China-Monitor Juni 2026 - BDI Beijing

Das Treffen zwischen den Präsidenten der USA und Volksrepublik China in Seoul im Rahmen des APEC 2025 Summit unterstreicht erneut: Wer nicht konstruktiv redet und verhandelt bleibt in der hinteren Reihe. Die Ergebnisse lassen vorsichtig hoffen.

China veröffentlicht ein eigenes Kontrollregime für ausgehende Investitionen  

Basierend auf Veröffentlichungen des Staatsrats und des Justizministeriums, sowie Berichten der Provinzregierung Guangdongzum Besuch von BMin Reiche vom 28. Mai 2026

Eine Woche nachdem beim Besuch von Bundeswirtschaftsministerin Reiche in Peking und Guangdong r mehr Investitionen zwischen Deutschland und China geworben wurde, hat die chinesische Regierung am 1. Juni 2026 einen bindenden Mechanismus für ausgehende Investitionen (outbound Investment) in Form der „Verordnung des Staatsrats über Auslandinvestitionen“ veröffentlicht.  

Diese erste umfassende Verordnung Chinas in dem Bereich markiert einen grundlegenden Wandel der regulatorischen RahmenbedingungenDiese neue Regelung wendet eine breite Definition von Auslandsinvestition an und gilt für alle in China ansässigen Investoren, einschließlich Unternehmen und Privatpersonen. Zentrales Element ist die Transformation des Staates von einem reinen Kontrolleur hin zu einem Dienstleister für Unternehmen im Auslandsgeschäft, einschließlich Services sowie neue Finanzierung- und Versicherungsinstrumente. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Risiko- und Sicherheitskontrolle, mit der Einführung bzw. dem Ausbau eines Sicherheitsprüfverfahrens sowie strenge Regeln für den Transfer von Technologien, Daten und Know-how ins Ausland. Ebenso ist die Einführung von Gegenmaßnahmen gegen diskriminierende Maßnahmen anderer Staaten vorgesehen.  

???? Relevanz: Ersten Expertenmeinungen zufolge geht es sowohl um den Schutz wie auch um die Limitation bzw. Kontrolle von chinesischen Investitionen im Ausland chinesische Auslandsinvestitionen werden stärker strategisch, sicherheitsorientiert und staatlich begleitet erfolgen. Peking möchte damit die nationale Sicherheit stärken und Kapitalflucht besser unterbinden. Es ist zu erwarten, dass chinesische Unternehmen nunmehr vorsichtiger und selektiver bei Investitionen im Ausland agieren und dass neue Anforderungen an Technologie-, Daten- und Know-how-Transfer  die Sensibilität bei Kooperationen erhöhen. Stärkere staatliche Unterstützung kann perspektivisch auch chinesische Firmen im Ausland wettbewerbsfähiger machen und den Druck auf deutsche Unternehmen in Drittstaaten erhöhen.  

 

Erster Anwendungsfall der chinesischen AntiGerichtsbarkeitsverordnung 

Basierend auf der Antwort des chinesischen Handelsministeriums vom 16. Mai 2026 auf die Feststellung des Justizministeriums vom 15. Mai 2026

Erstmals hat China die am 7. April 2026 in Kraft getretene Regulierung gegen unangemessene ausländische Gerichtsbarkeit gegen die Europäische Union angewandt. Das chinesische Justizministerium stellte fest, dass die EU‑Untersuchungen gegen das Unternehmen Nuctech (同方威视) sowie gegen chinesische Banken auf Basis der Foreign Subsidies Regulation (FSR) eine „unangemessene ausländische Gerichtsbarkeitsmaßnahme darstellen. FSR ist ein EU-Instrument, das verhindern soll, dass Unternehmen durch staatliche Subventionen aus Nicht-EU-Ländern einen unfairen Wettbewerbsvorteil im EU-Binnenmarkt erhalten. Gegen Nuctech uft seit Dezember 2025 eine vertiefte Untersuchung im Rahmen der FSR, da die EU eine mögliche Wettbewerbsverzerrung prüft. 

