informationen anfordern)
Online-Registrierung
Teilnahmebedingungen

Teilnahmegrundsätze

Anmeldung Event

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Sponsoring

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Teilnahmebedingungen

Die Teilnahmebedingungen für Business Missions und allgemeine Grundsätze finden Sie hier.

Städtepräsentation

Städtepräsentationen, Kosten, Nutzen und Chancen: Wirtschaftsförderung beginnt heute am Sitz des zukünftigen Partners.

AUMA

Internationale Messen sind auf der Website der AUMA gelistet. Besondere Ereignisse, Events, Veranstaltungen, Messen und Business Missions des Forums stellen wir Ihnen hier in unserem Messekalender vor.

Unser Berlinale Tip - Nepal

Shambhala

Shooney Filmes: Ein Film von Min Bahadur Bham. Ein Standbild aus „Shambhala“, dem ersten Film aus Nepal, der im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin gezeigt wird. Foto: Shooney Films

Windenergie Shanghai 2013

Windenergiemesse, Shanghai 2013

Windenergiemesse, Shanghai 2013

08.-10.04.2013 SHANGHAI

Erneuerbare Energien China 2013: Windenergiemesse in Shanghai 2013 zielt auf die Bestätigung der 2012 erreichten Marktführerschaft ab

Berlin/Shanghai: Die "6. Chinese Wind Energy Equipment CWEE", Chinas internationale Leitmesse für die Windenergie-Branche, findet 2013 wieder im April im "Shanghai New International Expo Center statt. Bereits heute zeichnet sich infolge der großen staatlichen Investitionshilfen im Bereich der erneuerbaren Energien ein Wachstumsschub der Branche ab. China investiert in den eigenen Markt und kontert den Herausforderungen der Weltfinanzkrise, solange der Dollar noch ausgegeben werden kann. Die Veranstalter, die "Chinese Wind Energy Equipment Association , das "Wind & Tidal Power Special Committee , die "World Wind Energy Association , das "Shanghai International Sourcing Promotion Center und deren Organisator, die Shanghai Deray Exhibition planning Co., Ltd, sind angesichts der damit einhergehenden Aufmerksamkeit zuversichtlich, die große Nachfrage an Produkten und Dienstleistungen für den auch in China dynamisch wachsenden Windenergiesektor durch ein ebenso großes Angebot nationaler und internationaler Aussteller und Anbieter befriedigen zu können. (Interesse an der Teilnahme oder an weiteren Informationen ? Dann diesen Link klicken und Ihre Daten übermitteln)

Windenergie Shanghai 2013

Windenergiemesse, Shanghai 2013

Windenergiemesse, Shanghai 2013

08.-10.04.2013 SHANGHAI

Obwohl sich China auf allen Sektoren der "Neuen Energien" als Produktionswettbewerber erster Güte qualifiziert und vielen Wettbewerbern im westlichen Ausland in Bezug auf die Produktionskosten das Fürchten lehrt, bleiben die Marktchancen für internationale Anbieter nicht allein aufgrund der großen Marktnachfrage gut. Chinesische Betreiber und Einkäufer achten auf Qualität, Service und das optimale Verhältnis von In- und Output. Anlagen und Technologien aus Deutschland und Europa aber zunehmend auch aus den USA zeichnen sich durch ihre Größe, Qualität und naturgemäß hohe Effizienz aus. Die bereits auf 15.000 qm angewachsene Fachmesse CWEE Wind Expo 2011 begrüßte über 400 namhafte internationale Aussteller aus 16 Ländern. Der Anteil der nationalen Aussteller lag nur noch bei 70%. Die Hersteller von Windturbinen prägten das Angebot. Ansteigend waren aber auch die Angebote von Ausrüstern und Dienstleistern. Besonderes Interesse besteht an neuen Turbinen, Windtürmen, den Generatoren und Rotoren.

Die chinesischen Träger sind gut vernetzt und haben den Zugang zu den Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Politik. Gerade in Shanghai profilierte sich China 2010 der Weltöffentlichkeit als Partnerland, das die Themen "Umweltschutz", "Neue Energien" und "saubere Technologien" strategisch aufgreift. 2011 soll dem nicht nachstehen. Die Präsenz der wichtigsten Entscheidungsträger, Projektträger und Einkäufer Chinas ist gewährleistet. Die Errichtung und der Betrieb von Offshore-Parks wird auch in China immer stärker zum Thema, Gelegenheit genug für europäische Anbieter, sich als Know How-Träger zu profilieren zumal die Veranstalter nicht nur die maßgebenden chinesischen Forschungsinstitute begrüßen werden, sondern die Planer der Projekte der nächsten Jahre. Fachveranstaltungen und Seminare führen in die Planung, aktuelle Marktsituation aber auch die neuen Vorhaben und Projekte von Regierung und Provinzen ein. Zu den Sprechern und Teilnehmern der Foren und Veranstaltungen gehören u.a. Prof. Shi Pengfei, China Hydropower Engineering Consulting Group Corporation, Professor Dai Huizhu, China Electric Power Research Institute, Professor Zhu Ruizhao, Chinese Academy of Meteorological Science, Yang Xiaosheng, General Engineer, China Longyuan Electric Powergroup Corporation, Professor Yu Wuming, Chinas Veteran bei der Erschließung erneuerbarer Energien. Unternehmen wie VESTAS China, SEWIND und REpower China gehören zu den festen Größen.

Ausstellungsspektrum

Wind-Turbinen

Großwind-Turbinen
Mid/Small Wind Turbine Sonne/Wind-Power Systeme

Türme

Stahl, Stahlkonstruktion
Beschichtungen
Ausleger, Flansch
Offshore Foundation

Rotorenblätter

Materialen

Electrogeneratoren

Drehzahlveränderliche, Wandler etc.
Gleichrichter
Wechselstromkonverter u.a.

Getriebs und Gehäuse (Gear box)

Lager
Räder
Schmierstoffe

Controlling and Braking Systems

Hydraulische Systeme
Pumpen & Ventile
Sensoren, Messsysteme
Mikroprozessoren
Bremsen
Überspannungsableiter

Nacelle Power Net, Transmission und Distribution

Kabel
Transformatoren
Hochspannungsleitungssysteme (Power Line Carrier Relaying System)
Batterien, Speicherlösungen

Projektentwicklung, Designing und Konstruktion

Wind Messungssysteme, Services ("Measuring")
Wind Analyse, Messung
Windparkplanung, Konstruktion
Windpark-Analyse-Software
Simulationstechnologie
Transportation
Förderung

Offshore Windparks

Offshore Wind TurbinenGründungen und Technologien
Offshore Wind Marine and Plattformen
Offshore Operation related Equipment, Ausrüstungen
Schwertransportschiffe (u.a.Heavy lift ship)
Offshore Shipping
Renewable Energy Kabel

Transformerstationen & Services

Wind Farm Operation and Maintenance
Projektfinanzierungen und Genehmigungsverfahren
Versicherungen
Technology Research, Consultancy and Software-Development
Technology-Transfer und Lizenzen
Media, Promotion, Professional Newspaper, Magazine. Publikationen und Website-Services, Engineering
Teilnahmebedingungen und Kosten
Die Teilnahmebedingungen sind der Webseite des Veranstalters zu entnehmen: www.dr-expo.com.cn. Die Teilnahmekosten unterscheiden sich für in- bzw. ausländische Unternehmen je nach Ort, Stand und Fläche. Bitte beachten Sie etwaige Kursschwankungen und im Verlauf der Zeit erfolgte Preisanpassungen.

Stand-Gebühren:

Standard-Stand (Stand size (3M 3M) 9 ): Domestic Pavilion: 9600 Yuan, etwa 960 €. Für ausländische Unternehmen: 1700 Euro oder 2800 Dollar (Stand 24.08.2009). Im Preis enthalten sind ein Stand, 2,5 m Wandhöhe, 1 Tisch, 2 Stühle, Stand Beleuchtung, Blende-

Ausstellung "Open Space" (ein offener Raum ab 36 ). Für Inlander: 900 Yuan / qm ; Für ausländische Unternehmen: 160 Euro / qm oder 260 Dollar / qm. Im preis enthalten sind der Ausstellungsort/fläche, Sicherheitsdienste, Stand Reinigungsdienste.

Konferenzräume

Veranstaltungsort / Platz für 300 Personen: 15.000 Yuan, etwa 1.500.- € für 40 Minuten. Veranstaltungsraum für 60 Personen: 8000 Yuan, etwa 800 €/40 Minuten. In den Kosten enthalten sind: Konferenzräume, Projektoren, Mineralwasser, Anmeldungstisch und

Ansprechpartner und Kontakte:Deutschland, Schweizz, Österreich
German Global Trade Forum Berlin
Windenergy Fair 2010, China Desk
Burggrafenstr.3 - 10787 Berlin
Tel. 030-212486-0
Fax. 030-2185432
email und Interessenbekundung: berlin@germanglobaltrade.de

Das in German Global Trade Forum Berlin ist seit August 2009 der offizielle Kooperationspartner des Veranstalters der Messe in Shanghai in Bezug auf Deutschland, Österreich und die Schweiz und damit Ansprechpartner für die Teilnahme und Messepräsenz.

Shanghai Deray Exhibition Planning Co.,Ltd
Address:Room 926 927 Block1, #100 Jinyu Road,Pudong Shanghai,China PC:201206
Tel:+86-21-51978780 51978781--802Fax:+86-21-51978788 51978789
E-mail: cwee@dr-expo.com.cn

Shanghai New International Expo Center (SNIEC)

Das "Shanghai New International Expo Center (SNIEC) gehört zu China's führenden Ausstellungszentren und liegt in der Entwicklungszone Pudong, im Herzen des neuen Business Distrikts von Shanghai. 11 Hallen mit einer Gesamtfläche vonb 126.000 qm stehen für Messen und Kongresse zur Verfügung. Das 2001 eröffnete Messezentrum gehört der "Shanghai Lujiazui Development (Group) Co.", Ltd, Deutsche Messe AG, Messe Düsseldorf GmbH and Messe München GmbH", "www.sniec.net"

Partner der Messe
Die Veranstalter konnten für die Unterstützung eine Reihe internationaler Partner gewinnen:The High Technology Research und Development CenterMinistry of Agriculture Science und Technology Development Center
State Ministry of Agriculture Science und Technology Development Center
State Ministry of Science and Technology High-Tech Research and Development Center
National Technical Committee for Standardization of Wind Power Machine
European Wind Energy Association
Danish Ministry of Foreign Affairs Investment Promotion Bureau
American National Renewable Energy Laboratory
India Wind Energy Association
Austrian Wind Energy Association
GERMAN GLOBAL TRADE FORUM BERLIN, Ltd.

Airfreight Logistics & Perishables

BBI: Airport Logistics, Air Freight & Perishables im internationalen Luftfrachtgeschäft
Berlin-Brandenburg International Die Eröffnung des derzeit in Europa wohl größten Infrastrukturprojekts im nächsten Jahr rückt näher und damit auch die Erschließung des Flughafenumfelds für den internationalen Luftfrachtverkehr. Grund genug, die in Berlin und Brandenburg ansässigen diplomatischen Vertretungen über den Stand der Planungen, die Investitionsmöglichkeiten und die Standortfaktoren für Luftfrachtunternehmen, Airlines und Exporteure im Besucherzentrum der Berliner Flughäfen in Schönefeld zu informieren. In einer gemeinsamen Veranstaltung des German Global Trade Forum Berlin, des Wirtschaftsministeriums Brandenburg, den Berliner Flughäfen, des Airport Teams der ZAB Zukunftsagentur Brandenburg GmbH, des Logistiknetzwerk Berlin-Brandenburg und des Wirtschaftsmagazins "Wirtschaftswunder Berlin-Brandenburg" fanden am 31.03.2010 in Schönefeld für das diplomatische Korps, deren Handels- und Wirtschaftsabteilungen eine Exkursion über das neue Flughafengebiet sowie eine Seminarveranstaltung statt, die sich schwerpunktmäßig auch mit dem Teil des Luftfrachtgeschäfts beschäftigte, der für Berlin noch große Perspektiven eröffnet: Der Lufttransport von Frischprodukten.

Airfreight Logistics & Perishables

Während sich Berlin aufgrund der im Verhältnis zu den großen Wettbewerbern London, Paris, Frankfurt, München und Amsterdam starken Industriedichte bereits den Spitzenplatz beim Luftfrachtverkehr von Industriegütern erarbeitet hat, werden die Karten im Bereich der Frischprodukte neu gemischt. Kein Wunder also, dass die Botschaften und Handelsvertretungen mit hohen Marktanteilen in der Welt besonders zahlreich erschienen waren: Thailand, Indonesien, die Türkei, Saudi Arabien und Israel in Asien, Südafrika, Senegal, Kenia, Ägypten, Tunesien, Marokko in Afrika, Brasilien, Guatemala, Jamaika im karibischen und ibero-amerikanischen Raum gehören schon heute zu den "Großmächten" bei der Belieferung Europas mit Obste, Gemüse, Seafood und natürlich Blumen. Amsterdam, Frankfurt und München, an sich erste Wahl, wenn es um den Vertrieb nach Europa geht, zeichnen sich im Gegensatz zu Berlin durch deutliche Standortnachteile aus, die die Wettbewerbsposition des neuen Flughafens BBI deutlich verbessert. Nirgends in Europa sind die Investitionsbedingungen für internationale Logistikunternehmen im Flugverkehr oder Exporteure so günstig wie im Herzen Deutschlands, so Director-General des German Global Trade Forum Berlin Eberhard J. Trempel in seiner Eröffnungsansprache. Obwohl die Kaufkraft der Region verglichen mit München oder Frankfurt im deutschen Vergleich noch deutlich geringer ist, weist allein die Region Berlin-Brandenburg die für die Zukunftsplanung wichtigen Voraussetzungen für Wachstum aus: Ein ständiger Zuzug junger Menschen und Entscheidungsträger, die die Region stetig aber nachhaltig weiter entwickelt. Berlin ist "trendy" und bleibt es auch.

Prof. Dr. Andreas Timmermann, Leiter der Außenwirtschaft in Brandenburgs Wirtschaftsministerium wies in seiner Begrüßungsrede auf die Offenheit der Region für Vorschläge, gemeinsame Projekte sowie auf die Bereitschaft hin, bedarfsgerechte Lösungen gemeinsam mit den Partnern in den Botschaften und ausländischen Investoren zu erarbeiten. Torsten Jüling, Investor Services, Incentives & Financing der Berliner Flughäfen präsentierte den anwesenden Diplomaten und Unternehmensvertretern in diesem Zusammenhang. die aktuelle Planung während Dr. Klaus-Peter Heinrich, Director Airport Region Team, ZAB Zukunftsagentur Brandenburg GmbH, die aktuellen Bedingungen der Investitionsförderung erläuterte. Mark Renner, CEO Office Logistiknetzwerk Berlin-Brandenburg verwies auf das breite Angebot der Logistikunternehmen der Regionen, das weit über einen standardisierten Service hinausgeht. Corinna Schlag, Editor und Inhaberin des Magazins "Wirtschaftswunder Berlin Brandenburg", bot den Teilnehmern mit ihrem Magazin die geeignete Plattform mit den für die Wirtschaftsentwicklung wichtigen Ansprechpartnern und Entscheidungsträgern.

Großes Interesse an der Errichtung von Gemeinschaftsunternehmen oder der Begründung von Kooperationen hatten die Vertreter der Auslandsvertretungen in Bezug auf die Errichtung von Luftfrachtzentren für die Abfertigung von Frachten und Luftfrachtcontainern. Vertreter der Logistikbranche, Mitgliedsunternehmen des Logistiknetzwerks Berlin-Brandenburg und der Vertreter des ebenfalls anwesenden Logistiknetzwerks Niedersachsen boten sich als Ansprechpartner für die Kontaktvermittler dar. Für die Niedersachsen hat die Zusammenarbeit mit der Region Berlin-Brandenburg strategische Bedeutung. Vor allem bei der gemeinsamen Erschließung der Wirtschaftsräume in Asien, Afrika und Middle East ergeben sich große Perspektiven, die im Interesse des Warenverkehrs insgesamt partnerschaftlich erschlossen werden können.

Aktuelle Zollbestimmungen, ständig neue Hygienebestimmungen der EU bezogen auf die Frachtabfertigung und die aktuellen Regeln über die Zertifizierung, Sicherheit und Abwicklung von Luftfrachtoperationen waren Gegenstand einer lebhaften Diskussion der Teilnehmer, die die Veranstaltung als gelungene Einladung für die Vertiefung der Gespräche begriffen und eine Fortsetzung in Bezug auf einzelne Destinationen anregten. Botschafterin Joy Wheeler, Jamaika, unterstrich das Interesse der Karibik, den Zentral- und Osteuropäischen Markt stärker bearbeiten zu wollen. Erfolgreich hat sich vor allem Jamaika in den letzten Jahren als Obst- und Gemüseexporteur auf dem nordamerikanischen und britischen Markt behauptet. Längst ist der Tourismus nicht mehr der einzige Wirtschaftsfaktor des Landes.

Die Handelsattachees und Leiter der Wirtschaftsabteilungen Dr. Lorou, Elfenbeinküste, Mohammed Diop, Senegal, Prachonparshanuk Prapenpim (1. Sekretärin, Wirtschaftsabteilung) und Minister Councellor Chetanee Opaswatehai, Thailand, unterstrichen das Interesse ihrer Länder, mehr Produkte nach Europa über die Entwicklung der bestehenden Flugverbindungen Berlins zu exportieren. Schon heute sei durch die erfreulichen Aktivitäten einer in Berlin ansässigen Fluglinie deutliche Belebungen des Marktes festzustellen. Ma Yuanjing, China Desk von Trempel & Associates und Ansprechpartner für den Waren- und Dienstleistungsverkehr China, Russland und Süd-Ost-Asien, erzielte mit seinem Hinweis auf die gestiegene Nachfrage an Logistikkontakten in Nord-China und in der Inneren Mongolei unerwartete Aufmerksamkeit. Den Logistikern mit bestehenden Geschäftsverbindungen nach Asien ist längst bekannt, dass das von Japan finanzierte Großprojekt des Ausbaus des Flughafens von Ulaan Baatar auch zu einer Belebung des Warenverkehrs nach Berlin und Hannover beitragen wird. Berlin ist aus Sicht der Mongolei die größte mongolische Siedlung westlich der eigenen Landesgrenze. Die Mongolei und mit ihr die Finanzgeber erwarten von dem Flughafenausbau eine Dynamisierung des Flugverkehrs in Nordasien und vor allem eines: Eine erhebliche Kostenminimierung.

Aus der Teilnehmer- und Gästeliste: Botschaften: u.a. Japan, Österreich, Ukraine, El Salvador, Guatemala, Thailand, Indonesien, Saudi Arabien, Litauen, Lettland, Schweiz, Griechenland, Kenia, Senegal, Elfenbeinküste, Mongolei, VR China, Jamaika, Jemen, Tschad, Bolivien, Korea, Türkei.

Unternehmen: Nagel, Dachser, Müller & Partner, Nürnberger Wach- und Schliessgesellschaft, Pflanzenschutzamt Berlin, Berliner Flughäfen, ZAB Zukunftsagentur Brandenburg, Trempel & Associates, CSB Cargo Service, Kühlcontainerservice.

Energiewirtschaft

BMWi startet Exportinitiative Energieeffizienz
Deutsche Unternehmen können ab sofort den neuen Internet-Service der Exportinitiative Energieeffizienz nutzen. Unter www.efficiency-from-germany.info bietet das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiierte Internet-Portal interessierten deutschen Unternehmen ein umfangreiches Angebot an Informationen zu Auslandsmärkten, Zugang zu internationalen Geschäftspartnern und interessanten Veranstaltungen rund um die internationale Vermarktung von Energieeffizienz.

Services

Events & Conferences

Asia-Pacific

Asien-Pazifik, Forum, Berlin, APEC, Asia-Pacific-Forum,

Africa Forum

Africa-Forum of German Global Trade Forum Berlin: The new world and Europe`s next century.

America Forum

Central Asia

Cental Asia Forum, Berlin

Europe

United Nations of Europe: Tradition, Culture, History, Freedom, Stability

Ibero-America

Middle East Forum

Ghorfa: Eine gute Adresse für die Begründung und Pflege von Beziehungen zu Afrika und zum mittleren Osten.

Service Sites

Services for members & non members

Members only

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Teilnahmebedingungen

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Städtepräsentation

Städtepräsentationen, Kosten, Nutzen und Chancen: Wirtschaftsförderung beginnt heute am Sitz des zukünftigen Partners.

Hosfair China 2010, Guangzhou

Der Markt für Hotelausstatter in China 2013: Wachstumsschübe für Bier und Wein aus Europa aber auch Porzellan und Accessoires

Berlin/Guangzhou: China bleibt auch in der Weltwirtschafts- und Finanzkrise eine berechenbare Größe und überrascht immer wieder über die Dynamik der Wachstumsziele und Zahlen. Im Bereich Food & Beverages sowie Ausrüstungen für die Hotel- und Gastronomiebranche liegen die Perspektiven auch weiterhin scheinbar im zweistelligen Wachstumsbereich. Die von der Guangzhou Huazhan Exhibition Co. alljährlich in Xian und Guangzhou durchgeführte "Hosfair" ("International Hospitality & Equipment Fair") berichtet in ihrer Auswertung für die Krisenregion Südchina gemessen an der Zahl der Aussteller und Besucher mit einem Wachstum von 26,4%, was nicht zuletzt mit der 2010 erwarteten erhöhten Nachfrage wegen der diversen Sport-, Kulturveranstaltungen und Messen zusammen hängt.