Das chinesische Handelsministerium bestätigte die chinesische Reaktion öffentlich und ordnete an, dass keine Organisation oder Person in China diese EUMaßnahme befolgen oder unterstützen darf. Der EU werde vorgeworfen, „unverhältnismäßig umfangreiche Informationen“ außerhalb Chinas zu erheben und chinesische Banken zur Herausgabe von Daten zu zwingen. Bereits 2025 hatte das Handelsministerium die FSR-Praxis der EU als „Handels‑ und Investitionsbarriere“ eingestuft. Da die EU nicht korrigierte, folge nun die formelle Anwendung der neuen Rechtsverordnung. 

???? Relevanz: Deutsche Unternehmen mit China‑Geschäft müssen mit direkt widersprüchlichen Pflichten rechnen, denn europäische Auskunftsersuchen (FSR) stehen unter Androhung chinesischer Sanktionen. Die chinesische Regierung kündigt zudem weitere „notwendige Maßnahmen“ an.  

 

Uneinheitliche Signale aus Chinas Wirtschaft 

Basierend auf unterschiedlichen Fachberichten, einer Blitzumfrage der Deutschen Handelskammer in Chinavom April 2026, sowie dem EUCCC Business Confidence Survey 2026 vom 27. Mai 2026

Es zeigen sich zu Jahresmitte 2026 widersprüchliche Einschätzungen der chinesischen Wirtschaftslage. Während makroökonomische Indikatoren auf eine Abschwächung hindeuten, blicken in China tätige deutsche Unternehmen überraschend optimistischer auf die wirtschaftliche Entwicklung als noch vor einem Jahr.  

Nach einem starken ersten Quartal verlor die chinesische Konjunktur im April an Schwung. Die Investitionen in Sachanlagen schrumpften um 1,6 Prozent, die Einzelhandelsumsätze stiegen nur um 0,2 Prozent, der schwächste Wert seit Dezember 2022. Die Industrieproduktion wuchs mit 4,1 Prozent so langsam wie seit fast drei Jahren nicht. Aus Sicht von Analysten signalisiert auch der Anstieg der chinesischen Erzeugerpreise im rz keine nachhaltige Nachfragerholung, sondern ist insbesondere infolge höherer Energiepreise und damit steigenden Kosten getrieben. Während die Preise im vorgelagerten Bereich steigen, bleiben sie im nachgelagerten Sektor aufgrund schwacher Inlandsnachfrage gedrückt, was eher zu Margendruck als zu wirtschaftlicher Erholung führt. Gleichzeitig verstärkt diese Konstellation zusammen mit strukturellen Kostennachteilen in Europa den Wettbewerbsvorteil chinesischer Exporte. 

Vor diesem Hintergrund zeichnet das Ergebnis der AHK-Blitzeumfrage ein ungleiches Bild. Nur 17 Prozent der Unternehmen erwarten eine Verschlechterung der chinesischen Wirtschaft in den kommenden 6 Monaten, ein drastischer Rückgang von 56 Prozent in der Vorjahresumfrage. 37 Prozent der befragten deutschen Unternehmen prognostizieren der chinesischen Wirtschaft eine Verbesserung (+22 Prozentpunkte verglichen mit dem Vorjahr). 42 Prozent rechnen mit steigenden Umsätzen (+13 Prozent verglichen mit dem Vorjahr) und 61 Prozent planen höhere Investitionen, der höchste Wert seit 2023. 

Auch im EUCCC Business Survey sst sich nach dem Tiefpunkt 2025 eine leichte Vertrauenszunahme in die chinesische Wirtschaft erkennen. Allerdings gaben weiterhin 68 Prozent der Befragten Unternehmen an, das Geschäftsklima in China sei schwieriger geworden. Zudem antizipieren 57 Prozent einen negativen Impact auf ihr Geschäft im Zuge des sich verlangsamenden Wirtschaftswachstums in China.  

???? Relevanz: Die Unterschiede zwischen einer makroökonomischen Abkühlung der Wirtschaft, gestiegenem Unternehmensvertrauen auf deutscher Seite und weniger positiv gestimmten Umfrageergebnissen des EUCCC macht die ökonomische Lage aktuell schwer einschätzbar. Deutsche Unternehmen signalisieren durch ihre Investitionsplanungen weiterhin Bekenntnis zum Standort China.  