Hosfair China 2010, Guangzhou

Allein in Guangzhou konnten Aussteller aus über 10 Ländern begrüßt werden, die mit über 1.600 Ständen vor allem zu einem Ergebnis beitrugen: Kaffee, Weine und Biere erreichten in Umsatzzahlen nach den Ergebnissen der Aussteller ein Wachstumsplus von über 50%. Der private Messeveranstalter, der hauptsächlich die Branche und Fachpublikum anspricht, ist von den Ergebnissen 2009 selbst höchst überrascht, zumal die Anzahl der Auslandsbesucher mit 1435 Teilnehmern unterstreicht, wie wichtig die Messe als Einstieg in einen hart umkämpften Konsumentenmarkt eingestuft wird. Ein Grund für das gesteigerte Marktinteresse an Produkten aus dem Ausland ist sicher die Qualitätssicherungsproblematik der nationalen Industrie, in erster Linie jedoch das Interesse der chinesischen Kunden nach Luxus und Produkten der Spitzenklasse in den Segmenten Wein und Bier. Guangzhou erwies sich in diesem Jahr auch als Standort für die Markterkundung. Während die Präsenz europäischer Verkäufer und Anbieter nach wie vor mehr als zurückhaltend ist, erkunden vor allem Anbieter aus Asien, dem arabischen Raum und neuerdings Südamerika und Australien den Markt. Weine und Biere aus Südamerika und Australien sind auch in China "in". Die meisten Fachbesucher aus dem Ausland kamen aus Hong Kong, Macao, Taiwan, USA, Kanada, Australien, Argentinien, Neuseeland, Singapur, Thailand, Malaysia, Vietnam, Chile, Spanien, Slovenien, Kroatien, Russland und Polen. Die Veranstalter gehen nach den Rückmeldungen des Fachpublikums und den eigenen Recherchen von einem langfristigen Trend aus, der auch in der nächsten Zeit eine hohe Nachfrage des chinesischen Marktes vor allem bei Schokolade, Bier, Wein, hochwertigem Porzellan und modernem Equipment erkennen lässt. Die relative Zurückhaltung der klassischen Anbieter aus Deutschland und Europa wird in China auf die Krisenfolgen für die traditionellen Anbieter zurückgeführt wird, die die Möglichkeiten des Vertriebs scheinbar erheblich einschränken. Umgekehrt zeichnen die sich die Südamerikanischen Anbieter aus Chile, Argentinien und Brasilien durch einen aggressiven Markteintritt auf hoher Qualität aus. Anscheinend sind die Reserven in Südamerika im Food & Beverage-Sektor erheblich größer als vermutet. Location: China Import and Export Fair, Pazhou Complex, Exhibition Area:35,000

Anmeldung in Deutschland:
German Global Trade Forum Berlin
Tel. 030-212486-0
Fax. 030-2185432
email: Berlin@germanglobaltrade.de
Services: Messebegleitung, PR, Präsentation, Business Matching, Betreuung vor Ort.

Guangzhou Huazhan Exhibition Co., Ltd
Address: 9H, Jinsui Tower, No, 900 Guangzhou Ave Mid, Guangzhou, China.
Tel: +86-20-38866778 38812619
Fax: +86-20-22223568
Website: www.hosfair.com
E-mail:hosfair@hosfair.com

Messen in Italien

Services

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Städtepräsentation

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Fairs/Events

Fairs, Seminars, Conferences, Trade Promotion.

Financing

Finanzierung von Projekten im Ausland sind ein Dauerthema. Nicht nur im deutschen Mittelstand.

Business Networks

Business Networks, Netzwerke, Xing.com, Forum

Company Formation, Financing

Company Formation

Company Formation International: Germany, China, Thailand, Brazil.

Conference Service

Conference Service: Konferenzservice

Webcams

Web Cams

111aaa-Rechtssanwalt-China

Aussenhandelsnews

Nachrichten für den Aussenhandel

Arbitrage

Schiedsgericht, Arbitrage, Berlin, Paris, Stockholm, Beijing, Moscow

International Trade Laws

UN-Kaufrecht, Handelsrecht, Vertriebsrecht, Gesellschaftsrecht, Steuerrecht, Zollrecht, Wettbewerbsrecht

Presseerklärungen

Die wichtigsten Presseerklärungen des German Global Trade Forums in einem Überblick.

Chengdu: China- EU Summit

EU-China Summit - Alle 2 Jahre wieder

EU-China Summit - Alle 2 Jahre wieder

Chengdu, Sichuan, 17.-21.10.2012

Green Cities - Green Industries

Das die Welt bewegende Zukunftsthema Nr. 1 nach dem Drama von Fukushima ist die Energieversorgung und die Umstellung der Industrien auf umweltfreundliche "grüne Industrien". Früh und lange vor der Katastrophe in Japan, die zugleich das japanische politische und wirtschaftliche System insgesamt infrage stellt, hat das German Global Trade Forum sich dieser Zukunftsfrage gestellt und weltweit die Diskussion und Debatte belebt. Brasilien, China, Vietnam, neuerdings Deutschland und sogar der Iran nehmen die Themenstellung auf. Auf den von uns mit initiierten Asien-Pazifik-Wochen in Berlin, die alle 2 Jahre seit 1997 veranstaltet werden, widmen wir uns auf der "Green Cities - Green Industries - The Berlin Conference " im Berliner Rathaus (12/13. September 2011) dem Thema. Einen kleinen Vorgeschmack auf die Konferenz und die Leistungsfähigkeit und Kompentenz der deutschen Wirtschaft, die weit über das hinausgeht, was Politiker gemeinhin als sinnvolle Lösungen erfassen können, lieferte das "German Business & Technology Forum 2011 in Harbin". Besondere Aufmerksamkeit erlangten die Beiträge der BAYER MaterialScience (Jack Sun, Lead Manager, China) und der Teilnehmer aus dem New Energy Sektor.
Auskünfte und Informationen zur "Green Cities - Green Industries - The Berlin Conference 2011 in Berlin" erhalten Sie auf Anfrage: berlin@germanglobaltrade.de. Registration file download here: Another option is the dowload of the registration file.

Das Programm als PDf-download steht ihnen in der aktuellen Fassung (09.09.2011) hier zur Verfügung.

Pressekatalog

BOI Thailand: Going Green 2011

Business Mission to Thailand 2011: Board of Investment of Thailand: Going Green Fair November 2011 (Bangkok)

Das thäiländische BOI veranstaltet im November 2011 erstmals die Going Green Fair in Bangkok (Programm und Einladung).
Hier die Pressenotiz: The Office of the Board of Investment will organize "BOI FAIR 2011", Thailand's largest exhibition, to be held between 10-25 November 2011 at the Impact Convention and Exhibition Center, Muang Thong Thani, Bangkok.

The main purpose of BOI FAIR 2011 will be to participate in the celebration of the 84th birthday of His Majesty the King. The event will also serve to showcase Thailand's industrial capabilities. Moreover, the Fair will provide an opportunity to enhance the image of Thailand and strengthen confidence in the country's economy, industry, and investment potential. The Office of the Board of Investment will organize "BOI FAIR 2011", Thailand's largest exhibition, to be held between 10-25 November 2011 at the Impact Convention and Exhibition Center, Muang Thong Thani, Bangkok. The main purpose of BOI FAIR 2011 will be to participate in the celebration of the 84th birthday of His Majesty the King. The event will also serve to showcase Thailand's industrial capabilities. Moreover, the Fair will provide an opportunity to enhance the image of Thailand and strengthen confidence in the country's economy, industry, and investment potential. We are delighted to invite you to join the event as an exhibitor. This Fair will be a good opportunity for you to be a part of our success. Please find enclosed, herewith, details about BOI FAIR 2011. Should you have further questions, please do not hesitate to contact the BOI FAIR 2011 Organizer Office.

BOI FAIR 2011 Organizer Office
Tel.: +66 2553 8300
Fax: +66 2553 8333
E-Mail: boifair2011@boi.go.th
Website: www.boifair2011.com

Investment Section, Royal Thai Consulate-General
Bethmannstr. 58
60311 Frankfurt am Main, Germany
Tel.: +49 69 929 123 0
Fax: +49 69 929 123 20
E-Mail: fra@boi.go.th

Ms Bussarakum Sriratana
Deputy Consul-General (Investment Section)
E-Mail: bussarakum@boi.go.th

Registrierung/Auskünfte/Anmeldung
Office of the Hon. Trade Advisor:
030-2124860 - email: chairman@thailandproject.de

Events: Asia-Pacific-Weeks

Green Cities - Green Industries Conference

Green Cities - Green Industries - Conference 2011

Green Cities - Green Industries - Conference 2011

Asia Pacific Weeks 2011 Berlin: Rückblick

Business Mission China 2012

2012 6 12-21





Business Mission China 2012

2012 6 12-21





2012

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12.-14.6.2012

14.-16.6.2012

17.06.2012

18-19.6.2012

20-21.06.2012. 0049-30-2124 860 : ma@trempel.de







Taiwan: 07.09.2012 Berlin

Investment in Taiwan, Berlin

Investment in Taiwan, Berlin

Green Cities-Green Industries

Das Thema "Green Cities-Green Industries" wird die Arbeit des Forums sowohl national als auch international maßgeblich prägen. China und Ostasien stehen dabei besonders im Fokus. In Harbin und Qingdao finden im Juni 2012 in Anlehnung an die Berliner Green Cities-Green Industries Conference "Green City Konferenzen" statt und etwas später, im Herbst, wird das Thema auf einer Business Mission nach Hong Kong, Taipeh und Shanghai/Qingdao thematisiert. Im November stehen Chengdu mit dem New Energy Summit, die Automobilkonferenz in Berlin und die "Green Cities-Green Industries - The Magdeburg Conference" im Zentrum unserer Aktivitäten. Die Ergebnisse der Konferenz in Berlin 2011 stimmen uns zuversichtlich. Beteiligen Sie sich. (.... Rückblick.....).

Impressionen Green Cities Conference 2011

Green Cities - Green Industries Magdeburg

Magdeburg: 25.-27. November 2013

Magdeburg: 25.-27. November 2013

Nowruz Konferenz Hamburg

Am 25.03.2014 veranstaltete das German Global Trade Forum Berlin erstmals in der Hansestadt Hamburg Zusammenarbeit mit dem Bund der Selbständigen und den Netzwerken Middle East die Nowruz Wirtschaftskonferenz. Im Anschluss fandet der Nowruz Empfang im Beisein der diplomatischen Vertreter der Regionen statt. Die Präsentationen der beteiligten Ländervertreter und Konsuln können Sie gerne noch immer unter "Das Programm" durch die Inanspruchnahme des entsprechenden "Links" herunterladen. 2024 wird das Nowrus Fest am 22.März im Hamburger Rathaus stattfinden.
Die Einladung zur Konferenz sowie zum Empfang finden sie hier: Einladung Konferenz / Empfang .

Nowruz Konferenz Hamburg

NOWRUZ Wirtschaftsforum 2014
Anlässlich des Hamburg NOWRUZ EMPFANGS der Konsulate und Vertretungen am Dienstag, 25. März 2014 in NRV Norddeutscher Regatta Verein, Schöne Aussicht 37, 22085 Hamburg. Programm 13.30 Uhr Registrierung 14.00 Uhr Eröffnung Honorarkonsul Kourosh Pourkian, Bund der Selbständigen Hamburg 14.05 Uhr Begrüßung Herr Dr. Jens Peter Breitengroß, Vizepräsident der Handelskammer Hamburg 14.15 Uhr Impulsreferate Moderation: RA Eberhard J. Trempel, Director General German Global Trade Forum Berlin, Honorary Trade Advisor of Thailand in Germany Tadschikistan S. E. Dr. Imomudin Sattorov, Botschafter der Republik Tadschikistan in der Bundesrepublik Deutschland Mongolei Marcus Reinberg LL. M., Honorarkonsul der Mongolei Kasachstan Dr. Johann Killinger Honorarkonsul der Republik Kasachstan Türkei Nart Baybars Erdem, Handelsattaché der Republik Türkei Iran S.E. Sheik Attar, Botschafter der islamischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland Afghanistan Stell. Botschafter Afghanistan Najib, Cornelia H. Lehmann, Advisa Unternehmensberatung GmbH 15.30 Uhr Schlusswort Herr Kourosh Pourkian Honorarkonsul der Republik Tadschikistan 15.35 Uhr Ausklang Eine Auswahl an süßem "Nowruz" Fingerfood aus Zentralasien 16.00 Uhr Ende der Veranstaltung

China Investment 2014 Germany

China Investment Konferenz 2014

China Investment Konferenz 2014

Magdeburg

Ergebnisse der Business Mission 2013

Business Mission to Mongolia and China
Green Cities Green Industries The Ulaanbaatar, Beijing, Harbin, Shenyang, Qingdao & Dongying Conferences 2013
A Model Public Private Partnership:

Berlin: Die Hauptstadt der Mongolei Ulaanbaatar und die chinesischen Metropolen Beijing, Harbin, Shenyang (Faku), Qingdao und der Erdölstadt Dongying waren das Ziel der "Business Mission to Asia 2013", die aufgrund des engen Zusammenwirkens hoheitlicher, privater gemeinnützig tätiger Einrichtungen sowohl nationales als auch internationales Interesse hervorrief. Als Bestandteil der Städtepartnerschaftskooperation zwischen Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg und Heilongjiangs Harbin dokumentiert die politisch begleitete Delegationsreise den Fortschritt und Erfolg nachhaltig konzipierter Kooperationsansätze, die sich insbesondere an die Wirtschaft, Wissenschaft und die an kontinuierlichen Kontakten interessierten Initiativen richten. Erneut und noch intensiver als in den Vorjahren wurde dieses Angebot angenommen.

Ergebnisse der Business Mission 2013

Die vor allem Mitteldeutschland zeitgleich heimsuchende Naturkatastrophe hinterließ zwar deutlich auch hier ihren Einfluss. Die Anteilnahme und Sorge der Gastgeber in Asien war überwältigend und das Interesse, derartige Belastungen gemeinsam zu überwinden überall spürbar. Den von den Wassermassen heimgesuchten Bürgern Deutschlands galt die gesamte Aufmerksamkeit der mongolischen und chinesischen Öffentlichkeit. Die Herausforderung der Organisation und Durchführung einer für interessierte Unternehmen und Einrichtungen offenen Delegations- und Forenveranstaltung gleich in zwei asiatischen Ländern und 6 Millionenmetropolen mit dem Ziel, bestehende Kontakte zu pflegen, neue zu begründen und die Beziehungen zu den Zielregionen sowohl im öffentlichen als auch unternehmerischen Interesse nachhaltig zu gestalten war beachtlich. Sie wurde nicht zuletzt aufgrund des guten Zusammenspiels aller an dem Programm und seiner Planung Beteiligten erfolgreich erledigt. Politisch begleitet von Harbins Partnerstadt Magdeburg und ihrem international erfahrenen und in den Zielregionen inzwischen sehr beliebten "Internationalen Büro" diente die von Unternehmen der Wirtschaft und Einrichtungen der Wissenschaft unterstützte Delegationsreise auch der "Markterschließung" und dem 2012 begründeten Metropolendialog unter der Zielsetzung "Green Cities Green Industries The Ulaanbaatar, Beijing, Harbin, Berlin, Shenyang, Qingdao und schließlich Magdeburg Conferences ".

Nachhaltigkeit und Wechselbezüglichkeit des auf gegenseitigen Besuchen und Folgekonferenzen beruhenden Ansatzes erlauben den Trägern und Mitgliedern aus den beigetretenen Metropolen der vom German Global Trade Forum Berlin initiierten Plattform die nachhaltige Diskussion der für die lokale Stadt- und Wirtschaftsentwicklung wichtigen Fragestellungen. Die Herausforderungen der Daseinsvorsorge der Städte gehören ebenso hierzu wie die Entwicklung lokaler Cluster. Metropolen sind die "Tore zu den lokalen Märkten der Welt" und damit die richtige Veranstaltungsadresse für Unternehmen und Initiativen aus Kunst, Kultur und Gesellschaft, sich der Öffentlichkeit und potenziellen Partnern zu präsentieren. Grund und Ansatz für Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg, den Metropolendialog aktiv im Rahmen der jährlichen Business Mission nach China mitzugestalten und zur Förderung des eigenen Images aber auch der lokalen Wirtschaft zu nutzen. Für den Winter planen Magdeburg und das German Global Trade Forum Berlin bereits die 2. "Green Cities-Green Industries The Magdeburg Conference" zu der die Stadtregierungen der asiatischen Besuchsorte zur Fortsetzung des Dialogs eingeladen werden. Dass asiatische Städte in der Regel auch große Auftraggeber für die private Wirtschaft sind und darüber hinaus ihre Stadtentwicklungen an modernen Entwicklungsangeboten ausrichten, ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass die City-Conferences mit der Möglichkeit zur Präsentation moderner Angebote eine einzigartige Gelegenheit sind, die für die Planung und Entscheidung maßgeblichen Stellen direkt anzusprechen. Ein Ansatz, der sich auszahlt, wie Dr. Michael Voigt, Head of BayerMaterialsScience Eco-Commercial Buildings, im Anschluss an das Programm erklärte. "Wir erhielten gerade wegen unserer wiederholten Beteiligung sehr viel Zuspruch und verhandeln jetzt gleich 2 Projektvorschläge. Das ist mehr als wir erwartet haben. Die Menschen entscheiden sich dann für einen Partner, wenn sie Vertrauen zu ihm entwickelt haben. Unsere nachhaltige Beteiligung hat überzeugt und den Eindruck bestätigt, dass wir der Partner sind, den unsere Auftraggeber suchen"

In Ulaanbaatar standen Gespräche mit dem Ministerium für Bau und Urbane Stadtentwicklung, mit dem für Finanzen zuständigen stellvertretenden Gouverneur und die "Green Cities Green Industries The Ulaanbaatar Conference" eine Präsentationsveranstaltung in den Räumen der "Deutschen Zusammenarbeit" (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) auf dem sehr engen Besuchsprogramm. Entsprechende Gespräche und Konferenzen, die von direkten Unternehmensgesprächen und Betriebs- sowie Universitätsbesuchen begleitet waren, fanden in Beijing, Harbin, Qingdao, Dongying und Shenyang statt, wobei der Besuch der deutschen Delegation in Shenyang ganz im Zeichen des Besuchs bei der Shenyang Machine Tools Group stand, Chinas Maschinenbauunternehmen Nr. 1 mit Beteiligungen in Deutschland an der Schiess AG in Ascherleben bzw. der neu gegründeten Schiess Tec in Berlin. Seit Jahren arbeitet der chinesische Konzern eng mit dem IPK Fraunhofer Institut für Konstruktions- und Produktionstechnik und seinen inzwischen auch im Unternehmen tätigen Fachleuten aus Deutschland zusammen und entwickelt die eigene Unternehmensstrategie in Richtung Weltmarktführerschaft auf partnerschaftlicher Grundlage.

Nach dem Besuch der nahe Shenyang gelegenen Kreisstadt Faku mit dem ersten für die zivile Luftfahrt zugelassenen Flughafen ("civil aviation") in dessen Umgebung die industrielle Infrastruktur für den Bau von Privatflugzeugen entstehen soll, führte die Delegationsreise wie bereits 2012 nach Qingdao, um dort die aktuelle Entwicklung der Errichtung des "Sino-German Eco-Parks" zu studieren. Inzwischen hat Qingdao die gesamte Westküste zur Entwicklungszone erklärt und errichtet neben dem "Sino-German Eco-Park" einen "Sino-Japanese" und einen "Sino-Korean-"Eco- and Technology-Park". Die Projektvorstellungen der chinesischen Gesprächspartner sind ambitioniert, die deutsche Masterplanung nach wie vor eine Herausforderung, die jüngst vom German Energy Center & College aufgenommen und mit einem weiteren Projekt im Eco-Park angenommen werden wird. Nach Gesprächen mit der für den Eco-Park zuständigen neuen Verwaltung und dem Chairman des China Council for the Promotion of International Trade (CCPIT), Qingdao, Feng Wenqing, stand mit dem Besuch der reichsten Stadt Chinas das Entwicklungsgebiet des Mündungsgebiets des Gelben Flusses, Dongying, auf dem Programm. Dongying ist nach Daqing in Heilongjiang wichtigste Erdölstadt und eine Zentrum der chinesischen Petrochemie. Dongyings GDP liegt weit höher als das von Shanghai oder Qingdao. Der Erdölreichtum machts möglich. Die etwas nördlicher liegende Dongying Port Development Zone reicht in das chinesische Meer und die Bohai und Laizhou Bucht hinein. Der erdölbedingte Reichtum ist die Grundlage für die Errichtung einer Modellzone, in der neue, umweltschonende Technologien zum Einsatz kommen sollen.

Ausgewählte Ergebnisse der Business Mission to Mongolia and China 2013 Ulaanbaatar und die chinesischen Metropolen Beijing, Harbin, Shenyang, Qingdao und Dongying empfehlen sich als Dialogpartner bei der Durchführung internationaler "Green Cities Green Industries Conferences". Konzept, Kooperation und die Art und Weise der flexiblen Zusammenarbeit bei der Organisation und Durchführung der Delegationsreise, Unternehmergespräche und Konferenzen erweisen sich als fruchtbar und bemerkenswertes Beispiel einer funktionierenden und nachhaltigen Public-Private-Partnership ("PPP"). Nicht einmal oder vorübergehend, sondern kontinuierlich im wechselseitigen Dialog mit den Partnern im In- und Ausland. Die Landeshauptstadt empfiehlt sich nach der Einschätzung ihrer Partner in China als erste Empfehlung, die auch " Chinesisch " spricht.