 

XiTrump- und XiPutin-Treffen: Chinas Rolle in der globalen Ordnung 

Basierend auf Veröffentlichungen des chinesischen Handelsministeriums  und des chinesischen Außenministeriums, sowie weiteren Beiträgen der jeweiligen Regierungen

Die in kurzer Folge stattfindenden Treffen Xi Jinpings mit Donald Trump und Wladimir Putin im Mai 2026 in Peking unterstreichen Chinas wachsende Bedeutung als zentraler Akteur in der internationalen Ordnungsbildung.  

Das XiTrump-Treffen in Peking steht für eine Phase kontrollierter Entspannung im sino-amerikanischen Verhältnis. Im Mittelpunkt stand das Leitmotiv einer „konstruktiven strategischen Stabilität“. Anstelle umfassender Reformforderungen gegenüber Chinas Wirtschaftssystem verfolgt die US-Seite zunehmend einen pragmatischeren Ansatz des „managed trade“.

Konkret bedeutet dies keine Eskalation von Zöllen („freeze without rollback), selektive Handelsliberalisierung sowie sektorale Dialoge etwa zu Halbleitern, Agrarhandel und Energie. Grundlage soll ein neu geschaffenes bilaterales „Board of Trade bilden, das zunächst Handelsgüter im Umfang von etwa 30 Milliarden US-Dollar für gegenseitige Zollsenkungen identifizieren soll und für welches die US-Regierung in Kürze ein öffentliches Konsultationsverfahren starten möchte.   

Gleichzeitig bleiben zentrale Konfliktfelder insbesondere Exportkontrollen und Technologiewettbewerb bestehen. Die im Herbst 2025 vereinbarte (und am 10.11.2026 auslaufende) Pause bei neuen, weitreichenden chin. Exportkontrollmaßnahmen bleibt fortbestehen, gleichzeitig erfolgte keine Rücknahme bestehender Restriktionen. Beide Seiten signalisierten Gesprächsbereitschaft zu „praktischen Arrangements“ bei Halbleitern, KI und kritischen Technologien, ohne konkrete Lockerungen zu beschließen. 

Das XiPutin-Treffen wenige Tage später markiert eine deutliche Vertiefung der bilateralen Kooperation. Über 40 Vereinbarungen umfassen Bereiche wie Energie, Infrastruktur, Technologie, Handel und institutionelle Zusammenarbeit. Besondere Schwerpunkte liegen auf langfristigen Energiepartnerschaften, dem Ausbau grenzüberschreitender Infrastruktur sowie der Zusammenarbeit in Hochtechnologien (z.B. Nukleartechnik). Ergänzt wird dies durch stärkere institutionelle Verknüpfungen (z.B. Regulierung, Standardisierung) und langfristige Programme in Bildung und Forschung. Die Partnerschaft entwickelt sich damit breiter und tiefer, bleibt jedoch durch strukturelle Asymmetrien geprägt. 

???? Relevanz: Das XiTrump-Treffen kann als Fortsetzung einer kontrollierten Deeskalation interpretiert werden. Es schafft kurzfristige Stabilität und funktionale Kooperationsräume, ohne die grundlegende Systemrivalität zu überwinden. Demgegenüber steht das Xi–Putin-Treffen für eine schrittweise Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen. Beide Prozesse deuten darauf hin, dass China parallel auf Balance und Diversifizierung setzt, die Stabilisierung kritischer Beziehungen zu den USA bei gleichzeitiger engerer Integration mit alternativen Partnern wie Russland sucht. Insgesamt verdeutlichen die beiden Treffen Chinas ambivalente, aber zunehmend gestaltende internationale Rolle. 

Event: Deutschland und China vor dem Trump-Besuch

Business Frühstück im Internationalen Club Berlin am 13. Mai 2026 ab 09.30 Uhr. Information.

China und Taiwan - 2 Seiten einer Medaille

Taiwans KMT-Parteichefin Cheng Li-wun traf Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping im Rahmen ihres Chinabesuchs im April in Beijing:. Ein Signal für Verständigung. Aus Respekt und Verantwortung.

Die Konferenz: Deutschland und China 2026

Deutschland und China vor der Kanzlerreise

Wirtschaftsempfang der Botschaft Chinas

Botschafter Deng Hongbo empfing Vertreter der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft und Unternehmer beim erstmals ausgerichteten Wirtschaftsempfang

Am 6. Juni 2025 lud S.E. der Botschafter Deng Hongbo die Deutsche Wirtschaft in die Botschaft zum Netzwerktreffen und Austausch. Die Veranstaltung begann mit verschiedenen Gesprächsrunden, einem VIP-Empfang und mündete in das traditionell wunderbare Chinese Buffet der Botschaft.

月6日下午,驻德国使馆举办中德经济界招待会,邓洪波大使出席并发表讲话,德政府部门、商协会、企业及在德中资机构200余名代表出席。

邓大使积极评价中德经贸合作对双边关系稳健发展持续发挥“压舱石”作用,强调两国双向贸易和投资不断提质增效,已成为彼此最重要的贸易伙伴之一。事实充分证明,中德互利合作助力各自发展、造福两国人民,不仅不是“风险”,还是中德关系稳定的保障、开创未来的机遇。

Wirtschaftsempfang Berlin 21. Mai 2024

  • Botschaft der VR China in Berlin-Pankow
  • Botschafter Wu Ken
  • Gesandter Botschaftsrat Zhai Qian meets Director General and Chairman Trempel
  • Kultur und Wirtschaft

Zum Gedenken an Botschafter MEI Zhaorong

Das China Forum Berlin und wie wir mit Gewissheit sagen dürfen alle Freunde, Mitstreiter und Gestalter der deutsch-chinesischen Beziehungen seit ihrer Begründung trauern um einen guten, verlässlichen, alten, gleichwohl streitbaren aber immer wieder herzlich mit Deutschland verbundenen Gestalter der uns seit über 50 Jahren eng verbindenden Beziehungen. Im Alter von 89 Jahren verstarb Botschafter MEI Zhaorong (1988-1997) am 22. November 2023 im Kreise seiner Familie und hinterlässt die Erinnerung an die ersten, guten wie auch schwierigen Zeiten einer von Zuversicht, Fortschritt und Erfolg gekennzeichneten Epoche, deren Ende weder er noch nie jemals wollten oder wünschten. Weder für Deutschland noch für China oder die Welt. In Leipzig studierte er wie vieler seiner Kollegen Deutsch. Ein „Sprachvorteil“, der viele Gemeinsamkeiten mit Deutschlands Botschafter Erwin Wickert (1976-1980 Beijing) beinhalten sollte. Wie dessen Nähe wiederum zu Bundeskanzler Gerhard Schröder. Ja, streitbar war er auch. Der eine oder andere Botschafter durfte dies auch persönlich spüren. Gleichwohl respektierte jede andere Meinung und war vor allem offen, konstruktiv, zuverlässig, engagiert und immer ansprechbar. In guten und schwierigen Zeiten.

Deutschlands Wohlstand durch die Zusammenarbeit mit China ist auch ihm maßgeblich zu verdanken. Viele Diplomaten und Nachfolger der Deutschen Abteilung Chinas sind mit ihm gemeinsam gewachsen und in seine Schule gegangen. Uns selbst verband eine lange Freundschaft und der rege persönliche Austausch bei jeder Gelegenheit eines Besuchs. In Beijing oder Berlin.

Zu allen konstruktiven Kanzlern der Bundesrepublik Deutschland unterhielt er sehr enge, in der Regel dann auch persönliche und freundschaftliche Beziehungen. Mit teilweise dramatischen Belastungen der Beziehungen durch relativ inkompetente Ansprechpartner wollte er im Alte nichts mehr zu tun haben. Seine Hand hinter den Kulisssen war jedoch immer zu spüren. Für das herausragende Gelingen und die zuverlässige Zusammenarbeit bei der Vorbereitung der Asien-Pazifik-Wochen im September 2001 in Berlin genau an den Tagen der Anschläge in den USA steht sein Einfluss und seine schützende Hand in einer Zeit, die dramatischer nicht sein konnte ebenso, wie das Deutschland gegenüber kultivierte Vertrauen, das immer wieder auf eine durchaus harte Probe gestellt wurde.