Die bereits mehrmals an den Delegationsreisen und Forenveranstaltungen teilnehmenden Unternehmen, allen voran BayerMaterialScience oder die Baader Group verzeichnen gerade wegen des nachhaltigen Ansatz erkennbar größten Zuspruch für ihre Angebote in China. So hat Bayer allein in Harbin 2 Angebote zur Errichtung eines "0-Energiehauses" erhalten und verhandelt dies. Die Unternehmen betonen den praktischen Nutzen des gemeinsamen Vorgehens bei der Erschließung und Pflege der Märkte. Die international operierende PSE Engineering GmbH wird bereits im August erneut nach der Mongolei und China reisen, um konkrete Projekte im Bereich Biogas, Wasser, Abwasser, Müll und Erdöl verhandeln.

Die jährlichen Business-Meetings Juni in Harbin anlässlich der Harbin Fair zu ausgewählten Themen mit ausgewählten Produkten und Projekten vor chinesischem Fachpublikum werden von chinesischer Seite als kontinuierliche und zuverlässige Plattform für die Anbahnung von Geschäftskontakten und konkreten Projekten in der chinesischen Wirtschaft und Wissenschaft anerkannt. Aufgrund der zahlreichen Gespräche für konkrete Geschäftsanbahnungen bis hin zu bereits ausgelösten Projektaufträgen hat sich die Veranstaltung nach vier Jahren als Plattform für konkrete Geschäftsanbahnungen und Kontaktvermittlung der deutschen Wirtschaft, insbesondere KMU bewährt.

Die internationale Plattform "Green - Cities, Green Industries" in Magdeburg wird als interessantes Forum für den Austausch zu " grünen Themen" in der Mongolei und China wahrgenommen und unterstützt. Ein Teilnahmeinteresse wurde bei den Treffen in der Mongolei, in Beijing, Harbin, Zibo (Besuch bereits im Juli) und Qingdao mündlich bereits bekundet. CCPIT Qingdao, Partner des GGTF Berlin, hat bereits die Entsendung einer Unternehmerdelegation unter Leitung ihres Chairman für die nächste Konferenz im Winter 2013 in MD zugesagt

Die Shenyang Machine Group (SYMG) sieht die Zukunft für die Umsetzung seiner Innovationsstrategie allein mit Schiess GmbH und Schiess Tech. Schiess soll weiter ausgebaut werden für die Entwicklung und Bau von Prototypen. Schiess Tech soll unter Einbeziehung des Fraunhofer IPK in Berlin und des IFF in Magdeburg innovative Konzepte und Produkte für den Weltmarkt der Zukunft entwickeln.

Die QME Qingdao Machinery Industry Corporation in Qingdao ist am Ausbau der Geschäfte und Kooperationen mit Unternehmen aus Deutschland interessiert und will nach dem Besuch der Delegation ihre Präsenz in Europa über konkrete Projekte in Sachsen-Anhalt aufbauen und erweitern. Ein LOI mit der PSE Engineering GmbH über die Errichtung einer Müllverbrennungsanlage wurde unterzeichnet. Letztere plant darüber hinaus die strategische Zusammenarbeit mit der HAIYANG Group aus Qingdao auf dem Gebiet des Kompressorenassemblings für die Erdölindustrie. Sören Pürschel und Mike Hoffmann von der AHK Beijing unterstützen mit dem ECONET-Netzwerk der deutschen Industrie in China die Planungen Magdeburgs und sind auch bereit, zukünftige Ansätze zu fördern.

Im Kreis Faku bei Shenyang werden Vorschläge über die Errichtung einer Müllverbrennungsanlage (PSE) diskutiert sowie ein Konzeptansatz, den dort seit kurzem eröffneten ersten Flughafen für den Privatflugverkehr für die deutsche Wirtschaft zu erschließen Die PSE Engineering GmbH steht vor der Realisierung eines BIOGAS Lager Projekts mit einer nordchinesischen Partnerfirma.

Helmut Hoffmann/PSE, Leiter des China Desk der PSE Engineering GmbH aus Gutenberg bei Halle unterstreicht das Interesse an der aktiven Mitwirkung an der in Magdeburg geplanten Konferenz und wünscht sich eine ausdrückliche Betonung des mittelständigen Ansatzes. Auch kleinere Unternehmen haben durch die Vernetzung mit den übrigen Teilnehmern die Chance, neue Marktchancen zu entwickeln. Die politische Flankierung durch das Magdeburg-Engagement war der Grund, sich hier einzubringen.

Der Gesellschafter-Geschäftsführer Sauer und Inhaber der der F + U Unternehmensgruppe und Prof. Dr. Dr. Kai Mertins aus Berlin diskutieren anhand der Gesprächsergebnisse nicht nur die Errichtung von privat finanzierten Universitätsträgern im dualen Studiensystem, sondern auch eine Magdeburg bezogene Ausrichtung durch die Einbindung des Harbin Institut of Technology sowie weitere Ansätze.

Die Baader Norddeutsche Maschinenbau/Pourkian Group hat Angebote im Bereich Nahrungsmittelproduktion über den Bezug von neuen Anlagen und weiteren Ausrüstungen erhalten. Gleichzeitig wurde die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Entwicklung von Green Food Standards vereinbart, die auch exportfähige Produkte betreffen.

Die auf dem Gebiet Straßenbau und Abfallwirtschaft international tätige Firma rub-Berlin GmbH aus Berlin ist in der Mongolei mit der Regierung im Gespräch über die Errichtung der Verkehrsinfrastruktur nach deutschen Maßstäben Die Provinzregierung von Heilongjiang hat das Interesse unterstrichen, die Beziehungen zu Deutschland weiter auszudehnen und die mit dem Direktor General des German Global Trade Forum Berlin besprochenen Schritte hierzu anzugehen. Die Stadt Zibo in Shandong mit ihren 5.3 Mio. Einwohnern ist nach einem Gespräch in Qingdao an der nachhaltigen Vertiefung der Beziehungen nach MD/Mitteldeutschland unter logistischen und strategischen Gesichtspunkten interessiert. Bereits Anfang im Juli wird sie eine weitere Delegation zu einem Gegenbesuch nach Deutschland entsenden.

Das China Council for the Promotion of International Trade CCPIT Qingdao , Partner des German Global Trade Forum Berlin seit 2010 hat die Teilnahme an der nächsten "Green Cities-Green Industries The Magdeburg Conference und in diesem Zusammenhang auch einen erneuten Berlin-Besuch Ende November 2013 zugesagt. Mongolei Business Mission in die Mongolei: Partner der Initiative "Green Cities Green Industries" Metropolenkooperation ist Plattform Berlin/Ulaanbaatar: Ulaanbaatar war die erste Station der "Business Mission nach der Mongolei und China" unter dem Dialogthema "Green Cities Green Industries The Ulaanbaatar Conference 2013".

Die vom German Global Trade Forum Berlin in enger Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Magdeburg, der Botschaft der Mongolei in der Bundesrepublik, den Niederlassungen der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) Magdeburg und Ulaanbaatar ("Deutsche Zusammenarbeit"), dem Deutsch-Mongolischen Unternehmerverband und dem in Berlin ansässigen "Mongolisch-Deutschen Wirtschaftsklub eV" organisierte Delegationsreise endete mit einem für die Beteiligten unerwartet positiven Ergebnis. Die demokratische Mongolei ist Deutschlands strategischer Partner in Asien und darüber hinaus wichtige Rohstoffbasis. Nicht erst seit der jüngsten Erschließung der gigantischen Rohstoffvorkommen orientiert sich die Mongolei an der Zusammenarbeit mit Deutschland. Kernstück der Modernisierung sind dabei die "Urbane Stadtentwicklung", die energetische Bestandssanierung, der Aufbau einer modernen Verkehrsinfrastruktur, Entsorgungswirtschaft und Logistik, Erschließung der Rohstoffvorkommen sowie die Entwicklung produktionsnaher Dienstleistungen.

Die "kleine, große Mongolei" orientiert sich an deutschen Vorbildern und Maßstäben, nimmt dessen ungeachtet aber auch die globale Wettbewerbssituation aufmerksam zur Kenntnis.. Eine gute Ausgangsbasis für die deutsche Wirtschaft und Wissenschaft, sich vor Ort mit eigenen Angeboten zu empfehlen. "Ihr müsst Euch die Aufträge selbst abholen" ist die Empfehlung des amtierenden mongolischen Botschafters an die deutsche Wirtschaft. Grund genug, der Einladung und Aufforderung zu folgen und die Gelegenheit für einen Besuch in der Hauptstadt der Mongolei zu nutzen. Die Erwartungen der Teilnehmer der "Business Mission to Mongolia and China" des German Global Trade Forum Berlin und der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt Magdeburg waren groß. Sie wurden nicht nur nicht enttäuscht, sondern im Gegenteil: Gewaltig übertroffen. Fast jeder Teilnehmer und Entscheidungsträger verließ die Mongolei mit einem Projektvorschlag oder Kooperationsangebot. Erfreulich auch die politischen Ergebnisse: Die Mongolei und ihre Hauptstadt unterstützen die internationale Metropolenkooperation und die Dialogplattform "Green Cities- Green Industries The City Conferences". Die Entscheidungsträger und Menschen in der Mongolei sind offen, freundlich, herzlich und vor allem daran interessiert, die nach Jahren der Herrschaft fremder Mächte wieder gewonnene Freiheit vor den Begehrlichkeiten großer Nachbarn zu verteidigen. Eine enge Zusammenarbeit mit Deutschland und Japan, zunehmend aber auch mit Südostasien, soll und muss dies gewährleisten. Eine große Verantwortung zugleich aber auch für diejenigen, die die Erwartungen der mongolischen Partner erfüllen sollen. An die 30.000 Mongolen mit Deutschkenntnissen sind bei einem großen Land mit einer nicht einmal Berlin entsprechenden Bevölkerungsgesamtzahl eine beachtliche Größe, die beste Voraussetzungen für ein wirtschaftliches Engagement vor Ort schaffen.

Die Rohstoffbasis und die damit verbundenen Hoffnungen sind ein gewichtiges Argument, von besten Ausgangsbedingungen für ein wirtschaftliches Argument auszugehen. Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat aus deutscher Sicht neben der KfW die Federführung bei der Sicherung der Nachhaltigkeit der Zusammenarbeit mit Deutschland. Ihre Arbeit entspricht in vollem Umfang den Zielvorstellungen der Delegationsteilnehmer und Organisatoren der Business Mission. Ausdrücklich firmiert das Büro der GIZ unter dem Motto "Deutsche Zusammenarbeit". Eine gute, verlässliche und überzeugende Zusammenarbeit, die sich nicht allein auf die Wirtschaft beschränkt. Großen Wert legen die Vertreter der GIZ auf die Förderung Bildung und Kultur. Genau das ist es, was verbindet. Die Ergebnisse: Die Regierung der Mongolei und die Hauptstadt Ulaanbaatar empfehlen sich als aufgeschlossene und strategische Partner. Sie fördern und begrüßen die Zusammenarbeit auf der Grundlage der internationalen Wirtschafts- und Dialogplattform "Green Cities Green Industries" und begleiten sinnvolle und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Angebote mit großem Interesse. Unternehmen aus Deutschland treffen auf eine ideale "Kulturinfrastruktur" und können das Potenzial vieler Deutsch sprechender Mongolen unmittelbar nutzen. Aus dem Dankschreiben des German Global Trade Forums an die Netzwerkpartner: "Der Botschaft der Mongolei in der Bundesrepublik, der GIZ und den Vereinen und Netzwerkpartnern der deutsch-mongolischen Wirtschaftsbeziehungen in der Mongolei und Deutschland sowie den vielen hochqualifizierten Alumnis gilt vorab nicht nur großer Dank, sondern auch ein großes Lob. Ihre Arbeit zeigt große praktische Fähigkeiten, die für Unternehmen und Projekte wichtig und vor allem sehr effektiv sind. Das schätzen wir und dies kommt den Beziehungen in hervorragender Weise zugute. Für private Unternehmen und Initiativen, die die Erschließung neuer Märkte selbst finanzieren und nicht auf öffentliche Mittel zurückgreifen wollen, ist das Funktionieren guter Netzwerke von großer Bedeutung. Nur dadurch und ein unmittelbares Engagement ist die Nachhaltigkeit der Bemühungen gesichert. Wir haben uns sehr willkommen gefühlt und ich darf im Namen der mitreisenden Stadt- und Unternehmensvertreter mitteilen, dass die Gespräche durchweg von großem praktischem Nutzen waren, da alle Unternehmer unmittelbare Projektgespräche führen und die Grundlagen für die Fortsetzung konkreter Projektvorschläge bereits in diesem Sommer führen konnten. Die Mongolei und ihre aktiven Menschen sind eine verlässliche Basis für die Zusammenarbeit und wir sind zuversichtlich, dass wir Erfolge erzielen werden. Die Ergebnisse und dabei gewonnenen Erfahrungen werden wir in den nächsten Tagen in verschiedenen Presseerklärungen veröffentlichen, die natürlich auch als Anregung dienen sollen, sich den weiteren Aktivitäten anzuschließen. Sobald die in der Zwischenzeit liegen gebliebene Arbeit aufgearbeitet ist, werden sich auch unsere Teilnehmer melden und sich direkt an Sie wenden. Das German Global Trade Forum Berlin wird sich der Mongolei mit noch mehr Aufmerksamkeit widmen. Wir werden nicht allein in Berlin gerne Gastgeber qualifizierter Delegationen aus der Mongolei sein und weitere Wirtschaftsveranstaltungen durchführen oder begleiten, sondern bereits Ende November in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt die nächste "Green Cities - Green Industries - The Magdeburg Conference 2013" mit großem Begleitprogramm in Berlin und Magdeburg durchführen, zu der wie Sie und Ihre Partner herzlichst einladen. Delegationen aus den Partnerstädten und den asiatischen Metropolen Harbin, Qingdao, Shenyang, Bangkok, Hanoi, um nur einige zu nennen, werden eingeladen werden." Nützliche Kontakte im deutsch-mongolischen Wirtschaftsverkehr:
Botschaft der Mongolei
, Demchig Tegshjargal, Erster Sekretär, Handel und Wirtschaft, Botschaft der Mongolei, Dietzgenstr. 31
13156 Berlin, Tel. +49-030-47480617, Fax.+49-030-47480616

City of Ulaanbaatar , Governors House: Sukbaatar Square 11, Ulaanbaatar 46, Mongolia, Tel. +976-11-325060, Fax. +97611-327199, Webseite: www.ulaanbaatar.mn

Ministry of Construction, Government Building 12, Barilgachdiin Talbai 3, Ulaanbaatar 15170, Tel. +976-11-326406, Fax. +976-11-322904, Webseite: www.mcud.gov.mn

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, GIZ Office Ulaanbaatar Naiman Zovkhis Building, Seoul Street 21, C.P.O.Box -1264, Ulaanbaatar 14251, Mongolia T +976 11 315340, F +976 11 315342, M +976 9903 4531, www.giz.de Integrated Mineral Resource Initiative, Chingeltei District, United Nations Street 5/1, 4th khoroo, 38th. Building, 3rd. Fl., 210236, UlaanbaataR, Mongolia, Tel. +97670117704 Fax. +97670117705, eMail: imri@giz.de

Mongolei Forum Berlin , Vorsitzender: Botschafter aD. Lothar Zöllner, Waldb.weg 35, 12555 Berlin: Geschäftsführung: German Global Trade Forum Berlin

Deutsch-Mongolischer Unternehmerverband , Naiman Zovkhis Building, 5th. Fl., Seoul Street 21, Ulaanbaatar, Tel. +976-11-213937, Fax. +976-11-315342, Webseite: www.dmuv-mn.com

Mongolisch-Deutscher Wirtschaftsklub e.V., Sitz des Vereins : Berlin, E-Mail : mail@mdwk.info, Web : http://www.mdwk.info, Reg-Nr : VR 32306 Berlin, USt.-Id: 27/672/57259, Vorstandsvorsitzender : Erdenestogt Nyamaa Mongolian Airtrans , Geschäftsführer und Niederlassungsleiter Junger Bold Frachthof Flughafen Tegel 13405, Berlin, Tel. 49-30-275 9-64 76; Fax: 49-30-275 9-64 78, Mobile: 49-172-8228497

Dulgun Boum-Yalagch , Mongolisch-Deutscher Wirtschaftsklub/Explore Mongolia Explore Mongolia Postadresse: P.O.Box -18 Ulaanbaatar 210349, Mongolia E-Mail: dulgun@exploremongolia.eu Homepage: www.mongoleireisen.net Büroadresse: Wedding Palace, Room 3 Ulaanbaatar, Mongolia Mobile: 00 976 99173719 00 976 99114854

Übersetzungen ins Mongolische:
Boldgeral Tuvd, Torf, Berlin boldgerel@tuvd.com 01737818747

Zoljargal Neumann staatlich geprüfte, allgemein beeidigte und öffentlich bestellte Dolmetscherin und Übersetzerin für Mongolisch MONDEDO Dolmetscher-und Übersetzungsbüro Wartburgstraße 23 01309 Dresden Tel : +49 351 42760368 Fax : +49 351 42426147 Funk: +49 174 3222299 Web : http://www.mondedo.com Wir entschuldigen uns ausdrücklich bei den mongolisch-deutschen Netzwerken und Freunden, die wir hier nicht berücksichtigt haben. Gerne nehmen wir jedes gute Angebot hier auf.

Ulaanbaatar (10.und 11. Juni 2013) Green Cities Green Industries The Ulaanbaatar Conference 2013 Stellvertretende Ministerin empfängt deutsche Delegation Ulaanbaatar, Juni 2013: Ein ausdrückliche Interessenbekundung zur Unterstützung der Dialogplattform "Green Cities Green Industries" und das Interesse, die anstehenden Aufgaben im Bereich der mongolischen Herausforderungen mit deutschen Partnern und Angeboten anzugehen, standen im Fokus der Gespräche der deutschen Delegation unter der politischen Leitung der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, Magdeburg und des German Global Trade Forum Berlin im Ministerium für Bauwesen und Stadtentwicklung der Mongolei in der Hauptstadt Ulaanbaatar. Dr. Gundula Henkel , Leiterin des Internationalen Büros der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt und politische Begleiterin der Delegation empfahl die traditionellen Bindungen der Mongolei zu Deutschland und das Potenzial der vielen in Deutschland lebenden und arbeitenden mongolischen Staatsbürgern für mögliche Gemeinschaftsprojekte.

Das durch die Botschaft der Mongolei in Berlin initiierte Gespräch führte die Stellvertretende Ministerin für das Bauwesen und die urbane Stadtentwicklung Gochoosuren Baigalmaa an. Tsogt Bayarbat , Director General, Department Urban Development and Land Affairs Policy, Ministry of Construction , Banzragch Tsedensamba , Director General Department of Construction and Building Materials Policy Implementation and Coordination und Altangerel Lkhamserjid , Senior Officer International Cooperation Devision, Ministry of Construction and Urban Development Mongolia erläuterten die aktuelle Bedarfssituation, die auf die teilnehmenden deutschen Unternehmensvertreter nach den vorher mitgeteilten Profilen geradezu zugeschnitten war. Im Bauwesen der Mongolei beruhen inzwischen 60% der Projekte auf ausländischen Investitionen und Kooperationen. Aufgrund des Regierungsabkommens zwischen Deutschland und der Mongolei werden an die 100 Projekte allein im Bereich Bauwesen angestrebt. Im Interesse der Ausrichtung auf "grüne Technologien" plant das Bauministerium gemeinsam mit Ministerium für Transport und Infrastruktur im August dieses Jahres offiziellen Besuch in Deutschland und Tschechien. Vor allem in Deutschland werden Lösungen für die Sanierung und Modernisierung des Altbau- bzw. Plattenbaubestands gesucht. Die Modernisierung der Infrastruktur, die urbane Stadtentwicklung, die energieeffiziente Modernisierung bestehender Wohnanlagen, Wohnbebauung und Erschließung, Modernisierung und Ausbau der Verkehrswege unter Berücksichtigung moderner Straßenbauwerkstoffe und Methoden, die Gestaltung der Abfall- und Entsorgungswirtschaft, Wasserversorgung und das Management, der weitere Kraftwerksbau- und die Modernisierung der bestehenden Anlagen, Einsatz moderner Technologien und ressourcenschonender Systeme im Bergbau, der insbesondere beim Einsatz von Wasser, die Evaluierung von Biogasanlagen entsprachen der Agenda und den Angeboten der Delegationsteilnehmern. Dr. Gundula Henkel , Leiterin des Internationalen Büros der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, Magdeburg, übermittelte der Regierung der Mongolei die besten Empfehlungen ihrer Landeshauptstadt und unterstrich das Interesse, die gemeinsamen Themen im Rahmen der Initiative "Green Cities - Green Industries The "Metropolitan" Conferences" kontinuierlich und nachhaltig zu erörtern.

Die Themen "neue Baumaterialien" und die von Dr. Michael Voigt , Shanghai, erläuterten Erfahrungen der Bayer MaterialScience beim Eco-Commercial Building "O-Energiehäuser, dh. kein zusätzlicher Energieverbrauch oberhalb der selbst erzeugten Energie bezogen auf ein Jahr") stießen unmittelbar auf großes Interesse. Die inzwischen in Anlehnung an die von Bayer weltweit errichteten Musterhäuser, die durchweg "Lighthouse Funktion" haben und unter Extrembedingungen in Europa, in den USA, in Indien und zuletzt in China (Qingdao) erfolgreich umgesetzt wurden, können auch unter den Extrembedingungen der Mongolei neue Perspektiven hervorbringen.

Grigorij Wagner , Dipl. Ing., Jahrgang 1947, Gesellschafter-Geschäftsführe der in Berlin ansässigen " rub Berlin GmbH - Gesellschaft für Recycling, Umwelt und Biotechnologie mbH" stellte die von seiner Gesellschaft entwickelten Additive "Duroflex , Wawax , Wapolene , Waphalt , Wapet , Wanyl , Waflex vor, die beim richtigen Einsatz im Verkehrswegebau die notwendige Flexibilisierung der Wegeflächen und des Asphalts gewährleisten können. Die in Russland und China gemachten Erfahrungen können vollständig eingebracht werden. Die rub Berlin GmbH ist ein Technologieunternehmen, das seit 1990 Produkte und Technologien für verschiedene Branchen entwickelt, anwendet und vermarktet: -Asphalt-Additive zur Verbesserung der Belastbarkeit und Verlängerung der Lebensdauer von Straßen aller Art und Autobahnen; -Recycling und Verwertung von Abfällen aller Art, insbesondere von mineralischen Abfällen aus der Metallurgie (Schlacken) sowie von Bergbau-Reststoffen (Haldenmaterial) für den Straßenbau.

Die weltweit operierende Ingenieurgesellschaft PSE Engineering GmbH mit den Verwaltungssitzen in Quakenbrück, Hannover und demnächst Magdeburg in Deutschland empfahl sich im Bereich Erdöl- und Gas, Pipelinebau, Wasser- und Abfallwirtschaft, insbesondere bei der Errichtung umweltfreundlicher und belastungsfreier Müllentsorgungseinrichtungen. Die auch im industriellen Bereich operierende Gesellschaft ist im Wesentlichen auch spezialisiert, Wasserbehandlungsfragen im Bergbau- und Industrieanlagenbereich zu behandeln und zu optimieren, wie Gesellschafter-Geschäftsführer Hand-Günter Behrendt erläuterte. Im Bergbau, bei der Versorgung der Minen und bei der Erschließung der Jurtensiedlungen setzt sich die PSE jetzt mit den Angeboten und Projektanfragen der mongolischen Seite auseinander.

Weitere Gesprächsteilnehmer: Martin Hoffmann, Stadtrat und Mitglied des Ausschuss für Regionalentwicklung, Wirtschaftsförderung und kommunale Beschäftigungspolitik, Günter Behrendt, Geschäftsführender Gesellschafter der PSE Engineering GmbH/Hannover, Grigorij Wagner, Geschäftsführender Gesellschafter der rub Berlin (Straßenbau) GmbH, Helmut Hoffmann, Leiter des China-Desk der PSE Engineering/Magdeburg Office, Rüdiger-Herbert Zielke, Water & Watermanagement Department of PSE German Engineering GmbH, Rechtsanwalt Eberhard J. Trempel, Trempel & Associates Berlin and Director General of German Global Trade Forum Berlin, Dulgun Boum-Yalagch, Explore Mongolia and Mongolisch-Deutscher Wirtschafsklub Berlin e.V., Kourosh Pourkian, President and CEO of Pourkian Group of Companies and Chairman of the Board of Rudolf Baader Norddeutsche Maschinenbaufabriken Lübeck, Corinna Bethge, "urban nomads Berlin/Ulaanbaatar.

Straßenbau- und Verkehrswegeentwicklung Die in Berlin ansässige und bereits seit Jahren in China sehr erfolgreich tätige rub-Berlin GmbH konnte die mit dem Ministerium für Bauwesen und urbane Stadtentwicklung sowie dem Büro des Gouverneurs geführten Gespräche flexibel fortführen und kennzeichnet die ersten Erfahrungen als besonders zielführend und an praktischen Ergebnissen ausgerichtet. Im Bereich Strassenbau wurde die Optimierung von Strassenbaukonstruktionen in der Mongolei unter Anpassung vorhandener Standards erörtert. Der Einsatz von Asphaltadditiven zur Erhöhung der Belastbarkeit und Haltbarkeit von Strassen/Highways der höchsten Belastungskategorie sowie von Strassen zu Minen und Bergbaugebieten war von mongolischer Seite von Interesse. Die Additive der rub-Berlin haben die Eigenschaft, die Belastbarkeit des Asphalts auch unter Extrembedingungen zu sichern und damit den Aufwand für Wartungsarbeiten erheblich zu minimieren. Der Bau von Teststrecken und Demonstrationsprojekten unter Verwendung von Asphaltadditiven der rub Berlin GmbH erfolgt unmittelbar noch im August/September 2013. Grund für diese rasche Entscheidungsfindung waren die überzeugenden Präsentationen entsprechender Beispiele aus ina und Europa. Auf dem Gebiet Recycling geht es in einem ersten Zug um die Nutzung von großtonngigen ( >> 100.000t/a ) mineralischen Abfällen der Montanindustrie im Bauwesen und den Schutz natürlicher Ressourcen sowie die Vermeidung zusätzlicher Devastierung von Landschaften. Im Leistungsabschnitt 1 werden die Zielobjekte untersucht. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme und physikalische Charakterisierung der mineralischen Abfälle. Sodann ist die Erarbeitung von Modellrezepturen und Technologien zur Aufbereitung und Wiederverwendung vereinbart. Die Verwendung von bisher nicht nutzbaren Sanden (zu hoher Störstoffanteil) im Bauwesen ist ein weiterer Punkt der zukünftigen Zusammenarbeit. Eine unmittelbare Zusammenarbeit konnte bereits mit folgenden Partnern vereinbart werden: Stadt Ulaanbaatar/Bauministerium New Progress Group Ltd. Buleen Davaa Group Ltd. Tsagaan Shonkhor Holdings Ltd. Verband der Strassenbaufirmen der Mongolei. Nach Einschätzung des German Global Trade Forum Berlin kann mehr von einem ersten Besuch nicht erwartet werden. Grundlage für diesen Erfolg war die gezielte Vorbereitung der beabsichtigen Gespräche, die Erarbeitung eines auf die Erfordernisse der Mongolei abgestimmten Leistungsprofils, die enge Kooperation mit der Wirtschafts- und Handelsabteilung der Botschaft der Mongolei und die Verfügbarkeit eines guten und verlässlichen Netzwerks mongolischer Ansprechpartner der verschiedenen Initiativen, die bei der Kontaktanbahnung kooperativ und flexibel zusammen arbeiten, so Director General Eberhard J. Trempel in Berlin, der deutlich machte, dass er keinen Zweifel hat, dass die an den Gesprächen in Ulaanbaatar beteiligten Teilnehmer allesamt offen sind, bei der Projektanbahnung Hilfestellung zu leisten.

Kontakt in Sachen Straßenbau: rub Berlin GmbH Dipl. Ing. Grigorij Wagner, Gesellschafter/ Geschäftsführer Jahrgang 1947. Studium : "Chemische Verfahrenstechnik", "Physikalische Chemie". Branchenerfahrung : Straßenbau, Umwelt/Recycling, Chemie Gesellschaft für Recycling, Umwelt und Biotechnologie mbH Telefon: +49 3322 4296450 Fax: +49 3322 4296451 E-Mail: rub-wagner@t-online.de

City of Ulaanbaatar: Stellvertretender Gouverneur Nyamaa Bataa empfängt deutsche Delegation
Nach dem Besuch des stellvertretenden Gouverneurs Nyamaa Bataa in Berlin aus Anlass des 2. Asia Europe Meeting (ASEM) for Governors and Mayors im Oktober 2012 im Berliner Rathaus und dem vom German Global Trade Forum Berlin im Technologiepark Adlershof organisierten Kamingespräch mit der deutschen Wirtschaft, war der Gegenbesuch aus Deutschland in Ulaanbaatar im Rahmen der "Business Mission to Mongolia and China" selbstverständlich. Der für die Finanzen und Wirtschaft der mongolischen Hauptstadt zuständige Vize-Gouverneur unterstrich die Bereitschaft seiner Hauptstadt, die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der nachhaltigen Stadtentwicklung unter dem Motto "Green Cities-Green Industries" zu fördern und zu begleiten. Bayarbaatar Sandagdorj, Director of Strategic Policy and Planning Department verwies auf das Engagement der GIZ im Neubau (79 ha) und würdigte die Bemühungen um die Sanierung von Plattenbausiedlungen. Ulaanbaatar bietet einen großen Markt für energieeffiziente Technologien und Technik. Großes Interesse besteht am Thema der "grünen Industrien", Bildungskooperation und Produktion von Baustoffen. Teilnehmer des Gesprächs waren: Dr. Gundula Henkel, Leiterin des Internationalen Büros der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, Magdeburg, Dr. Michael Voigt, Head of Dep. ECO-Commercial Building of Bayer MaterialScience, Martin Hoffmann, Stadtrat und Mitglied des Ausschuss für Regionalentwicklung, Wirtschaftsförderung und kommunale Beschäftigungspolitik, Günter Behrendt, Geschäftsführender Gesellschafter der PSE Engineering GmbH/Hannover, Grigorij Wagner, Geschäftsführender Gesellschafter der rub Berlin (Straßenbau) GmbH, Helmut Hoffmann, Leiter des China-Desk der PSE Engineering/Magdeburg Office, Rüdiger-Herbert Zielke, Water & Watermanagement Department of PSE German Engineering GmbH, Rechtsanwalt Eberhard J. Trempel, Trempel & Associates Berlin and Director General of German Global Trade Forum Berlin, Dulgun Boum-Yalagch, Explore Mongolia and Mongolisch-Deutscher Wirtschafsklub Berlin e.V., Kourosh Pourkian, President and CEO of Pourkian Group of Companies and Chairman of the Board of Rudolf Baader Norddeutsche Maschinenbaufabriken Lübeck, Corinna Bethge, "urban nomads Berlin/Ulaanbaatar.

Deutsch-Mongolische Zusammenarbeit 2013: " Green Cities Green Industries The Ulaanbaatar Conference 2013"
Die "Deutsche Zusammenarbeit" ist der Arbeitstitel für das Engagement der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, in deren Räumen in Ulaanbaatar die Business to Business Gespräche im Anschluss an die Präsentationen der "Green Cities- Green Industries The Ulaanbaatar Conference" stattfanden. Unterstützt wurden Veranstaltung und Organisation durch den Deutsch-Mongolischen Unternehmerverband. Sprecher und Diskutanten waren u.a. Eberhard J. Trempel , Director General German Global Trade Forum Berlin Dr. Gundula Henkel , Leiterin des Internationalen Büros der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, Magdeburg Sascha Stadtler , Direktor Mongolei der Kreditanstalt für Wiederaufbau/KFW Werner Kosemund , GIZ Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, Portfolio Manager Mongolei, Dr. Michael Voigt , Bayer MaterialScience (China) Co., Ltd. Head Eco Commercial Building, "Green Tech in Commercial Buildings Dipl.-Ing. Hans Günther Behrendt , PSE Engineering GmbH, New Tech "Engeneering, Plant Building, Oil & Gas Industry . Rüdiger-Herbert Zielke , PSE Engineering GmbH, "Water Tech & Administration . Gregori Wagner , RUB-Berlin, Moderne Verkehrsinfrastruktur Verkehrswegebau Prof. Dr. Kai Mertins , Knowledgement Raven GmbH, ret.Director IPK Fraunhofer Institut Berlin, Sino-German international Bachelor Courses in Information Management Kourosh Pourkian , Norddeutscher Maschinenbau Baader & Co, "Modern Food Production & Bio Stands

Aus der Gäste und Teilnehmerliste des Präsentationsforums im Büro der GIZ "Deutsche Zusammenarbeit" : Werner Kosemund, Portfolio Manager der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Solongo Baatar, Deutsch-Mongolischer Unternehmerverband, Joachim Göttel, Deutsch-Mongolischer Unternehmerverband, Ariunbold Noov, Director GEO Expert LLC, Dr. Oliver Schnorr, President der Ferrostaal Mongolia, Munkhtsetseg Batmunkh, General Manager of International Relations and Trade der COYOTE Co., Ankhbaya Enkhbaatar, Director Around House Co., Enkhjargal Natsagdorj, President & CEO der LCG Interconsulting Group, Tserendash Sugarragchaa, National Coordinator der GIZ Mongolia, Olzog Boum-Yalagch, Vorsitzender der "Partei der Grünen der Mongolei", Biliguun Moonontsagaan, Renderbau "HÄFELE", Pascal Houben, GIT Ulaanbaatar, Samdan Tuvshinkhuu, "Low Energy House LLC", Odnjam Ragtschaa, President & CEO of Würth Mongolia, Sascha Stadtler, Director of Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Mongolia, Bekh-Ochir Dunkhuu, Chairman of the Board of "Association of Mongol Alumni", Grigorij Wagner, President and CEO of rub-Berlin, Helmut Hoffmann, Leiter des Mongolia & China Desk der PSE Engineering GmbH, Martin Hoffmann, Mitglied des Stadtrats von Magdeburg und Ausschuss für Wirtschaft, Dr. Gundula Henkel, Leiterin des Internationalen Büros der Landeshauptstadt Magdeburg, Prof. Dr. Kai Mertins, Senior Advisor to IPK Fraunhofer Institut Berlin, Dr. Michael Voigt, Head of Dep. ECO-Commercial Building of Bayer MaterialScience, China, Hans-Günter Behrendt, President & CEO of PSE Engineering GmbH, Rüdiger-Herbert Zielke, Water & Watermanagement Department of PSE German Engineering GmbH, Rechtsanwalt Eberhard J. Trempel, Trempel & Associates Berlin and Director General of German Global Trade Forum Berlin, Dulgun Boum-Yalagch, Explore Mongolia and Mongolisch-Deutscher Wirtschafsklub Berlin e.V., Kourosh Pourkian, President and CEO of Pourkian Group of Companies and Chairman of the Board of Rudolf Baader Norddeutsche Maschinenbaufabriken Lübeck, Corinna Bethge, "urban nomads Berlin/Ulaanbaatar.

Deutsch-Mongolischer Unternehmerverband Solongo Baatar, Operations Manager, Deutsch-Mongolischer Unternehmerverband (German-Mongolian Entrepreneurs Association) Naiman Zovkhis Building 5th floor Seoul street 21 14251 Ulaanbaatar, Mongolia Tel. +976 11 312937 Fax +976 11 315342 Email: solongo@dmuv-mn.com

Doing Business in der Mongolei Der Chef der "Tsagaan Shonkhor Holdings Enkhtaivan Chimed , oft mit seinem Namensvetter und Sopran verwechselt, ist President der "Tsagaan Shonkhor Holdings Ltd. und einflussreicher Inhaber der strategisch wichtigsten Rohstoffvorkommen der Mongolei. Er empfahl sich insoweit ohne weiteres als Ansprechpartner für Projekte oder Investitionen im Bergbaubereich, darüber hinaus vor allem aber als Betreiber einer der eindrucksvollsten Jurtensiedlungen des Landes, die extra für ausländische Besucher als Hotelkomplex hergerichtet wurden. Enkhtaivan Chimed gehört zu den europafreundlichen neuen Machthabern im Land, der sich dennoch den Chancen einer Zusammenarbeit mit asiatischen Partnern nicht verschließt. Offen für Angebote deutscher Unternehmer ist seine Firma eine Option. Wieviel sie hält wird sich beim geplanten follow up-Besuch in der 2. Jahreshälfte erweisen.

Mongolei: Im Spannungsfeld zwischen der Heuschreckengefahr und verantwortlicher Zukunftsgestaltung Die Entwicklung der Mongolei verläuft nicht widerspruchsfrei. Die spürbar wachsenden Gegensätze zwischen arm und reich und die mit dem Fortschritt verbundenen Herausforderungen wirken sich auch negativ auf das Land, insbesondere auf das ökologische Gleichgewicht aus. Olzod Boum-Yalagch ist Geschäftsführer des Spezialreiseveranstalters " Explore Mongolia " und Vorsitzender der Partei der " Grünen der Mongolei ", der "ersten Partei der Grünen in Asien überhaupt". In der DDR ausgebildet und hervorragend Deutsch sprechend repräsentiert er neben vielen anderen die Generation der über 30.000 Deutsch sprechenden "Alumni" in der Mongolei. Mit dem in Berlin ansässigen Mongolisch-Deutschen Wirtschaftsklub e.V. und seinen Mitgliedern aus langer Tradition verbunden, erläuterte der deutschen Delegation aus Anlass eines vom Wirtschaftsklub gegebenen Abendessens die Kehrseiten des Aufschwungs und die Verantwortung für einen sorgfältigen Umgang mit dem Ressourcenreichtum des Landes. Die "Grünen der Mongolei" orientieren sich am australischen Vorbild. Nicht jeder Ansatz Europas entspreche den Erfordernissen der Mongolei. Die Botschaft eines verantwortlichen Umgangs mit der Natur traf auf offene Türen bei den Teilnehmern der Delegation. Deutsch-Mongolisches/Mongolisch-Deutsches Kulturprojekt "urban nomads" Corinna Bethge, Kulturschaffende, Regisseurin, Managerin, "deutscher Motor und kreatives Zentrum des internationalen Kulturprojekts "urban nomads" beim Zentrum Bundesrepublik Deutschland des Internationalen Theaterinstituts e.V. präsentierte der deutschen Delegation in der wohl denkbar besten Umgebung der größten Jurte der Mongolei vor den Toren der Hauptstadt auf 1800 m Höhe das erfolgreiche Kulturproject "urban nomads", dessen jüngste Präsentation vor dem Brandenburger Tor in Berlin noch immer eine nachhallende Wirkung erzielt. Deutsche und mongolische Künstler und Studenten entwickeln gemeinsam grenzüberschreitende Kunstprojekte, welche sich nicht allein auf Aktionskunst beschränken. Die mongolische Kunstszene ist Weltweit gut vernetzt und überrascht immer wieder durch die besonders sinnlich ausgeprägte Fähigkeit, Tradition und Moderne auf einzigartige Weise zu verbinden: office +49.(0)30.24726282, mobil D +49.(0)170.2018653, mobil M +976.94242836, www.corinnabethge.de, www.iti-germany.de

China

Beijing Die 2. Station der "Business Mission to Mongolia und China 2013" führte die deutsche Delegation in Chinas Hauptstadt Beijing, Sitz von Regierung, Ministerien, Botschaften und wichtigen Netzwerkpartnern des German Global Trade Forums Berlin wie dem ECONET-Netzwerk der Deutschen Außenhandelskammer (AHK). Chin as Hauptstadt Beijing, die "Nördliche Hauptstadt", ist das politische Zentrum Chinas und zugleich die für den Metropolendialog wichtigste Adresse im Land. Als Sitz der für die Zukunftsentscheidungen des Landes wichtigen Organisationen und Entscheidungs-träger ist Beijing zugleich sowohl Vorbild als auch Inbegriff aller Zukunftsherausforderungen Chinas beim Aufbau der Industrie, Infrastruktur und Gesellschaft. Der Besuch der in Beijing ansässigen Deutschen Außenhandelskammer gehört traditionell zu den wichtigen und nützlichen Programmpunkten einer Delegationsreise nach China, da hier regelmäßig neueste Informationen und Anregungen über die Entwicklung der Wirtschafts- und Wissenschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und China übermittelt werden. Im Interesse des nachhaltigen Dialogs stand erstmals auch das Bemühen um eine direkte Kontaktaufnahme mit der Stadtverwaltung von Beijings Stadtbezirk "Dongcheng Qu", der die City West" mit den wichtigsten städtischen und staatlichen Einrichtungen und u.a. dem Kaiserpalast im Fokus, in dessen östlichen Teil des "Kaiserlichen Ahnentempels" sich der Beijinger Sitz des vor kurzem in Berlin gegründeten "Deutsch-Chinesischen Kultur- und Wirtschaftsforums zu Berlin und Beijing" befindet.