Wie töricht es sein konnte, Chinas Selbstverständnis zu missachten und getroffene Absprachen einseitig zu hintergehen zeigten einmal die Verantwortlichen der Buchmesse in Frankfurt mit China als damaligem Partnerland (2009). Mei leitete die chinesische Delegation, der ein absprachwidriges Programm aufgezwungen werden sollte. Naturgemäß kam es zum vermeidbaren Problem. Vermeidbar insoweit, als China nicht den offenen Exkurs und die politische Debatte disziplinieren, sondern an gemeinsamen Festlegungen festhalten wollte. Eine Aufgabe, der die Macher in Frankfurt anders als wir in Berlin nicht gewachsen waren. Möglicherweise war diese Erfahrung der Auslöser dafür, dass Mei in der Folgezeit in vielerlei Hinsicht streitbarer wurde und mit nicht näher bekannten Ansprechpartnern aus Deutschland sehr viel kritischer agierte. Allerdings respektierte er andere Auffassungen. Er teilte sie nur nicht. Heute gilt das Vertrauen in Deutschland als schwer belastet.

Aktiv engagierte er sich im Dialog um „Menschenrechte“ (Bertelsmann Stiftung“), beim Wissenschaftsaustausch, Förderung des Sports und Vorbereitung der Olympischen Sommerspiele 2008 in Beijing und Qingdao, der Förderung der deutschen Automobilindustrie und bei Präsidentschaft bei der Chinesischen Gesellschaft für Völkerfreundschaft am Kaiserpalast.

2009 war zugleich das Jahr der weiteren Förderung der Zusammenarbeit Deutschlands und Chinas auf dem Gebiet der Klimaschutz- und Umweltpolitik. Seiner Anregung entsprechend wurden die Voraussetzungen für den „Sino-German Cooperation Qingdao Summit - Erneuerbare Energien und Energiekooperation“ im Jahre 2010 konzipiert, der im Beisein von Bundeskanzler Gerhard Schröder a.D und Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer und beachtlich vielen Teilnehmern nicht nur sehr erfolgreich, sondern auch der erste Schritt zur späteren Errichtung des nach wie vor aktiven Sino-German Ecoparks in Qingdao wurde. Später begleitete er die vom German Global Trade Forum Berlin entwickelte internationale Dialogplattform „Green Cities – Green Industries“, die mit dem Magdeburger Protokoll 2014 zu einer nicht nur Magdeburg, Harbin, Qingdao, Hongkong, Bangkok, Le Havre, die Mongolei, Taipeh u.v.a. umfassenden Dialogform führte.

Er wird als verlässlicher Eckpfeiler der heute von seinen Nachfolgern verantworteten Beziehungen in Erinnerung bleiben. Seine Memoiren, würden sie denn jemals geschrieben worden sein, wären ein wertvoller Geschichtsbeitrag in Bezug auf eine Zeit, in der so viele Menschen in der Welt nach dem Ende der Teilung Europas die Hoffnung auch eine neue, bessere Zukunft setzten.

Eberhard J. Trempel

China Forum Berlin

China & USA APEC Summit 2023

70 Jahre Volksrepublik China

China Forum Berlin: 75. Jahre Kriegsende in Asien

CHINA FORUM BERLIN - 2. September 2020

CHINA FORUM BERLIN - 2. September 2020

75 Jahre Kriegsende in Asien - Die Konferenz

China & Germany 2020 - Phoenix TV Interview

6. Green Cities-Green Industries Konferenz 2018

Industry 4.0 - Digitalization - Harbin 2018

Industry 4.0 - Digitalization - Harbin 2018

Von Jieyang bis Harbin 2018

Presse über das Forum

German Business & Technology Forum 2017

Business Mission to China 2013

"Green Cities-Green Industries Conferences China 2013 - Beijing, Harbin, Shenyang & Qingdao
11-21. Juni 2013