Aus dem Bericht des ECONET-Netzwerks über den Besuch: "Delegation aus Deutschland und Vertretern der Landeshauptstadt Magdeburg zu Besuch bei der GIC Beijing"

"Eine Delegation von Vertretern verschiedener Firmen aus dem Bereich Umwelttechnik und Lebensmittelverarbeitung war vom 09. Juni bis 20. Juni 2013 zu Besuch in China und der Mongolei. Die Delegationsreise wurde von dem German Global Trade Forum organisiert und durch Herrn Eberhard Trempel begleitet. Ziel dieser Delegationsreise mit dem Titel "Business Mission to Asia 2013" ist die Vertiefung des partnerschaftlichen und nachhaltigen Metropolendialogs. Die Delegationreise besuchte die Mongolei, Peking, Harbin, Shenyang und Qingdao. Im Zuge dieser Reise fand am 15. Juni die Green Cities, Green Industries Konferenz in Harbin statt. Auf dieser Konferenz haben die Teilnehmer der Delegation interdisziplinäre Vorträge zu Ihren Lösungsansätzen gehalten und sich intensiv mit den Konferenzteilnehmern ausgetauscht. Im Rahmen der Dialogplattform "Green Cities-Green Industries- The City Conference" soll die internationale Zusammenarbeit im Bereich von Umwelttechnologien entwickelt werden. Dialogkonferenzen aus den Jahren 2011 und 2012 haben bereits Projektvorschläge, Angebote und Kooperationen auf den Gebieten "Urbane Stadtentwicklung, Green Tech, Agrobusiness, New Energy, Eco-Building, Neue Materialien, Wasser und Abfallwirtschaft, stadtnahe angewandte Wissenschaft und Produktion zwischen Berlin, Magdeburg, Qingdao, Chengdu, Harbin und Dalian hervorgebracht. Teilnehmer der diesjährigen Delegation waren Vertreter der Stadt Magdeburg, der Stadtrat Herr Martin Hoffmann und die Leiterin des Internationalen Büros der Landeshauptstadt Frau Dr. Gundula Henkel. Desweiteren waren Vertreter folgender Firmen vertreten: IMG- Investitions- und Marketinggesellschaft, Bayer MaterialScience, F+U Unternehmensgruppe, IPK Fraunhofer Institut, PSE Engineering, Nordischer Maschinenbau Rud. Baader und Nexco. Bei einem Empfang durch die German Industry and Commerce (GIC) in Beijing am 13. Juni hat der Delegationsleiter Eberhard Trempel, nach einem kurzen Willkommensgruß durch Soeren Puerschel , Leiter der Abteilung Environmental Services der GIC, von einem erfolgreichen Besuch in der Mongolei berichtet. Er sieht eine gute Zukunft für die Zusammenarbeit mit dieser Region. Herr Trempel berichtete zudem, als Folge der aktuellen Hochwasserkatastrophe in Deutschland, von der die Stadt Magdeburg besonders betroffen war, hat das Krisen- und Hochwassermanagement von Deutschland weltweit Bewunderung hervorgerufen. Es werde im Juli daher eine Delegation aus Thailand nach Deutschland reisen, die sich mit Hochwasservermeidung in Thailand beschäftigt, mit dem Ziel aus den Erfahrungen in Deutschland, insbesondere dem Drehkreuz in Magdeburg zu lernen und Lösungen für Thailand daraus abzuleiten. Vize-Generalmanager der German Industry and Commerce Beijing, Mike Hofmann, informierte die Reisenden über die aktuelle wirtschaftliche Lage in China. Er erläuterte das Wirtschaftswachstum von 7,8% im Jahr 2012, welches gesunken ist, jedoch immernoch einen großen Wachstum darstellt. Die neuen Wachstumstreiber sind der Inlandsverbrauch, die Entwicklung des Privatsektors, der Dienstleistungssektor und die Industriemodernisierung. In Europa ist Deutschland das Land mit dem China am meisten Handel betreibt. Die größte Herausforderung für ausländische Firmen in China sei die Suche nach qualifizierten Arbeitskräften. Herr Pürschel stellte im kurz die Econet Plattform vor, eine Plattform für deutsche Unternehmen im Umweltbereich in China sowie Dienstleistungen. Herr Wang Yanguo Generalsekretär und stellvertretender Vorsitzender der Internationalen Handelskammer für den privaten Sektor in China hieß die Vertreter aus Deutschland in Peking herzlich willkommen und er betonte die rasche wirtschaftliche Entwicklung Chinas und die große Nachfrage nach moderner Technologie. Herr Wang hat viele Erfahrungen im Privatsektor gesammelt und anhand verschiedener Analysen ermittelt, dass die fünf wichtigsten Faktoren für eine Kooperation mit internationalen Unternehmen Rohstoffe, Technologie, Marken (Internationalisierung chinesischer Marken), Absatz und Nachhaltigkeit sind. Zur Zeit gäbe es 10 Millionen private Unternehmen in China, die mit 61% am GDP beteiligt sind und über 50% des Steueranteils ausmachen. Fast 90% aller Arbeitnehmer sollen in der privaten Wirtschaft tätig sein. Herr Wang betont die Notwendigkeit von einem grünen Bergbau, für den die Zentralregierung schon Maßnahmen beschlossen hat, um vorallem Emissionen, Abwasser und Feinstaub zu vermeiden. Um dieses Ziel zu erreichen wird Technik aus dem Ausland benötigt. Die Handelskammer für den privaten Sektor hat viele große private Unternehmen als Mitglieder u.a. Hainan Airlines, Lenovo und Sanyi. Herr Andy Yu von China Mining betonte in seiner kurzen Ansprache schliesslich, dass auch sie an der Zusammenarbeit mit Deutschland festhalten wollen und zu nachhaltigerem Minenbau tendieren.

German Industry & Commerce Greater China | Beijing Landmark Tower II | Unit 0830 | 8, North Dongsanhuan Road Chaoyang District | Beijing 100004 | P.R. China ( ) | 8 8 Phone: +86-10 6539 6650 | Fax +86-10 6539 6689 puerschel.soeren@bj.china.ahk.de | www.china.ahk.de | www.econet-china.com. Econet beteiligte sich mit Soeren Pürschel als Sprecher auch an der "Green Cities-Green Industries The Harbin Conference".

Urbane Stadtentwicklung, Denkmalschutz und Projektansätze: Forum "Museum für Urbane Stadtentwicklung"
Beijings "Museum für urbane Stadtentwicklung ist ein Geschenk der chinesischen Regierung an die Stadt aus Anlass der olympischen Sommerspiele 2008. Das Museum präsentiert und dokumentiert die Stadtplanungsgeschichte und empfiehlt sich fachkundigen Besuchern als erste Adresse für den Forendialog. Im Februar präsentierte die amtierende Direktorin ihre künstlerischen Werke und den Standort im chinesischen Kulturzentrum in Berlin. Grund genug, den Besuch aus Anlass der Business Mission nach der Mongolei und China zu erwidern. Zhao Li , Direktorin des " Beijing Museum of Urban Development " am südöstlichen Ende des Tianmen Platzes unweit des Railway Museums und Mausoleums Mao Zedongs im Stadtbezirk Dongcheng ("city west") gelegen, begrüßte nicht nur die deutsche Delegation und gestattete den Teilnehmern nicht nur einen Einblick hinter die Kulissen des im Rahmen der Vorbereitungen der olympischen Sommerspiele 2008 errichteten Komplexes, dessen Exponate und Präsentationen den Besuchern einen Überblick über die gesamte Bau- und Planungsgeschichte der "nördlichen Hauptstadt" bietet, sondern empfahl sich auch als kompetente Ansprechpartnerin der Hauptstadt bei der sowohl fachlichen als auch künstlerischen Erörterung von Fragen moderner Stadtentwicklung. Als "Counsellor of Beijing Municipal People`s Government", "Chief Committee Member of the Art Steering Committee for the Olympic Fine Arts 2012 in London". "Deputy Director and General Secretary of Professional Exhibition Committee of China Urban Planning Association , "Member of China Artists Association , "Curator of Beijing Planning Exhibition Hall , "Curator of Beijing Olympic Construction Exhibition Hall gilt sie national und international als begehrte Ansprechpartnerin, wenn es um den Zugang zum Thema und den in China maßgeblichen Entscheidungsträgern in der Hauptstadt geht. Grund genug für die Staatsgäste der VR China, sich durch Zhao Li in die Feinheiten der Stadtgeschichte Beijings einweisen zu lassen. Harbin (14-16. Juni 2013), Hauptstadt der Provinz Heilongjiang Heilongjiang: Chinas mächtiger Brückenkopf zum Nordpazifik Chinas nordöstlichste Provinz Heilongjiang, das "Land am Fluss des Schwarzen Drachens" gehört zu den in Europa noch weniger bekannten Regionen Chinas. Aus dem Geschichtsunterricht oder den Medien ist vielen Menschen vielleicht der Grenzkonflikt mit Russland am "Amur" (der russische Flussname) in Erinnerung, der in den Jahren der Kulturrevolution und lange vor Öffnung Chinas beinahe einen weltpolitischen Konflikt ausgelöst hätte. Im Osten werden China und Russland von dem Wusuli Fluss getrennt. Älteren Mitbürgern ist die Bedeutung Harbins als bedeutender Fluchtpunkt vieler jüdischer Flüchtlinge aus Deutschland ein Begriff. Insgesamt verläuft die Grenze zwischen China und Russland über 3,040 bis 3.800 Km, je nachdem, welche Messmethode zugrunde gelegt wird. Die Umgebung ist ein wichtiges Zentrum für die traditionelle Industrie und den landwirtschaftlichen Produkten, besonders für Reis, Sojabohnen und Mais. Die 11,34 Hektar Land erfassen 10% von Chinas landwirtschaftlichem Gesamtertrag. Heilongjiang ist also reich an den natürlichen Ressourcen Petroleum, Graphit, Kohle und Gold. Heute ist das Verhältnis zwischen Chinesen und Russen nicht nur entspannt, sondern dramatisch spannend, wobei die immer selbstbewusster werdenden Chinesen durchaus nicht vergessen haben, dass auch Wladivostok, die "Beherrscherin des Ostens" einst zu China gehörte und durch die Völker der Jurchen und Mandschu bevölkert wurde. Streitige Grenzfragen sind heute in der öffentlichen Diskussion kein Thema mehr. Existent sind sie dennoch. Zwar verdankt China vor allem der UdSSR unter Stalin die Rückgabe seines "halben Territoriums im Norden und weiten Westen Chinas bis hin nach Zentralchina". Dennoch entwickelt sich vor dem Hintergrund einer kritischen Auseinandersetzung mit dem durch die Kolonialmächte verursachten Niedergang Chinas im 19. Jahrhundert ein Anspruchsdenken hinsichtlich der Revision aller "Ungleichen Verträge", mit denen Kolonialmächte seinerzeit Chinas erhebliche Landflächen erpressten. Chinas Kulturraum geht unter Berücksichtigung der Gebiete der vielen kleineren Nationalitäten weit über die heutigen Grenzen hinaus. Dies mag einmal in der Zukunft neue Fragen über Territorien und den Status vieler Gebiete aufwerfen. Heute beantwortet Chinas politische Führung die Alltagsherausforderungen mit der aktiven Nutzung wirtschaftlicher Perspektiven, die sich durch die Öffnung Nordostasiens ergeben pragmatisch. Gemeinsam, aber stets von eigenen strategischen Überlegungen getragen, entwickeln Russen und Chinesen mit kräftiger Unterstützung strategisch handelnder Partnerländer des APEC-Wirtschaftsraumes (" Asia-Pacific Economic Cooperation ") den Nordosten Asiens zu einem neuen Wirtschaftsraum. Gewaltige russische Rohstoffvorkommen, weite unbewohnte Flächen und die überfüllten Ballungsräume Asiens bieten sich als ideale Grundlage für eine neuartige Synthese an, die ihre besonderen Perspektiven anlässlich der Atomkatastrophe in Japan offenbarte, als Russlands Ministerpräsident Putin den Japanern den Osten Asiens als alternatives Siedlungsgebiet anbot. Aus deutscher und europäischer Sicht beherrschen bisher die Verkehrswege und Logistik das Interesse an der Region. Der durch Heilongjiang führende Zweig der Transsibirischen Eisenbahn gilt als sicherer Verkehrs- und bisweilen Fluchtweg von Asien nach Europa. Harbin ist nach Shenyang und Liaonings Umgebung, der zweitgrößte Eisenbahnknotenpunkt im Nordosten Chinas. Viele Immigranten fanden auf der Flucht vor den Nazis in Harbin und Shanghai über diesen Weg ihre Freiheit. Heute entwickelt sich der Ausbau dieser Linie mit der Einrichtung des Schnelltransportzuges von Asien nach Europa zu der Alternative im Güterverkehr schlechthin. Frei vor Piratenangriffen gilt der Weg von Japan/Korea über China und Russland nach Europa als ein sowohl schneller als auch sicherer Transportweg, was die nach wie vor belastenden Faktoren wie die Spurbreite der russischen Bahn und die Gelüste wild gewordener Zöllner in den Hintergrund der Betrachtung rücken lässt. Heilongjiang und die Provinzhauptstadt Harbin bieten aber weitaus mehr als nur logistische Vorteile. Im Verhältnis zum Rest der VR China verfügt die Provinz über riesige Flächen und eine verhältnismäßig kleine Bevölkerung, deren Menschen sich erst überwiegend nach 1918 angesiedelt haben, nach dem infolge der Übernahme des deutschen Mandatsgebiets durch die Japaner viele "Shandonger" ihre Heimat fluchtartig nach Norden verließen. Der Norden bot ihnen Schutz in einer Zeit, in der China nicht nur den ausländischen Mächten, sondern auch den eigenen Warlords ausgesetzt war.

Wirtschaft & Ländliche Entwicklung

Heilongjiang steht für die Landwirtschaft, inzwischen modernisierte Schwerindustrie, hochentwickelte Wissenschaft und Forschung und reiche Rohstoffvorkommen. Berühmt ist das Erdölfeld "Daqing", das in der Gründerzeit eine Rolle als Musterländle übernahm. Heilongjiang begann im Jahr 2008 mit dem Bau mehrerer neuer Industriegebiete rund um die Städte von Harbin, Daqing und Qiqihar. Diese Gebiete, auch bekannt als Ha-Da-Qi Industrie Korridor, werden eine große Anzahl neuer Industrieprojekte beheimaten. Die Region plant außerdem eine Kohlenmine und eine Energiegewinnungsanlage im östlichen Teil der Region. Mit einem Blick auf die Serviceindustrie sieht die Region außerdem Wachstumschancen in den Bereichen Tourismus, Finanzen, Handwerk und Logistik. Li berichtete dem German Global Trade Forum Berlin, dass der Bereich Tourismus in der Region Heilonjiangs im Jahr 2008 einen Umsatz von 55,9 Milliarden Yuan eingebracht hat, was einem Zuwachs von 30,2% zum Vorjahr entspricht. Der Warenverkauf im Einzelhandel betrug im letzten Jahr 283,86 Mrd. Yuan, ein Zuwachs von 21,8% im Jahr 2008. Dies, so meint Li, demonstriert die lokalen Erfolge unseres Engagements trotz der um sich greifenden globalen Finanzkrise.

Aufbau der Infrastruktur
Der Ausbau des Autobahn- und Eisenbahnnetzes über die Landes- und Provinzgrenzen hinweg hat Priorität und zeigt bereits erheblich Wirkung. Das GDP steigt stark und manche Orte in "Russisch Sibieren" lassen sich von chinesischen Städten kaum noch unterscheiden. Heilongjiang finanziert den Ausbau der Infrastruktur aus eigener Kraft und leistet damit den für China insgesamt wichtigen Beitrag zur Belebung der Binnenkonjunktur, die in der Provinz ohnehin völlig unabhängig von den Marktbewegungen des übrigen Chinas ist. 2008 war das erste Jahr der neuen Provinzregierung von Heilongjiang, um wesentliche Investitionen für das Jahr 2008 im Bereich der Verkehrsinfrastruktur voranzubringen. In der Vergangenheit stand die Entwicklung der Schienenwege im Fokus. Die nunmehr erfolgreich eingeführte Schnellzugverbindung in nur maximal 4 Stunden nach Shenyang ist ein Meilenstein bei der Dynamisierung des chinesischen Schienenverbunds nach deutschem Vorbild. Die durch die Provinzregierung unternommenen Anstrengungen spiegeln sich in den Staatseinkünften wieder. Ein Ertrag von 39,2 Mrd. Yuan beziehungsweise allein 2,37 Mrd. Yuan in 2008 verdeutlichen ein unglaubliches Wachstum von 46,8% und sogar ein um 144% gegenüber den Zahlen aus vorhergehenden Jahren. Die Wirtschaftsleistung ist sowohl der Privatwirtschaft als auch den modernisierten staatlichen Betrieben zu verdanken, die auf hohem Niveau national und international aufschließen. Private Unternehmen erwirtschafteten Leistungen in Höhe von 336 Mrd. Yuan, eine Steigerung um 18,2% gegenüber dem vorangehenden Jahr und tragen somit schon zu 40,4% des Gesamthaushalts der Provinzen bei. Dennoch sind weder die Zentral- noch die Provinzregierung mit den erreichten Ergebnissen zufrieden. Das Wachstum müsse ebenso beschleunigt wie die Integration in die Weltwirtschaft gefördert werden. Engere Bindungen und wenn möglich eine regionale Kooperation mit einem deutschen Bundesland stehen auf dem Wunschzettel.

Umweltschutz und Landwirtschaft: Eine Herausforderung
Heilongjiang ist wichtige Nahrungsmittelbasis Chinas. Die deutschen Landschaften entsprechenden Flächen bieten ideale Ausgangsbedingungen für die industrielle Landwirtschaft. Die Zusammenarbeit bei der Modernisierung der Landwirtschaft, der Nahrungsmittelsicherheit und Einführung optimierender Technologien ist erwünscht. Mehr als 40 Untersuchungsstationen zur Wasserverschmutzung wurden entlang des Songhua Flusses errichtet, dem zweitgrößten Fluss in Heilongjiang. Dies, und eine weitere Anzahl von Projekten zum Umgang mit dem Abwasser in den Städten und Gemeinden trugen dazu bei, die Wasserqualität in der Region zu verbessern. Die Gründe für das Engagement hierfür dürften gut in Erinnerung sein. 37,3% von Heilongjiangs Wasserwegen entsprechen jetzt der Wasserqualität, die entsprechend von der Regierung gefordert wird. Ein Anstieg von um 3% gegenüber dem Jahr 2007. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, aber ein großer für China, wo das Thema Umweltschutz nicht immer wirklich auch in der Praxis beachtet wird. Zusätzlich wurden ca. 2,3 Mrd. Yuan in den Schutz des Waldes und für die Verbesserung der Graslandschaft investiert. Die Leistungen der Provinz in Sachen Umweltschutz tragen erste Früchte. Laut dem Report der Provinzregierung ist der Energiekonsum der Produktion im Verhältnis zum GDP um 4,5% gegenüber dem Jahr 2007 gefallen. Hinzu kommen positive Effekte in sozialstaatlicher Hinsicht, die nachvollziehbar erscheinen. Das neue soziale Netzwerk schließt nun auch Leistungen wie die Renten für Pensionierte, Arbeitslosenversicherung, Grundleistungen für sozial schwache Familien, Krankenversicherung und kostenlose Bildung ein. Die Zahl der Haushalte ist gestiegen, die nun nicht selten erstmals durch das neue System abgesichert sind. 2,3 Millionen Pensionierte unterliegen derzeit dem Rentensystem, während 2,68 Millionen städtische Haushalte zum ersten Mal eine Krankenversicherung besitzen. 2008 betrug das durchschnittliche Einkommen eines städtischen Haushalts pro Kopf 11.500 Yuan (= ca. 1150 €) und das durchschnittliche Nettoeinkommen der ländlichen Haushalte 4840 Yuan, in etwa: 480 € !!!!. Das ist für die Region ein Anstieg um 13% bzw. 17% gegenüber dem Vorjahr. Zusätzlich schaffte die Region 717,000 neue Arbeitsplätze in der Region bei einer Arbeitslosenquote von nur noch 4,23%. Obwohl die Gehälter anhand der vorstehenden Werte für Europäer immer noch erschreckend niedrig sind, darf der Standard in China nicht aus dem Auge verloren werden. Gemessen daran, erfreuen sich die Menschen der Region einer stabilen Lage. Ansprechpartner für deutsche Unternehmen und Interessierte Neben dem für die Pflege der Beziehungen mit Europa von der Provinzregierung beauftragten German Global Trade Forum ist die Stadt Magdeburg über ihr Internationales Büro mit einem eigenen Verbindungsbüro in Harbin vertreten, über das Kontakte vermittelt und im wechselseitigen Interesse gepflegt werden sollen. Daneben bestehen direkte Unternehmensbeziehungen. Schenker ist Logistikpartner der Messegesellschaft von Harbin und das German Global Trade Forum Berlin veranstaltet seit 2006 alljährlich im Rahmen der Harbin International Fair das "German Business & Technologie Forum". Das Forum stand aufgrund dem Beitritt zur Initiative der Metropolenkooperation unter dem Motto "Green Cities Green Industries The City Conference" nach 2012 in Harbin und Magdeburg erneut unter diesem Motto, das auch von der Provinzregierung mit Nachdruck unterstützt wird. Sie wünscht sich nach den Gesprächen des Director General des German Global Trade Forum Berlin mit dem Leiter des Außenamts und dem stellvertretenden Gouverneur Sun eine engere Zusammenarbeit mit einem leistungsfähigen Bundesland in Deutschland bei der Bewältigung der beide Seiten dringend interessierenden Aufgabenstellungen.

Heilongjiangs strategische Interessen:
Ein besonderes Interesse Heilongjiangs besteht an einem verlässlichen Dialog auf den Gebieten: Technologieimport Agrobusiness und moderne Anwendungsmethoden in der Landwirtschaft Nahrungsmitteltechnologie, Maschinenbau, Logistik, Geoinformationssysteme, Luft- und Raumfahrt Energieeffiziens, Umweltschutz, Planen und Bauen, Erneuerbare Energien, Biogasoptimierungssysteme Wasser-, Abwasser, Abfallwirtschaft Wissenschaftskooperation.

Stichwort "Bildung" Der Nordosten steht für 35% aller höheren Bildungseinrichtungen Chinas. 42% aller technisch-wissenschaftlichen Bildungseinrichtungen liegen im Nordosten. Internationale Konzerne wie Microsoft und Google nehmen jährlich eine zunehmende Anzahl von Absolventen des Harbin Institute of Technology auf, dessen Software-Schmiede auf allen Industrieanwendungsgebieten in einer weltweiten Spitzenposition wiederzufinden ist. So schätzt Google das Potenzial der Hochschule im sensiblen Bereich der Suchmaschinen-Routinen. Jedes Jahr nimmt Google an die 20 Absolventen mit Erfahrung bei der Sichtung des Internets und der Datenflüsse auf. Nicht wenige Software-Entwicklungsunternehmen aus dem Ausland nutzen das Lernmodell der Harbin Universität, bestehende Ansätze unter chinesischen Bedingungen günstig erneut zu entwickeln. Neben der Sicherung der Grundlagenforschung und Ausbildung erlaubt diese Methodik die Entwicklung neuer Ansätze, die in erster Linie praxis- und anwendungsorientiert sind. Die Harbin University und ihr Harbin Institute of Technology mit der School of Computer Science & Technology arbeiten eng mit international anerkannten Einrichtungen wie dem IPK Fraunhofer Institut zusammen und zeichnen sich vor allem durch die hohe Qualität der Ausbildung aus. Chinas Luft- und Raumfahrtindustrie hat neben anderen nicht umsonst hier eine feste Basis. 19 Hochschulen mit 70.000 Studierenden, davon gehört die Technische Universität Harbin zu den top ten in China, 22 Erwachsenenhochschulen mit 116.000 Studierenden. Das Harbin Institute of Technology ("HIT") gehört zu den Top-Universitäten Chinas. Inter-national auf höchstem Niveau vernetzt zählt das IPK Fraunhofer Institut für Konstruktions- und Produktionstechnik schon lange zu den engsten Partnern. Partnerschaftlich wurde ein gemeinsamer Studiengang entwickelt, der das Studium in Deutschland und China mit anerkanntem Abschluss erlaubt. Das HIT ist maßgeblich an dem chinesischen Luft- und Raumfahrtprogramm beteiligt, an dem sich auch Ärzte aus Magdeburg mit ihren Studienansätzen und medizinischen Weltraum-Forschungen beteiligen. Darüber hinaus empfiehlt sich das HIT mit seinen über 30.000 Studenten als chinesische Softwareschmiede. Die Software School ist berühmt und Partner internationaler Softwarehäuser wie Microsoft oder Oracle, die hier die besten Abgänger für sich und ihr Chinageschäft rekrutieren . Die Verfügbarkeit qualifizierten Personals ist der guten bis sehr guten Bildungsinfrastruktur zu verdanken, die durch die "russischen Ressourcen" weiter untersetzt werden. Nicht nur russische Studenten sorgen für eine starke Präsenz russischer Interessen, sondern hochqualifizierte Fachkräfte aus allen Bereichen der russischen Industrie. Vor allem aus der Energie- und Rüstungsindustrie.

Green Cities Green Industries The 2nd. Harbin Conference 2013
Harbin , Hauptstadt der mit über 3.800 Km Grenzlänge zu Russland nordöstlichsten chinesischen Provinz "Heilongjiang" ("Fluss des Schwarzen Drachen") ist die "Partnerstadt" Magdeburgs und seit 2006 alljährlich im Juni Veranstaltungsort des "German Business & Technology Forums" im Rahmen der größten internationalen Außenwirtschaftsmesse Nordchinas, der "Harbin International Fair". In Harbin trifft sich die Unternehmenswelt und seit 2008 empfiehlt sich die nicht erst durch die internationale Ice-Show bekannt gewordene "Hauptstadt Sibiriens" als strategische Dialogplattform in Nordost-Asien. Gegründet von russischen Eisenbahnbauern gehört Harbin heute zu den Schwergewichten unter den chinesischen Metropolen. Neben den wichtigsten strategischen Universitäten und Forschungseinrichtungen Chinas beherbergt Harbin neben der Kreativwirtschaft und Software-Entwicklung bedeutende chinesische Zukunftstechnologien und Projektansätze. Die moderne Schwerindustrie ist hier ebenso zuhause wie die Luft- und Raumfahrt, die Nahrungsgüterindustrie, Erdöl- und Energiewirtschaft und die moderne Greentech-Wirtschaft Harbin und Magdeburgs sind erste Musterprojektstädte zur Entwicklung eines Eco-City-Standards der Deutschen Energieagentur (DENA) im Auftrag der deutschen und chinesischen Regierung und standen wie die teilnehmenden Unternehmen im Fokus des inzwischen 7. German Business & Technology Forums und der in diesem Zusammenhang veranstalteten 2. Internationale "Green Cities Green Industries The Harbin Conference 2013", die im Convention Center des Victory Hotels Harbin aus Anlass der 24th China Harbin International Economic and Trade Fair am 15.06.2012 in Harbin stattfand.

Zu den Sprechern und Vortragenden gehörten Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Eberhard J. Trempel , Director General German Global Trade Forum Berlin Jens-Peter Voss , Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland im Generalkonsulat Shenyang, Liaoning Dr. Gundula Henkel , Leiterin des Internationalen Büros der Landeshaupt von Sachsen-Anhalt, Magdeburg Xu Hong Jiang , Deputy Secretary General der Stadtregierung von Harbin (Bürgermeisterbüro) Oliver Köhn , Mathias Obieglo, China Representative of Sachsen-Anhalt IMG GmbH, "Eco-City Building New Proposals" Dr. Michael Voigt , Bayer MaterialScience (China) Co., Ltd. Head Eco Commercial Building, "Green Tech in Green Buildings Sören Pürschel , Econet China, "Potentials of Green Tech in China Ang ("John ) Li , DEKRA Certification China, Shanghai, Eco-City Traffic Design Dipl.-Ing. Hans Günther Behrendt , PSE Engineering GmbH, New Tech "Engeneering, Plant Building, Oil & Gas Industry . Rüdiger-Herbert Zielke , PSE Engineering GmbH, "Water Tech & Administration . Helmut Hoffmann , China Desk of PSE Engineering: State of the Art Waste Management Hans-Dieter Sauer , President and CEO F+U Unternehmensgruppe gGmbH, Prof. Dr. Kai Mertins , Knowledgement Raven GmbH, ret.Director IPK Fraunhofer Institut Berlin, Sino-German international Bachelor Courses in Information Management Kourosh Pourkian , Norddeutscher Maschinenbau Baader & Co, "Modern Food Production & Bio Stands

Duale Universitätsausbildung: Ein neuer Ansatz
Große Beachtung fand daher der von der F + U Unternehmensgruppe aus Heidelberg verfolgte Strukturansatz dualer Studiengänge, die Unternehmen und Studierwilligen gleichermaßen hervorragende Aussichten bieten. Die von der F + U betriebenen Bildungseinrichtungen wie u.a. das Heidelberger Fachholschulzentrum, die Rhein-Main-Neckar gGmbH, die Academy of Languages, die Akademie für Wirtschafts- und Sozialmanagement GmbH, iba Internationale Berufsakademie, Internationale Academy of Tenerife/Spain und der auch in Berlin ansässigen hwtk Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur. Vor allem in China ist das Bedürfnis nach Bildung groß und die Bereitschaft vorhanden, gute und privat zu finanzierende Ausbildungsansätze anzunehmen. Allein in 4 Städten in China erhielt Inhaber und " spiritus rector " Hans-Dieter Sauer aus Heidelberg konkrete Angebote, in Zusammenarbeit mit den staatlichen Entscheidungsträgern private Hochschulen zu errichten und zu betreiben. Begleitet und vertreten von top-level Advisor, Professor am IPK Fraunhofer Institut und Gastprofessor am Harbin Institut of Technology Kai Mertins stellten die am Bildungsthema interessierten Teilnehmer direkte Kontakte zum HIT her.

Das Harbin Institut of Technology ist Partner des IPK Fraunhofer Instituts für Konstruktions- und Produktionstechnik und der Technischen Universität Berlin. In dieser seit Jahren gepflegten Partnerschaft wurden durch Prof. Kai Mertins die Grundlagen für das Engagement des German Global Trade Forums Berlin in Nordchina geschaffen. Kontakt: HARBIN INSTITUTE OF TECHNOLOGY Prof. Dr. Xu Xiaofei No.92, West Dazhi Lu, 150001 Harbin, P.R. China Tel. +86-451-86413316, Fax. -86413309, eMail: xiaofei@hit.edu.cn , website: http://www.cs.hit.edu.cn/ Prof. Dr. Dr. Ing. Kai Mertins, Director IPK Fraunhofer Institute Berlin ret. CEO and Founder, Knowledge Raven Management GmbH, Grethe-Weiser-Weg 9A 14055 Berlin TEL +49 (0)30 38 1000 40 FAX +49 (0)30 214 78 613 www.knowledge-raven.eu

Provinz Liaoning: Deutsche Delegation besucht Shenyang & Faku
Nach Abschluss der Konferenz und Gespräch begab sich die deutsche und durch Sachsen-Anhalts Wirtschaftsfördererder IMG - Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH / Investment and Marketing Corporation Saxony-Anhalt mbH begleitete Delegation mit dem Schnellzug in 3,5 Stunden in die Nachbarprovinz Liaoning, deren Hauptstadt Shenyang Sitz der Shenyang Machine Tool (Group) ist, Chinas Marktführer im Bereich Maschinenbau, Anwärter auf eine ebenso hervorragende Position in der Welt und großer Investor in Deutschland. Shenyang, erste Kaiserstadt der Qing-Dynastie ist heute Sitz des Deutschen Generalkonsulats und deutscher Automobilhersteller. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass der private Luftverkehr nicht etwa in Xian, Tianjin, Shanghai, Chengdu oder Beijing seinen Ausgang nimmt, sondern mit dem ersten für die zivile Luftfahrt geöffneten Flughafen in der Flughöhe bis 3000 m in Faku, nahe Shenyang. "Civil Aviation" in China: Erster Privat Flughafen in Faku bei Shenyang
Faku, anderthalb Stunden von Shenyang entfernte Kreisstadt mit Seelage ist Standort des ersten für die zivile Luftfahrt freigegebenen und errichteten Flughafens Chinas. Kreis-,Stadtverwaltung und die lokale Wirtschaft sind hoch motiviert und wollen hier nicht nur Schrittmacher des sportlichen Flugvergnügens, sondern darüber hinaus der Entwicklung einer ganzen auf die zivile Luftfahrt ausgerichteten Industrie sein. Flughafen und Tower sind in Seenähe errichtet, erste Flugzeuge stationiert und für 2014 bereits international ausgerichtete Aktivitäten zur Förderung der in China noch neuen "zivilen Luftfahrt" geplant. Auf Einladung von Wang Guanmu, Vice County Manager of the Peope`s Government of Faku County Shenyang, Chen Jia Biao, Bürgermeister, Zheng Hong Sheng, Leiter des Faku Economic & Trade Cooperation Bureau und Gao Yuhui, Deputy Director of Shenyang Faku Ecomomic Bureau, erörterte die deutsche Delegation der Business Mission to Mongolia and China 2013 die Möglichkeiten eines Engements von Unternehmen der Luftfahrtindustrie sowie des Enigneering beim Aufbau der beabsichtigten Flugzeugproduktion. Eine Flugshow soll ein neues Zeitalter der Luftfahrt in China einleiten und zugleich dazu beitragen, den nationalen Bedarf zum Aufbau einer nationalen Privatflugzeugindustrie ermitteln. Fluggeräte, Erfahrungen sowie potenzielle Industriepartner aus Deutschland sind begehrt. Grund genug, die deutsche Delegation der Business Mission to Mongolia und China 2013 nach Faku einzuladen, um die Bedingungen für Kooperationen zu ermitteln. Wie weise diese Entscheidung war, ergab sich urplötzlich aufgrund der Tatsache, dass mit Prof. Dr. Kai Mertins, strategischer Wissenschaftsberater des German Global Trade Forums Berlin und langjähriger Direktor des IPK Fraunhofer Instituts für Konstruktions- und Produktionstechnik genau der Fachmann vor Ort war, der bereits den indonesischen Präsidenten Habibi bei der Planung des Aufbaus einer nationalen Flugzeugindustrie beraten hat. Selbst Flieger und seit über 30 Jahren Pilot mit allen maßgeblichen Lizenzen ergab sich über das Fachgespräch hinaus ein direkter Aktionsplan, der zugleich die Kooperationspartner von Mertins bei der CHINA AVIATION INDUSTRY CORPORATION II einbezieht. Senior Consultant Professor Cui Degang vom Science & Technology Committee der Beijing University of Aeronautics & Astronautics ist nicht nur ein alter Bekannter aus gemeinsamen Forschungsdiskussionen in Harbin und Beijing, sondern ein wichtiger Kontakt, das sich hier abzeichnende Industriepotenzial auch im deutschen Interesse optimal zu nutzen. Zu den Vereinbarungen gehört die Absicht, einen gemeinsamen strategischen Masterplan zu erstellen, um die Bedingungen in Faku für die ambitionierten Vorhaben zu ermitteln.

China und Deutschland: Kooperation im Maschinenbau-Cluster, Shenyang
Shenyang, alte erste Kaiserstadt der Qing-Dynastie und Zentrum der chinesischen Schwerindustrie seit über 100 Jahren ist die Hauptstadt der Provinz Liaoning und heute auch ein Zentrum der Logistik, des Automobil- und Maschinenbaus und der Luftfahrtindustrie. Im europäischen Ausland ist Shenyang auch unter dem Namen "Mukden" als Hauptstadt der Mandschurei bekannt. Unternehmen wie BMW oder die Shenyang Machine Tool Corp. haben hier ihre Niederlassungen und seit kurzem existiert nach Shenyang nicht nur eine Flugverbindung aus Deutschland, sondern auch ein Generalkonsulat. Lange Zeit wegen des russischen Einflusses als rückständig und gar "veraltet" eingestuft, hat sich Liaoning in den letzten Jahren zu einer modernen Wachstumsregion entwickelt, die an die Traditionen und die herausragende Bedeutung der Region in der chinesischen Wirtschaftsentwicklung ohne weiteres anknüpfen kann. Große strategische Investitionen chinesischer Unternehmen in den deutschen Maschinenbau wie die Beteiligung an der Schiess GmbH in Aschersleben (2004) haben hier ihren Ursprung. Der Nordosten gehört zu den Schwerpunktentwicklungsregionen der neuen chinesischen Führung.

Kooperationsansätze "Maschinenbau-Cluster" "Smart Production" Die industrielle Fertigung der Zukunft "ist grün und beruht auf einer engen Verflechtung von angewandter Wissenschaft, Industrie und Kunde, der letztlich Besteller neuer Maschinen ist. In Chinas Maschinenbaukonzern No. 1, der Shenyang Machine Tool (Group) und dessen neuem Produktionsstandort am Rande Shenyangs nimmt die Zukunft Gestalt an. Die Shenyang Machine Tool (Group) Co., Ltd, staatlicher "Mutterkonzern und Chinas Nr. 1 Maschinenbauunternehmen mit der Zielvorgabe, im eigenen Segment Weltmarktführer zu werden ist Konzernmutter der in Sachsen-Anhalt ansässigen Traditionsfirma Schiess GmbH in Ascherleben und der dem IPK Fraunhofer Institut Berlin zu verdankenden strategischen Neugründung in Berlin, der Schiess Tech GmbH. Seit vielen Jahren arbeiten chinesische Maschinenbauer, Forscher und Wissenschaftler eng mit dem Fraunhofer Institut IPK zusammen. Dr.-Ing. Ö.S. Ganiyusufoglu, Consultant to the Chairman der Shenyang Machine Tool (Group) Co., Ltd. und früherer Mitarbeiter des IPK Fraunhofer Instituts für Konstruktions- und Produktionstechnik in Berlin (www.smtcl.com) und Liwei Xiao, Project Director, Project Team for Product Strategy der Shenyang Machine Tool (Group) Co., Ltd waren aufgrund der Vermittlung Prof. Dr. Dr. Kai Mertins, langjähriger Direktor und heute Senior Advisor des IPK Fraunhofer Instituts Gastgeber der Delegation in der neuen, "grünen Fabrik" des Konzern. Shenyang Machine Tool (Group) hat nach einer professionellen Grundausrichtung und Internationalisierung des Managements sowie die strategische Zusammenarbeit mit den Wissenschaftspartnern aus dem In- und Ausland die Position des Marktführers erreicht, die nunmehr auch im Ausland angestrebt wird. Aus deutscher Sicht beachtlich ist das Engagement des staatlichen Konzerns in Deutschland. Dass dieses Engagement strategisch ist und nicht ohne Risiko wahrgenommen wird, hindert nicht, die ursprüngliche Entscheidung, den Markt der größten internationalen Wettbewerber zu erschließen, immer wieder zu bestätigen. Mehrere Mrd. Euro sollen in in den nächsten Jahren Europa in neue Marken und die Erschließung weiterer Marktsegmente investiert werden: Die deutschen Tochterfirmen Schiess GmbH in Aschersleben und Schiess Tech in Berlin sind wie die Kooperation mit den Fraunhofer Instituten in Berlin und Magdeburg der Schlüssel zum Erfolg. Kurzfristige Überlegungen oder Panikreaktionen auf kurzfristige Rückschläge bestimmen nicht das Konzept der Markterschließung. Mit über 10.000 Mitarbeitern, 1,8 Mrd. USD Umsatz und weiteren Tochterfirmen in China wie der Yunnan CY Group oder der Kunming Machine Tool Co., Ltd. ist das Unternehmen in jeder Hinsicht wettbewerbsfähig. Das Motto des Konzern lautet "smart production". SMART-Alliance für strategische Innovationen S= simpel ( in der Anwendung und Bedienung) M= maintainnce friendly (einfache Unterhaltung und Wartung) A= affordable R= reliable T= timely to market and profit (schneller Marktzugang und Amortisierung) Das notwendige Innovationspotenzial wird maßgeblich durch die Deutschen Schiess Beteiligungen erschlossen. Chairman Guan besitzt eine starke Affinität zu Deutschland. Deutschland ist der Ort für die Entwicklung von Prototypen, die dann in China in die Massenfertigung gehen sollen. Die enge Zusammenarbeit mit Deutschland ist Unternehmenskonzept. Der Besuch der deutschen und von Sachsen-Anhalt und Magdeburg politisch gestärkten Delegation war daher nicht nur Geste und Würdigung des erfolgreichen chinesischen Engagements in Deutschland, sondern zugleich die Einladung, die weitere Entwicklung gemeinsam auch weiterhin zur Sicherung der bestehenden win-win-Situation zu gehen. Weitere Ansprechpartner Maschinenbaucluster: Prof. Dr. Dr. Ing. Kai Mertins, Director IPK Fraunhofer Institute Berlin ret. CEO and Founder, Knowledge Raven Management GmbH, Grethe-Weiser-Weg 9A 14055 Berlin TEL +49 (0)30 38 1000 40 FAX +49 (0)30 214 78 613 www.knowledge-raven.eu Oliver Köhn Senior Manager - Head of Business Development IMG - Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH / Investment and Marketing Corporation Saxony-Anhalt mbH Am Alten Theater 6, 39104 Magdeburg, Germany Phone: +49 (0) 391 / 568 99 30 Fax: +49 (0) 391 / 568 99 50 Cell: +49 (0) 151 5262 6463 oliver.koehn@img-sachsen-anhalt.de www.img-sachsen-anhalt.de www.invest-in-saxony-anhalt.com

Qingdao Green Technologies Eco-Park-Developments Qingdao, seit 1897 eng und traditionell, zunächst als Mandatsgebiet, dann aus souveräner Entscheidung, mit Deutschland verbunden ist in Bezug auf moderne Industrien und grüne Technologien nicht erst seit dem Beschluss der deutschen und chinesischen Regierung, hier die Errichtung des "Sino-German Eco-Parks" zu unterstützen, eine erste Adresse für internationale Investitionen und Innovationen. Bereits 2010 konnten CCPIT Qingdao ("China Council for the Promotion of International Trade") und das German Global Trade Forum Berlin mit dem ersten Sino-German New Energy Summit eine der Grundlagen der engen Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland im Greentech-Bereich schaffen. Diese Arbeit setzt sich seither durch eine Kooperationsvereinbarung untersetzt fort. Wesentliches Ziel des Besuchs der Business Mission to Qingdao 2013 war nach dem Besuch im letzten Jahr die Intensivierung der bestehenden Beziehung, die Besichtigung der beim Aufbau des Sino-German Eco-Parks inzwischen gemachten Fortschritte, die Präsentation der Angebote der Delegationsteilnehmer aus der Wirtschaft und Wissenschaft vor der lokalen Wirtschaft und Öffentlichkeit sowie die Verabredung der weiteren Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Markterschließung und Wirtschaftsförderung.