Berlin/Beijing, Januar 2013: Deutschland und China intensivieren die Zusammenarbeit auf dem Gebiete der "Grünen Technologien und Industrien" auch 2013, dem bevorstehenden "Jahr der Schlange" nach dem chinesischen Kalender. Besondere Bedeutung erlangen hierbei vor allem die Metropolenregionen, die sowohl die "Eingangstore" in ihre jeweilige Region sind, darüber hinaus aber auch Plattform für den Dialog der Unternehmen und Kulturen sowie nicht selten auch Auftraggeber. (download)

Business Mission Mongolei & China: Einladung - Green Cities - Green Industries - The Beijing, Harbin, Shenyang & Shanghai Conferences Juni 2013- Kurzprogramm - Gesamtprogramm - Ulaanbaatar/Mongolei - Beijing - Museum für urbane Stadtentwicklung - Harbin - Shenyang - Maschinenbau-Cluster - Qingdao - Shanghai - Teilnahmebedingungen - Rücklaufbogen (*doc. bitte herunterladen und anmelden bzw. weitere Informationen anfordern) . Die Einladung können Sie hier herunterladen.
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Teilnahmebedingungen

Business Mission to China 2013

Während Berlin Anfang Juni - dank der Unterstützung des Auswärtigen Amts und des Bundeswirtschaftsministeriums, des APA und vieler Verbände und Unternehmen ist, die sich massiv für die Hauptstadtregion engagieren - wieder Gastgeber und Ausrichter der seit 1997 stattfindenden Asien-Pazifik-Wochen ist, treffen sich etwas zeitversetzt in China ab dem 11. Juni 2013 chinesische und deutsche Städte, Verbände, Kammern, Initiativen und Unternehmen, um konkrete Projekte, Kooperationen und Vorhaben in Beijing, Harbin, Shenyang, und Qingdao zu diskutieren.

Die "Business Mission nach China 2013" führt auf ihrem Weg über die chinesische Hauptstadt traditionell auch nach Harbin, Sibiriens chinesische Hauptstadt im Nordosten, wo im Rahmen der Harbin International Fair das "German Business & Technology Forum" unter dem Motto "Green Cities Green Industries The Harbin Conference 2013" stattfinden wird. Die politisch begleitete und von deutscher und chinesischer Seite unterstützte Reise schließt an die Vorjahreskonferenzen und die im November 2012 in Magdeburg durchgeführte "Green Cities The Magdeburg Conference 2012" an und gewährleistet damit sowohl den regen Austausch zwischen den Metropolenregionen und den beteiligten Unternehmen als auch die Nachhaltigkeit bei der Markterschließung. Ausdrückliches Ziel der Stadt Magdeburg ist es z.B., die von lokalen Projektträgern initiierten Vorhaben politisch soweit als möglich zu begleiten und abzusichern. Umgekehrt soll der Einsatz der Stadt der chinesischen Seite auch Gastfreundschaft signalisieren. Der Ansatz zahlt sich aus. Seit dem Beginn der Zusammenarbeit finden regelmäßig Gespräche und Besuche statt. Dynamik kennzeichnet die Zusammenarbeit mit China auf allen Ebenen.

Metropolenkooperation
Die enge Kooperation und Zusammenarbeit mit Metropolenregionen ist der erste Schritt zum Projekt und Auftrag. Das ist ein bewährtes Motto des Forums, das auch teilnehmende Unternehmen und Städte zu schätzen gelernt haben. Die persönliche Pflege der Beziehungen ist weiterer. Gute und verlässliche Beziehungen sind hilfreich, ersetzen eine professionelle Marktbearbeitung indes nie. Vor allem im Infrastrukturbereich, bei der Errichtung neuer Städte, der Modernisierung aber auch beim Ausbau stadtnaher Industrien, kommt den Metropolenregionen eine wichtige Rolle zu. Dabei haben vor allem die Chinesen auch ein Verständnis für diese Rolle und bemühen sich, die aus vielen Gesprächen und Reisen im Ausland gewonnen Eindrücke so schnell als möglich umzusetzen. Gerne können dabei Partner aus dem Ausland behilflich sein. Nicht selten ist ein deutscher Partner allein deshalb wichtig, weil gegenüber dem inländischen Wettbewerber hierdurch ein Marktvorteil zum Ausdruck gebracht wird. "Beziehungen schaden daher in aller Regel nur denen, die keine haben."