Das erste Höhepunkt war der Besuch des Musterhauses der BayerMaterialScience in Qingdao am Tage des 150jährigen Geburtstags des Unternehmen. Mit dem Lighthouse-Qingdao präsentierte BayerMaterialScience nach entsprechenden Musterhäusern in Deutschland, den USA und Indien ein modernes Industriegebäude, dessen Engineering und Gesamtkonzeption auch unter Berücksichtigung herkömmlicher Methoden allen Anforderungen an ein "Null Energiehaus" gerecht wird. Obwohl die hierfür notwendige Nachweisphase von 12 Monaten nicht vollständig abgeschlossen war, bestätigten die vorliegenden Messergebnisse die Erwartungen und Grundannahmen vollends. Dr. Michael Voigt, Head des Departments Eco Commercial Buildings unterstrich, dass das Optimierungspotenzial noch lange nicht ausgeschöpft ist. Eine weitere Optimierung erlaube bei zukünftigen Vorhaben die Aussage, dass die Baukosten für Null-Energiehäuser "Made by Bayer" noch erheblich gesenkt werden könnten. Ein Marktvorteil, der durch den Einsatz optimierter Baustoffe noch vorteilhafter ausfallen wird. Zhao Shiyu, neuer Präsident des Sino-German Eco-Parks, der stellvertretende Direktor der Eco Park Verwaltung Shen Lei und Song Wei, Leiter der Qingdao West Coast Development Administration präsentierten der Deutschen Delegation die aktuelle Entwicklung und betonten die Bedeutung der dualen Ausbildung als Schlüssel für die Sicherung des Arbeitskräftepotenzials. Die Bereitstellung gut ausgebildeter und multifunktonal einsetzbarer Mitarbeiter ist für chinesische und ausländische Unternehmen heute die zentrale Frage bei der Sicherung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. Großes Augenmerk legt der neue Präsident daher auf die Errichtung moderner Ausbildungszentren, die hier Abhilfe schaffen. Feng Wenqing, Chairman des des China Council fort he Promotion of International Trade (CCPIT), Qingdao Branch unterstrich in dem gemeinsamen Forengespräch das Interesse der Wirtschaft der Region, die bestehenden Kontakte nach Deutschland in beiden Richtungen zu intensivieren. Neben der bereits in den nächsten Wochen anreisenden Delegation aus Zibo, Shandong, wird CCPIT unter seiner Leitung noch in diesem Jahr eine Unternehmerdelegation nach Deutschland führen. Die Teilnahme an der bevorstehenden "Green Cities-Green Industries The 2nd. Magdeburg Conference" ist hierbei ausgemacht. Weitere Besuche werden in Berlin, Lübeck, Bremen und Cuxhaven erfolgen.

Die staatliche Qingdao Machinery Industry Corporation, ein Unternehmen der Qingdao Huatong Holdings (Grouß) Co., Ltd., verhandelte durch das Verhandlungsteam Huang Hong, Deputy General Manager, Chang Shi, Investment Director, und Sean Guo, dem Deputy Director of General Management Office im Auftrag des Generaldirektors "David" Ma Xiaowei auf die vom Hallenser Ingenieur und Projektleiter China,. Helmut Hoffmann, der nicht allein in Sachsen-Anhalt und Niedersachen operierenden PSE Engineering GmbH die Voraussetzungen zur Errichtung eines Gemeinschaftsprojekts zur Müllverbrennung, Aufbereitung und Entsorgung unter Verwendung moderner, in Deutschland bereits bewährter Systemansätze. Die ursprünglich im Erdöl- und Gasbereich beheimatete PSE Engineering GmbH (Quakenbrück/Hannover/Berlin/Magdeburg) mit Projekten in Brasilien, Afrika, Europa, Middle East und Asien, ist inzwischen Systemanbieter in den Bereichen Umweltschutz, Entsorgung, Deponiemanagement, Erdgasspeicher, Wasser- und Abwasser. Die Qingdao Huatong Holdings ist staatlich organisiert und operiert in den strategischen Küsten- und Meeresregionen.
www.qdhuatong.com. Dongying, Shandong Provinz, Mündungsgebiet des "Gelben Flusses" an der Bohai Bucht
Dongying ist die auf dem Shengli Ölfeld gelegene, 380 Km von Qingdao entfernte Musterstadt, die "Heimat, der staatlichen Petrochemie ist. Keine Stadt in China ist reicher. Selbst Daqing, Chinas Erdölgebiet Nr. 1 in der Provinz Heilongjiang nicht. Die reichen Erdölvorkommen sind die Grundlage für innovative Entwicklungen auf dem Gebiet der urbanen Infrastruktur und der Energie. Schritt für Schritt werden die Landwirtschaft modernisiert, alternative Energien wie Solar-, Biogas und Windenergie ausgebaut und neue, umweltschonende Methoden der Ressourcenförderung eingeführt. Die zur Bohai-Bucht hin entwickelte Region untersteht dem Management Committee of Dongying Port Economic Development Zone. Hier wird Erdöl- und Gas aus der on- und offshore-Förderung umgeschlagen und den nationalen Märkten zugeführt. Zhou Ding, wie Wang Gang, Vertreter des German Global Trade Forum Berlin in der Ölregion Absolvent der Fachhochschule Mittwaida, gehört zu den Managern der Region, die für die Einführung moderner Technologien aber auch Ansiedlungen zuständig ist. Großes Interesse bestand nach den Präsentationen der German Engineers von PSE an modernen Industrieabwassersystemen, dem Thema Erdöl- und Erdgassspeicher, Müllentsorgung, Wassermanagement. Erste Projektgespräche zur Errichtung optimierter Biogasanlagen ergaben sich bereits vor Ort und werden von PSE Engieneering GmbH bereits im August fortgeführt. Die Shengxing ("Shengli Oilfield ) Group unter der Leitung ihres Präsidenten Tao Ji , international auch als Shandong Oil and Gas Exploration and Services Dongying (www.shengxingsl.com) bekannt, empfahl sich als Kooperationspartner bei der Produktion moderner Fördertechnik. Die von der eigenen Forschungsabteilung entwickelten Bohrgeräte werden von einem gemeinsamen Forschungsteam weiter optimiert. Men Guoyu von der Shandong Shenchi Petrochemical Co., Ltd. unterstrich das Interesse an einer verstärkten Kooperation mit der Deutschen Chemieindustrie bei der Verarbeitung von Stoffen, die bisher von chinesischer Seite nicht industriell genutzt werden können.

Auf dem Gebiet der Petrochemie erschließen sich noch immer erhebliche Kooperationspotenziale, die bisher nicht genutzt werden können.

Weitere Ansprechpartner in Sachen Chemie, Oil- und Gas, Moderne Baustoffe: Dr. Michael Voigt, Head of EcoCommercial Building - Center of Excellence China Bayer MaterialScience (China) Company Limited 18th Floor, Citigroup Tower No. 33 Huayuan Shiqiao Road, Pudong Shanghai 200120, P.R.China T: +86 21 6146 8802 M: +86 135 8582 6202 E-mail: michael.voigt@bayer.com ECB China: www.china.ecocommercial-building-network .com ECB Global: www.ecocommercial-building-network.com

Hans Günter Behrendt, Dipl.-Ing. Managing Director PSE Engineering GmbH, Pfaffenstraße 11, 49610 Quakenbrück Telefon: +49 (0) 5431 14 100, Fax: +49 (0) 5431 14 191 Mobile: +49 (0) 171 3369338 guenter.behrendt@pse-eng.de , www.pse-eng.de Helmut Hoffmann, Dipl.-Ing. - Product Director PSE Engineering GmbH, China & Asia Desk, Magdeburg/Halle Ahrensburger Str. 1, 30659 Hannover Telefon: + 49 (0) 511 261420-0, Fax: +49 (0) 511 2614420-11 Mobile: +49 (0) 151 17451397 vic-china1@gmx.de , Dipl.-Ing. Rüdiger-Herbert Zielke Project Manager Wassertechnik PSE Engineering GmbH, Pfaffenstraße 11, 49610 Quakenbrück Telefon: +49 (0) 5431 14 143, Fax: +49 (0) 5431 14 191 Mobile: +49 (0) ruediger.zielke@pse-eng.de , www.pse-eng.de

Kooperationsfelder und Ansätze für eine Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland
China entwickelt sich weiter zu einem der strategischen Investitions- und Kooperationsstandorte der Zukunft überhaupt. Das betrifft zunehmend auch die Bereiche Forschung und Entwicklung, die in China eng mit der Wirtschaft verflochten sind. Die chinesische Regierung verfolgt ein strategisches Ziel und geht plangemäß vor. Der gezielte Aufbau des Landes und damit die Sicherung der Souveränität und Stabilität sollen Chinas Anspruch in der Welt dokumentieren und sicher stellen, dass China nie wieder zum Spielball fremder Interessen wird. Die Konzentration auf die Modernisierung von Schlüsselindustrien, die Entwicklung der Wissenschaft und rasche Übernahme der Produktionshoheit über Zukunftsindustrien soll dies gewährleisten. Bestehen wird den Wettbewerb um die Sicherung der Zukunftschancen nur das Unternehmen, dass sich dem Wettbewerb dort stellt, wo er am härtesten ist. Im Jahre 2030 wird China mehr graduierte Hochschulabsolventen als Europa Jugendliche vorweisen. Allein diese Perspektive verdeutlicht das Erfordernis, die eigene Rolle bei der Gestaltung der Zukunft zu überdenken und die Herausforderung eines stärker werdenden Wettbewerbs dadurch anzunehmen, dass die eigene Strategie sich auf diese Entwicklung einstellt. Präsenz auf den Märkten der Zukunft ist Voraussetzung dafür, den Wettbewerb zu bestehen. Wer sich auf den Zukunftsmärkten behauptet, muss den Wettbewerb vor der eigenen Haustür nicht scheuen. Der Verzicht auf eine Marktpräsenz in China ist daher im Ergebnis die Einladung, den Wettbewerb nicht in China aktiv zu bestreiten, sondern vor der eigenen Haustür mit nicht einmal mehr wehenden Fahnen unterzugehen. Nicht alle Regionen Chinas haben allerdings bisher an der rasanten Entwicklung teilgenommen. Weite Teile des Nordens, Westens und Zentrums sind im Verhältnis zu den starken, exportorientierten Küstenregionen noch zurück gebliebenem. Im Interesse einer geordneten Transformation von der zentral gelenkten Staatswirtschaft zur "Marktwirtschaft vieler Modellansätze" nahmen bisher nicht alle Provinzen gleichermaßen am Öffnungsprozess teil. Ein Vorteil, der sich nunmehr auswirkt, denn die Erfahrungen der Umgestaltung Chinas können nunmehr berücksichtigt werden, wenn es um die konkreten Bedingungen in der jeweiligen Region geht. Chinas Nordosten wird der Südosten des sich neu entwickelnden nordostasiatischen Wirtschaftsraums, der aufgrund der dort liegenden Rohstoffreserven von besonderer strategischer Bedeutung ist. Mit der Entwicklung von der Werkbank der Welt zum womöglich ersten Produktionsstandort verändern sich die Strukturen und Erfordernisse der Industrie. Zunehmend werden das Ingenieurswesen, die moderne Dienstleistung aber auch ein qualifiziertes Handwerk von Bedeutung. Hier ergeben sich vor allem für mittelständische Unternehmen gewaltige Chancen.

Die nachfolgenden ausgesuchten Wirtschaftssektoren kennzeichnen das chinesische Interesse der Zusammenarbeit der Zielregion der Business Mission.

Verkehrsinfrastruktur Chinas Städte benötigen angesichts der Wachstumsziele und Pläne eine moderne Verkehrsinfrastruktur. Deutsche Lösungen im Bereich Schiene, Straße und Linie sind gefragt.

Umwelt & Wasserschutz, Luftreinhaltungsangebote China leidet unter den extremen Folgen des Fortschritts und der kaum kontrollierbaren Luftverschmutzung, die durch administrative Gebote und Verbote allein nicht verhindert werden kann. Das Wachstum konterkariert die Steuerung. Das Thema bleibt Herausforderung für den Standort schlechthin. Nicht überall hat aber die lokale oder regionale Politik die Zeichen der Zeit wirklich verstanden. Wenn eine Orientierung erfolgt, dann in Bezug auf deutsche Lösungen im Bereich der Umweltschutztechnik.

Agro- & Aquabusiness Chinas Landwirtschaft leidet unter der hohen Nachfrage und der Tatsache, dass diese zunehmend nur durch Importe gesichert werden kann. Die Optimierung der landwirtschaftlichen Tier- und Pflanzenproduktion und die Kultivierung vorhandener, bisher nicht genutzter Flächen haben eine strategische Priorität, die Chancen für die sowohl wissenschaftliche als unternehmerische Kooperation bieten.

Architektur, Bauen & Planung China benötigt dank steigender Rohstoffpreise und der Herausforderungen des Klimawandels moderne Antworten im Bereich Architektur, Bauen und Planung. Gleiches gilt für den Bereich "design".

Alternative Energien Wind, Sonne, Wasser und Biomasse als Alternative zu den traditionellen Energieträgern werden sowohl aus Umweltschutz- als auch Kostengründen immer bedeutsamer. Moderne technische Lösungen und ihre Umsetzung in Industrie und Gesellschaft sind gefragt. Dazu gehören auch Methoden der Effizienzsteigerung.

Automobil & Zulieferindustrie Trotz aller Befürchtungen ist die Automobil- und Zulieferindustrie in China nach dem WTO-Beitritt nicht im Sinkflug, sondern in voller Entwicklung. Traditionelle Fahrzeugbauer der staatlichen Ministerien begründen neue Hersteller und benötigen in den Bereichen Design, Entwicklung, Material und Zulieferung die gesamte Palette der modernen Fahrzeugherstellung. Chancen ergeben sich für Unternehmen mit Produktansätzen für den nationalen und internationalen Markt.

Baustoffe & Materialien Moderne Bau- und Werkstoffe, Materialien und Verarbeitungsansätze finden angesichts des hohen Nachfragepotenzials vor allem in China einen guten Absatzmarkt. Nicht immer muss es auch die neueste Lösung sein.

Bergbau & Energie, Rekultivierung von Bergbauregionen Kohle und Erdöl sind die traditionellen Energieträger. Gas und damit verbundene Nutzungsansätze sind im Kommen. Optimierung, Ausrüstungen, Umweltschutz, alternative Verwertungen sowie verbundene Dienstleistungen sind die Stichworte für Kooperations- und Investitionsansätze. Aufgrund der erheblichen Rohstoffvorkommen in der Provinz ergeben sich keine Verteilungsprobleme, wohl aber zunehmend Kostenfragen, die moderne Lösungen erfordern. Zunehmend wird auch die Rekultivierung früherer Abbauflächen und Gruben bedeutsam. Neue technische Lösungen sind nachgefragt.

Müllverarbeitung, Entsorgungs- und Abfallwirtschaft Die Abfall- und Kreislaufwirtschaft Chinas steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch haben international operierende Firmen wie REMONDIS International gute Marktpositionen erreicht, die ausbaufähig sind. Derzeit maßgeblich gesucht sind Entsorgungslösungen für Großdeponien, deren Flächen Gefahrgüter bergen oder aber für die weitere Regionalentwicklung von Interesse sind. Die um die Deponien errichteten Schutzflächen können nach einer Entsorgung ebenso wie die Deponiefläche selbst von den Betreibern der Anlagen für eigene Projekte genutzt werden. Meist möchte man die Entsorgung, um Flächen für den Wohnungsbau zu generieren. Im Bereich der Entsorgung werden vorrangig Müllverbrennungssysteme unterschiedlicher Anbieter diskutiert. Den Zuschlag erhalten solche Lösungen, die selbst auf einer umweltschützenden Technologie sowie geringem Energieverbrauch beruhen und ohne jegliche Abgase basieren.
Wasser & Wassermanagement Deutsche Angebote für die Wasserwirtschaft haben gute Chancen. Die chinesischen Nachfragen orientieren sich heute in erster Linie am Technologietransfer. Die Übernahme des Wassermanagements oder komplexer Betreiberlösungen ist möglich, jedoch mit Rücksicht auf den bekannten Mangel an deutschen Co-Betreibern derzeit eher problematisch. Allerdings haben Anbieter von Betreiberlösungen ebenso gute Chancen wie Ingenieurbüros, die etwa moderne Klär- oder Brauchwasseranlagen anbieten. Vor allem im Bereich der industriellen Wassernutzung sind Optimierungsansätze nachgefragt. Wasserschutz ist in den Wüsten- und Trockengebieten nachgefragt. Oft hängen Lösungen von Finanzierungsfragen ab.

Biotechnologie & Pharmakologie China Biotechnologie ist in der Entwicklung. Kooperations- und Forschungsansätze ergeben sich vorwiegend bei der Erprobung neuer Heilmittel, der Erforschung der Fauna und der technischen Optimierung der Entwicklungsprozesse.

Engineering Modernes Engineering sind in Industrie und Gesellschaft auf allen Ebenen gefragt. Ansatzpunkte ergeben sich vor allem für den Mittelstand in Deutschland bei der Einführung neuer Verfahren oder bei der Optimierung vorhandener Ressourcen.

Raumfahrt, Flug- & Fahrzeugbau, Civil Aviation China sucht nach modernen und zukünftig auch eigenen Lösungen im Bereich Flug- und Raumfahrt sowie Fahrzeugbau. Eine eigene nationale Lösung wird nur dann wettbewerbsfähig sein, wenn sie zugleich internationale Wertschätzung erfährt. Partner werden auf den Gebieten F & E, Engineering, Produktion, Maintenance und Vertrieb gesucht.

Maschinen- und Anlagenbau Chinas Maschinen- und Anlagenbau orientiert sich am deutschen Vorbild. Ziel ist die Deckung des eigenen Bedarfs aber auch die Bedienung des nord-ost-chinesischen Wirtschaftsraumes.

Nahrungsmittelherstellung und Verarbeitung Moderne Technologien zur Sicherung der Exportfähigkeit von Agrarprodukten sind in China ebenso nachgefragt wie optimierte Anlagen, Überwachungssysteme im Nahrungsmittelherstellungs- und Absatzbereich sowie Verpackungen.

Haustechnik & Wärmetechnik, Moderne Kühlsysteme Gut isolierte Fassaden, modern errichtete Häuser und Industriegebäude, dichte Fenster und optimale Heizungs- und Versorgungssysteme, MSR-Technology und Services sind nicht allein in den Gegenden Chinas nachgefragt, die traditionell berechtigt sind Heizungen zu errichten oder moderne Anlagen zu betreiben. Noch gilt der Grundsatz, dass der Jiangzejiang-Fluss die Grenze bildet. Chancen für modernes Produktions-, Anwender und Service-Know-How bestehen landesweit.

Handel & Vertrieb China ist die Werkbank der Welt und zunehmend der Produktion. Weniger entwickelt ist der Warenhandel und Vertrieb. Nach der Abschaffung des staatlichen Außenhandelsmonopols entwickelt sich der private Absatz zwar stürmisch aber immer noch lange nicht zufrieden stellend. In beiden Richtungen (Im-/Export) bieten sich Chancen für die Erschließung und den Absatz von Waren und Dienstleistungen.

IT & Software Development Durch die konzentrierte Förderung der Zukunftstechnologien beabsichtigt China den "Quantensprung" in der Entwicklung. Universitäten und Unternehmen orientieren sich an den Lösungen der Zukunft und fördern diese nicht allein durch massive Finanzhilfen. Hochschulen und Institute bereiten hervorragend qualifizierte Mitarbeiter aus, deren Potenziale sich für die gemeinsame Strategie erschließen lassen. Nicht wenige ausländische Unternehmen greifen auf die Ansätze zur Optimierung der eigenen Produkte zurück und gewährleisten dadurch höchste Wettbewerbsfähigkeit. Indische oder russische Alternativen sind sowohl kostspieliger als auch risikoreicher.

Media & Promotion Der Mediensektor Chinas ist derzeit aufgrund politischer Vorgaben noch nicht ansatzweise "westlich" entwickelt und erst recht noch lange nicht privatisiert. Dennoch sind die Möglichkeiten im Bereich der Gestaltung, PR, Vertrieb erheblich.

Medizintechnik Neben Bio-, Nanotechnologie und IT stellt die Medizintechnik einen wichtigen Zukunftssektor dar, der für Europa schon aus Kostengründen zu erschließen ist. Umgekehrt zielen chinesische Unternehmen auf den Zugang zu neuen F & E Methoden sowie deren Umsetzung. Der Wettbewerb gegenüber deutschen, holländischen, japanischen, US-amerikanischen oder selbst koreanischen Anbietern ist eröffnet.

Heilwesen & Chinesische Medizin Das chinesische Gesundheitswesen überzeugt durch die traditionelle Medizin, die kostengünstige Versorgung und die erheblichen Ressourcen auf dem Gebiet traditioneller Heilkräuter und Produkte. Die Zukunft moderner Lösungen liegt hier. Erhebliche Perspektiven bestehen auf dem Gebiet der Qualitätssicherung, Zulassung und Anwendung der Methoden/Produkte im europäischen Ausland.

Messen &Ausstellungen China leidet unter einer Masse von Veranstaltungen. Leitmessen haben sich von Ausnahmen abgesehen noch nicht entwickelt. Der nationale und internationale Wettbewerb ist groß und auch von der Konkurrenz ist anzunehmen, dass sie nicht gerade Ferien macht. Optimierungsansätze für die Förderung bestehender oder Entwicklung zukünftiger Ansätze auf dem Gebiete Ausstellungen & Messen sind gefragt. Das Interesse an der Begleitung des Messeauftritts chinesischer Unternehmen besteht.

Event- und Kulturmanagement Modern und privat arbeitende Agenturen sind noch "Mangelware" in China. Praktische Erfahrungen im Veranstaltungswesen durch private Veranstalter bestehen nur an wenigen Orten. Infolge der bevorstehenden weiteren Liberalisierung ergeben sich hier unlimitierte Kooperationsansätze, die vor allem im grenzüberschreitenden Bereich international ausgerichteten Partnern von Nutzen sein können.