Zielgruppe & Teilnehmerkreis
Die Teilnahme empfiehlt sich bei Interesse an der jeweiligen Zielregion sowohl für Unternehmen als auch Newcomer aus Verwaltung und Politik, denn der gemeinsame Auftritt von eingeführten Unternehmen, Universitäten oder Städten mit Partnerschaften in China hilft Fehler vermeiden und rasche Ergebnisse auf solider Basis zu finden. Ein eigenes Konzept für die Zusammenarbeit mit einem chinesischen Partner erspart man sich indes nicht.

Das Forum bietet an Nordchina interessierten Unternehmen und Einrichtungen eine geeignete und sehr nachgefragte Präsentationsplattform. In seinem Zusammenhang besteht Gelegenheit zur Kontaktaufnehme mit Unternehmen der beiden lokalen Industrie- und High Tech Parks, den maßgeblichen Ministerien und Entscheidungsträgern der Nordostregion. Fast alle chinesischen Provinzen und Ministerien begleiten das Forum aus strategischem Interesse, um die eigene Vernetzung mit Europa zu fördern. Auskünfte: .

Cluster & Forenthemen: Call for papers
Harbin, Hauptstadt von "chinesisch Sibirien" und Anwärter auf eine Bewerbung für die olympischen Winterspiele wird im Juni 2013 nicht nur internationale Gäste, sondern vor allem Ansprechpartner und Multiplikatoren aus ganz China vorweisen, da sich die Harbin Fair seit Jahren als die Plattform für die Markterschließung der gesamten Region Nord-Ost-Asien etabliert hat. Gegenüber der russischen und amerikanischen Dominanz zeichnet sich in den letzten Jahren auch durch den deutschen Beitrag stärkere Positionierung Westeuropas ab.

Besonderes Interesse in Harbin besteht an den Gesprächen und Projekten in den Bereichen:
"Urban Developments & New Energy",
"Agro Business, Biotech & Food Industry",
"Water & Waste Management
"Logistik, Verkehr, Tourismus
"Wissenschaftskooperation"
"Rohstoffe, Bergbau, Verarbeitung und Anlagenbau"
"Maschinenbau".

An der Region interessierte Unternehmen haben die Wahl, als Delegationsmitglieder oder aber vortragende und präsentierende Unternehmen sowohl an den diversen Forenveranstaltungen als auch an der aus Anlass des Forums traditionell veranstalteten Delegationsreise teilzunehmen. Die Teilnahme an einzelnen Stationen ist möglich.

Stationen: Ulaanbaatar, Beijing, Harbin, Shenyang, Shanghai
Die Stationen der diesjährigen Unternehmerreise fokussieren auf den immer wichtiger werdenden Nordosten, die Automobil- und Schwerindustrieregion Shenyang, aber auch die Heimat des amtierenden Leiters der Wirtschafts- und Handelsabteilung der chinesischen Botschaft in Berlin. Shijiazhuang, Hauptstadt der Hauptstadtregion um Beijing gilt zwar bisher als vernachlässigt. Der Blick auf die Landkarte verrät aber viel über die strategische Bedeutung einer Region, zu der einst auch Tianjin gehörte. Shandong, im Osten gelegen, gilt seit über 100 Jahren als "das deutsche Tor nach China". Vorbehalte ? Überhaupt keine. Shandong will die Position mit allen Mitteln verteidigen. Der "Angriff auf Shanghai" ist schon voll im Gange.