Sport, Tourismus & Vereinswesen Chinas Provinzen bieten hervorragende Bedingungen zur Entwicklung von Projekten im Sportbereich. Der Nordosten z.B. eignet sich für den Wintersport, naturbezogenen Sport und vielerlei Freizeitaktivitäten. Große, international ausgerichtete Wintersportevents haben sich noch nicht etabliert. Grund genug für Sportveranstalter für eine erste Kontaktaufnahme. Während sich in den letzten Jahren auch der nationale Tourismus in China dynamisch entwickelt hat und Chinesen zunehmend auch das Ausland bereisen, hat sich der Sport als "gesellschaftliches Ereignis" noch nicht entwickelt. Größere wiederkehrende Sportereignisse fehlen und das Vereinswesen ist fast nicht entwickelt. Die Entwicklung, Planung und Durchsetzung großer Sportereignisse mit nationaler und internationaler Ausstrahlung gehört zu den Zukunftsbereichen, in denen ausländische Hilfe und eine kooperative Partnerschaft gewünscht sind.

Wissenschaftskooperation Chinas Wissenschafts- und Forschungssektor boomt. Die Investitionen und Möglichkeiten in diesem Sektor sind unbeschränkt. Von deutscher Seite aus ist das Potenzial noch lange nicht erschlossen, geschweige denn voll ausgeschöpft. Möglichkeiten der Zusammenarbeit bestehen nicht nur im öffentlichen, sondern auch semi-öffentlichen bzw. privaten Bereich. Chinas Hochschulen sind berechtigt, Projekte zu entwickeln und Vorhaben auch privat organisiert umzusetzen. Die Weiter- und Ausbildung haben eine große Bedeutung.

Impressum & Contact GERMAN GLOBAL TRADE FORUM BERLIN Burggrafenstr. 3 10787 Berlin Tel. 030-212486-0 Fax. 030-2185432 email: berlin@germanglobaltrade.de Internet: www.germanglobaltrade.de

Ausgewählte Ansprechpartner & Teilnehmer
Dr. Gundula Henkel, , Leiterin des Internationalen Büros der Landeshauptstadt Landeshauptstadt Magdeburg Dezernat für Wirtschaft, Tourismus und regionale Zusammenarbeit Internationales Büro für Wirtschaftsförderung Julius-Bremer-Straße 10 39090 Magdeburg Tel.:+49 391 540 2610 Fax:+49 391 540 2730 www.magdeburg.de

Stadtrat Martin Hoffmann, Ausschuss für Regionalentwicklung, Wirtschaftsförderung und kommunale Beschäftigungspolitik Kirschweg 67 39118 Magdeburg Tel.:+49 391 622 7220 www.magdeburg.de

Oliver Köhn Senior Manager - Head of Business Development IMG - Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH / Investment and Marketing Corporation Saxony-Anhalt mbH Am Alten Theater 6, 39104 Magdeburg, Germany Phone: +49 (0) 391 / 568 99 30 Fax: +49 (0) 391 / 568 99 50 Cell: +49 (0) 151 5262 6463 oliver.koehn@img-sachsen-anhalt.de www.img-sachsen-anhalt.de www.invest-in-saxony-anhalt.com

Mathias Obieglo Chief-Representative Shanghai IMG - Investitions- und Marketing-gesellschaft Sachsen-Anhalt mbH / Investment and Marketing Corporation Saxony-Anhalt mbH Investment and Marketing Corporation Saxony-Anhalt mbH representative Office Jiangyin Room 1509, Changjiang Road 201, 214434 Jiangyin City, Jiangsu, Peoples Republik China Phone: +86 (0) 510 / 8686 9589 Mobile +86 (0) 137 9191 7839 Fax: +86 (0) 510 / 8686 9590 mathias.obieglo@sachsen-anhalt.net www.img-sachsen-anhalt.de www.invest-in-saxony-anhalt.com

Soeren Pürschel Head of Environmental Services German Industry & Commerce Greater China | Beijing Landmark Tower II | Unit 0830 | 8, North Dongsanhuan Road Chaoyang District | Beijing 100004 | P.R. China ( ) | 8 8 Phone: +86-10 6539 6650 | Fax +86-10 6539 6689 puerschel.soeren@bj.china.ahk.de | www.china.ahk.de | www.econet-china.com

Dr. Michael Voigt, Head of EcoCommercial Building - Center of Excellence China Bayer MaterialScience (China) Company Limited 18th Floor, Citigroup Tower No. 33 Huayuan Shiqiao Road, Pudong Shanghai 200120, P.R.China T: +86 21 6146 8802 M: +86 135 8582 6202 E-mail: michael.voigt@bayer.com ECB China: www.china.ecocommercial-building-network .com ECB Global: www.ecocommercial-building-network.com

Prof. Dr. Dr. Ing. Kai Mertins, Director IPK Fraunhofer Institute Berlin ret. CEO and Founder, Knowledge Raven Management GmbH, Grethe-Weiser-Weg 9A 14055 Berlin TEL +49 (0)30 38 1000 40 FAX +49 (0)30 214 78 613 www.knowledge-raven.eu Sino-German international Bachelor Courses in Information Management: H.-D. Sauer; K. Mertins

Hans D. Sauer F+U Unternehmensgruppe gGmbH Apothekergasse 3 D-69117 Heidelberg sauer@fuu.de www.fuu.de Die F+U Unternehmensgruppe ist eine gemeinnützige Bildungseinrichtung mit Sitz in Heidelberg. Derzeit bietet die als gemeinnützige GmbH organisierte F+U über 500 Lehrgänge, Studiengänge, Kurse und Seminare zur Aus-, Fort- und Weiterbildung an. Dabei steht die Abkürzung F+U für Fortbildung und Unterricht. Die F+U unterhält allgemeinbildende und berufliche Schulen, staatlich anerkannte Fachschulen, Berufsschulen, die Internationale Berufsakademie, Sprachschulen und die Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur in Deutschland und dem europäischen Ausland. Darüber hinaus besteht ein umfangreiches Netz von Kooperationen und Partnerschaften mit Bildungseinrichtungen im In- und Ausland. Our non-profit training institute was founded in Heidelberg in 1980 and today offers over 300 courses in the areas of vocational training, further education and re-training. The organization consists of general schools as well as vocational and technical schools colleges and the University for applied Sciences Economy, Technology and Culture. Our institute is now represented in 20 locations in Germany. Overseas, we are represented by our subsidiaries in Austria, Croatia, Lithuania and Spain. Furthermore, we have a comprehensive network of partnerships both at home and abroad.
Dr. Huojin Xiong hwtk Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur eine Einrichtung der F + U Unternehmensgruppe F+U Unternehmensgruppe gGmbH Apothekergasse 3 D-69117 Heidelberg sauer@fuu.de www.fuu.de

Hans Günter Behrendt, Dipl.-Ing. Managing Director PSE Engineering GmbH, Pfaffenstraße 11, 49610 Quakenbrück Telefon: +49 (0) 5431 14 100, Fax: +49 (0) 5431 14 191 Mobile: +49 (0) 171 3369338 guenter.behrendt@pse-eng.de , www.pse-eng.de PSE Engineering GmbH ist ein hochspezialisiertes Unternehmen, das sich auf Planung und Engineering für Anlagen- und Untergrundspeicher-technik konzentriert hat. In sechs unterschiedlichen Geschäftsbereichen wie: Öl-, Gas- und Raffinerietechnik Anlagen- und Betriebstechnik Wassertechnik Untergrundspeichertechnik Kompressortechnik Cathodic Corrosion Protection bietet PSE modernste Technologie für die unterschiedlichsten Anforderungen. Jeder einzelne Bereich verfügt nicht nur über ausgewiesenes Spezialistentum, sondern auch über langjährige, zum Teil 50-jährige Erfahrung. Durch technologieübergreifende Aktivitäten nutzen wir immer wieder entstehende Effizienzvorteile und Technologietransfers. Die einzelnen Projektergebnisse sind dadurch immer erstklassig und heute schon mit der Technologie von morgen ausgestattet

Dipl. Ing. Grigorij Wagner, Gesellschafter/ Geschäftsführer Jahrgang 1947. Studium : "Chemische Verfahrenstechnik", "Physikalische Chemie". Branchenerfahrung : Straßenbau, Umwelt/Recycling, Chemie rub Berlin GmbH Gesellschaft für Recycling, Umwelt und Biotechnologie mbH Telefon: +49 3322 4296450 Fax: +49 3322 4296451 E-Mail: rub-wagner@t-online.de

Helmut Hoffmann, Dipl.-Ing. - Product Director PSE Engineering GmbH, China & Asia Desk, Magdeburg/Halle Ahrensburger Str. 1, 30659 Hannover Telefon: + 49 (0) 511 261420-0, Fax: +49 (0) 511 2614420-11 Mobile: +49 (0) 151 17451397 vic-china1@gmx.de , Primäre Aufgabe ist die Schonung der Umwelt und ein sorgsamer Umgang mit deren Ressourcen. Rohstoffe werden rar und teuer. Aus diesem Grund hat die PSE Engineering das Ziel, auf dem Sektor der Rohstoffrückgewinnung und Nutzung natürlicher Energiequellen, in der Mongolei und China eine Unternehmensgruppe aufzubauen und weiterzuentwickeln, die dem Kunden von der Idee bis zum Anlagenbetriebsmanagement, alles aus einer Hand liefern kann. Durch Übernahme neuester Techniken wird die Müllbeseitigung kontinuierlich optimiert, dies macht die Abfall-Pyrolyse zur Technologie für das 21. Jahrhundert. Diese Anlagen werden seit über 25 Jahren gebaut. Von der kleinsten Testanlage bis hin zur großtechnischen Müllentsorgungsanlage arbeiten alle Anlagen nach dem gleichen Prinzip: Indirekt beheizter Drehrohrofen. Durch eine langjährige Erfahrung im thermischen Anlagenbau wurde die Drehrohrpyrolyse stetig weiter entwickelt. Durch Neuentwicklungen im Umfeld der Pyrolyse ist es gelungen Komplettlösungen anzubieten. Für Anforderungen mit mehreren Wirtschaftlichkeitsebenen (Entsorgung, Energieversorgung und Wertstoffproduktion) bieten diese Anlagen hohe wirtschaftliche und umweltfreundliche Lösungen.

Dipl.-Ing. Rüdiger-Herbert Zielke Project Manager Wassertechnik PSE Engineering GmbH, Pfaffenstraße 11, 49610 Quakenbrück Telefon: +49 (0) 5431 14 143, Fax: +49 (0) 5431 14 191 Mobile: +49 (0) ruediger.zielke@pse-eng.de , www.pse-eng.de Als Nachfolger der Preussag Wassertechnik mit über fünf Jahrzehnten Erfahrung führt die PSE Engineering Wassertechnik seit 2004 diese Erfolgsgeschichte fort. Mit maßgeschneiderten Lösungen im Bereich Wassertechnik stehen wir Ihnen bei jedem Projekt als flexibler und innovativer Partner zur Seite. Dabei können Sie sich nicht nur auf ein motiviertes und kompetentes Team verlassen, das für jede Anforderung eine ideale Lösung findet, sondern auch auf ein intelligentes Leistungsportfolio, mit dem wir Ihnen bei der Beratung, Planung und Fertigung wassertechnischer Anlagen jeder Art und Größe optimale Ergebnisse liefern. Dafür stehen wir nicht nur mit unserem Wort. Dies belegen auch mehr als 1.000 von uns errichtete Wasseranlagen-weltweit.

Kourosh Pourkian, President & CEO Pourkian Group Beteiligung GmbH & Norddeutsche Maschinenbaufabrik Rudolf Baader GmbH & Co KG, Lübeck Tel.: +49 (0)40 - 24 15 16 Fax: +49 (0)40 - 24 66 97 Mobil: +49 173 88 60 700 E-Mail: kourosh@pourkiangroup.de http://www.pourkiangroup.de/ www.baader.com Firmensitz: An der Alster 25, D20099 Hamburg Die POURKIAN Gruppe ist seit über 30 Jahren Partner von erfolgreichen Familien-Unternehmen hinsichtlich der Fragen Strategie und Expansion. In seiner Funktion als Verwaltungsratsmitglied fungiert er als Vorsitzender bei BAADER Group. Ami (Johann) Li EKRA SHANGHAI DEKRA Testing and Certification China Ltd. 10F #250 Jiangchangsan Road Building 16 Headquarter Economy Park Shibei Hi-Tech Park, Zhabei District Shanghai P.R.C 200436 P.R. China website : http://www.dekra.de/de/web/certification/shanghai phone +86 21 60 56 76 66 fax +86 21 60 56 75 55

Eberhard J. Trempel GERMAN GLOBAL TRADE FORUM BERLIN Burggrafenstr. 3 10787 Berlin Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Director General German Global Trade Forum Berlin Attorney at Law and Certified Tax Lawyer Trempel & Associates Berlin Tel. 030-212486-0 Fax. 030-2185432 email: berlin@germanglobaltrade.de Internet: www.germanglobaltrade.de

Ding Yifan Deputy Director | Business Representation of the German Federal State of Saxony-Anhalt in the PR of China c/o Delegation of German Industry & Commerce Shanghai Part of the Worldwide Network of German Chambers 25/F China Fortune Tower | 1568 Century Avenue | Shanghai 200122 Phone: +86-21 50812266 ext. 1687 | Fax +86-21 50812009 ext. 5687 ding.yifan@sh.china.ahk.de | www.china.ahk.de | www.sachsen-anhalt.cn

Wang Gang Representative German Global Trade Forum Berlin, Shandong, Shengli Oilfield SHENGLI Oilfield Shengxing Group Corp., Dongying GERMAN GLOBAL TRADE FORUM BERLIN Burggrafenstr. 3 10787 Berlin Tel. 030-212486-0 Fax. 030-2185432 email: berlin@germanglobaltrade.de Internet: www.germanglobaltrade.de Rechtsanwalt (China)

Ma Yuanjing Attorney at Law (China), China Desk German Global Trade Forum Berlin Recht und Steuern im China Geschäft GERMAN GLOBAL TRADE FORUM BERLIN Trempel & Associates Burggrafenstr. 3 10787 Berlin Tel. 030-212486-0 Fax. 030-2185432 email: berlin@germanglobaltrade.de Internet: www.germanglobaltrade.de

Shuji Zheng Rechtsanwältin, Berlin Recht und Steuern im China Geschäft GERMAN GLOBAL TRADE FORUM BERLIN Trempel & Associates Burggrafenstr. 3 10787 Berlin Tel. 030-212486-0 Fax. 030-2185432 email: zheng@trempel.de Internet: www.trempel.de

Business Mission to China 2014

Harbin - Shenyang - Shanghai - Zhangjiagang

Harbin - Shenyang - Shanghai - Zhangjiagang

Qingdao - Beijing

Asien Pazifik Wochen 2015

Anmeldung: berlin@germanglobaltrade.de

Anmeldung: berlin@germanglobaltrade.de

Green Cities - Green Industries - Harbin 2015

Berlin-Beijing (Ma). - Chinas Hauptstadt Beijing, die Provinzhauptstädte Harbin und Nanjing, die Metropolenregionen Tianjin und Shanghai sind das Ziel der der "Business Mission to China 2015", die ganz im Zeichen des sowohl partnerschaftlichen wie auch erfolgreichen Metropolendialogs zwischen den Partnerstädten Magdeburg und Harbin steht, die nunmehr mit dem Forum zum vierten Male eine "Green Cities - Green Industries - The Harbin Conference 2015" durchführen werden.

Green Cities - Green Industries - Harbin 2015

Am 21. September 2015 werden im Rahmen der Green Cities - Green Industries - The 4th. Harbin Conference 2015 - Präsentations- und Dialogforum Themen wie Moderne Stadtentwicklung, Energieeffizientes Bauen, Neue Baumaterialien, Eco-Verkehrs-Design - Erneuerbare Energien, Wind, Biogas, Öl- & Gas - Green Cities Green Industries: Siemens Index; Automotive: Elektro-Mobilität, Mobilitätskonzepte Abfallwirtschaft & Abfall- Management , Wasser & Wasser Management, Katastrophen & Hochwasserschutz, Zivilschutz , Logistik & Transportation , Green Food, Nahrungsmittelsicherheit, Produktion, Maschinen- & Anlagenbau: Maschinenbau-Cluster, Services, Wissenschaft & Bildung, Wirtschaftsförderung behandelt. Im November wird der Dialog zwischen den Beteiligten und Unternehmen dann wieder in Magdeburg fortgesetzt. Die Veranstaltung ist Bestandteil des vom German Global Trade Forum Berlin nunmehr zum 8. Male in Harbin durchgeführten "German Business & Technology Forums". An Nordostasien interessierte Unternehmen können sich mit ihren Profilen und Präsentationen noch anmelden und beteiligen. In Nanjing schließt sich die Delegation auf ihrer nächsten Station der Delegation des Wirtschaftsministeriums Sachsen-Anhalts in die Region Greater Shanghai an. Die Förderung der grünen Industrien, aber vor allem des innovativen Mittelstands sind ein besonderes Anliegen der Reise, die auch zur Fortsetzung des Dialogs in Deutschland aus Anlass der im November 2015 stattfindenden Magdeburg Konferenz beitragen soll. In Nanjing besteht die Gelegenheit zur Teilnahme an einer "Mittelstandskonferenz", die durch die Netzwerkpartner der Organisatoren und Veranstalter unterstützt wird. Im Anschluss besteht Gelegenheit, die Sino German Metal Eco City in Jieyang, Guangdong, zu besuchen, die wohl zu den ambitioniertesten Projekten Chinas überhaupt gehört. In Harbin, dem "Tor nach Nordost-Asien", besteht Gelegenheit, die langjährig gewachsenen Kontakte in der Region kennenzulernen und für die eigenen Ziele zu nutzen. Die politische Leitung der Delegation übernimmt die Landeshauptstadt Magdeburg durch den Beigeordneten für Wirtschaft, Tourismus und regionale Zusammenarbeit, Rainer Nitsche, sowie die Leiterin des Internationalen Büros für Wirtschaftsförderung, Dr. Gundula Henkel. Die Organisation sowie Gestaltung der Konferenz in Harbin und die Gespräche mit Netzwerkpartnern in Beijing wie z.B. der International Green Economy Association of China ("IGEA") obliegt traditionell dem Forum: Auskünfte und Interessenbekundungen: berlin@germanglobaltrade.de

Green-Cities-Green-Industries 2015 Magdeburg

24.-26. November 2015 - Magdeburg

24.-26. November 2015 - Magdeburg

Green Cities-Green Industries - Magdeburg 2015 Conference

Neue Kriege - Neue Diplomatie

Neue Wege in der Poltik gegenüber Russland

Neue Wege in der Poltik gegenüber Russland

Berliner Freitagsrunde

Die Berliner Freitagsrunde lud in die russische Botschaft und viele, viele kamen. Russlands Botschafter Grinin, Deutschlands langjähriger Botschafter v. Studtnitz und Lothar De Mairiere standen Hans-Joachim Kern von der Berliner Freitagsrunde Rede und Antwort auf die Frage, wie aktuelle und neue Kriege mit neuen diplomatischen Initiativen verhindert oder Wege aus der Konfrontation gefunden werden könnten. Offenkundig sind die Zeiten westlicher Dominanz vorbei und die G20 Plattform wichtiger als die von G8. Russland verfolgt den Weg der Vernetzung der Zukunftsmärkte. Die Vernetzung der Region von Portogal bis Wladiwostok ist eine interessante Option.

Internationale Grüne Woche 2017

Thailand Opening 20.02.17 - Halle 6.2 , 10.00 Uhr

Thailand Opening 20.02.17 - Halle 6.2 , 10.00 Uhr

6. Fashion Show Rückblick

Fashion Show 2018 - Berlin

Pakistan ist Partnerland 2018 der Fashion Show

Pakistan ist Partnerland 2018 der Fashion Show

Landesvertretung Sachsen-Anhalt in Berlin

Eastern Economic Corridor - Gateway ASEAN-Europe

Von Singapur-via-Thailand nach Europa

Von Singapur-via-Thailand nach Europa

Das Event - 08.10.2020

China Forum Berlin: 75. Jahre Kriegsende in Asien

CHINA FORUM BERLIN - 2. September 2020

CHINA FORUM BERLIN - 2. September 2020

75 Jahre Kriegsende in Asien - Die Konferenz

26. Automobil Kongress

Thailand ist dabei

Thailand ist dabei

26. Automobil Kongress

Thailand ist dabei

Thailand ist dabei

Demnächst mit uns

German-Philippine Business Forum Berlin

ITB 2025 Berlin

S.E. der Premierminister von Thailand Srettha Thavisin und I.K.H. Ubol Ratana werden die Internationale Tourismusbörse am 07.März in Berlin besuchen.

Rechtsberatung

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Länderforen

Thailand Forum: Wirtschaftstag Thailand 2011

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12. September 2011 - Green Cities -Green Industries Conference

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Brandenburg Gate Berlin

Ausfuhrkontrolle Europa

Ausfuhrkontrolle in Europa. Das gesamte Recht dokumentiert bei HADDEX, kommentiert beim German Global Trade Forum Berlin.

VAT-International

Value Added Tax International. Umsatzsteuerrecht international.

Marktzugang Europa

Qualitätsstandards, Normen und Regelungen bei Wareneinfuhr und Marktzugang in Europa

BAFA

Das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle hat umfangreiche Aufgaben. Mehr als man denken würde.

German Federal Offices

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Die deutschen Industrie- und Handelskammern bieten mit ihren Newslettern für die Aussenwirtschaft aktuelle Informationen.

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Zollinformationen, Zollbestimmungen, Zollrecht. Das German Global Trade Forum Berlin berichtet über aktuelle Zollrechtsentwicklungen und vermittelt Zollrechtler.