Beijing, 11-14.06.2013: Meeting mit ECONET, AHK & Unternehmerverbänden; Capital City Reception.
Harbin, 14.-16.6.2013: Deutschland (DENA)/China Musterstadt für ECO-Standard-Entwicklung; Chinas Weltraumbasis, No. 1 in produktionsnahen Wissenschaften; Landwirtschaftsbasis, Energiereserve (Erdöl, Bergbau), Rohstoffe; Logistik.
Shenyang, 16.-18.06.2013: Mit Harbin Verkehrsknotenpunkt; Schwermaschinenbau
Shijiazhuang, 18.-19.06.2013: Green Tech, Logistik.
Shanghai, 19.-21.06.2013: Chinas Business Center. Event: Invest in Central Europe and cooperate with No. 1.
Verlängerungsoption: Eine individuelle Verlängerung ist möglich und kann gesondert vereinbart werden.

Erfahrungsgrundsatz:Die Nachfrage in China nach deutschen Produkten und Kontakte ist immer noch größer als die Angebotsseite. Chancenreich ist ein Markteintritt allerdings immer noch nur dann, wenn ein Produkt bereits eingeführt ist und über eine Marktresonanz verfügt. Innovationen mit Investitionsrückstau und Finanzierungslücken haben in der Regel geringere Chancen auf dem Markt.

Messestandbeteiligung (Harbin Fair 15.-19. Juni 2013).Die Teilnahme an der Messe mit eigenem Stand kann gerne vermittelt werden. Die Empfehlung ist jedoch zunächst, eher an den Foren und Unternehmergesprächen teilzunehmen und auf dieser Basis dann gezielte Gespräche vermitteln zu lassen.
In Harbin, deren Messe Partner der Kölner Anuga ist, wird dem Bereich Nahrungsmittelindustrie mehr und mehr Bedeutung beigemessen. Diesem Marksegment werden gute Chancen für deutsche Produkte zugesprochen.

Exhibitors and Visitors
Aussteller können sich direct auf der Website registrieren: www.ichtf.com oder ihre Teilnahme mit dem German Global Trade Forum Berlin abstimmen: . Das German Global Trade Forum Berlin kann eine spätere Teilnahme ermöglichen.

TeilnahmebeiträgeTeilnehmer der Business Mission nach China haben in der Regel kostenlosen Zugang zu den Messen am Zielort. Für die Teilnahme an der Delegationsreise, den Gesprächen, Fahrten wird ein Umlagebeitrag gegen Rechnung für die Teilnehmer erhoben, die nicht im Rahmen einer Städte- oder Verbandsdelegation teilnehmen. Insoweit gelten Sonderregelungen. Im Übrigen tragen die Teilnehmer ihre spezifischen Reise- und Aufenthaltskosten selbst. Die Delegationshotels haben einen gehobenen Standard. Sonderkonditionen können ohne Aufgeld weiter gegeben werden. In Abhängigkeit von der Erstellung einer Delegationsbroschüre besteht die Gelegenheit zum Eintrag und zur Werbung. Gerne sind die Veranstalter bei Fragen zur Übersetzung des Unternehmensprofils behilflich.

Auskünfte Deutschland: German Global Trade Forum Berlin
Herr Ma Yuanjing China Desk Trempel & Associates
Burggrafenstr.3, 10787 Berlin
Tel. 030-21248616
Fax.030-2185432
eMail: berlin@germanglobaltrade.de

Partnerland China

www.trempel.de

www.trempel.de

Das German Global Trade Forum Berlin hat mit "China" ein gewichtiges Partnerland. Die Zusammenarbeit mit chinesischen Regierungsstellen, Ministerien, Städten, Provinzen und ist vertrauensvoll, freundschaftlich, absolut nicht unkritisch und ausgesprochen offen. Wichtigste Grundlage der Zusammenarbeit ist die wechselseitige Verlässlichkeit, das Streben nach Rechtssicherheit und beiderseitigen Vorteilen im Interesse der weiteren Öffnung der Märkte. Der Respekt vor der Kultur des Partners, die Gewährleistung der Trennung von Kirche und Staat, das beiderseitige, wenn auch unterschiedlich akzentuierte Bemühen um den Schutz der sozialen und politischen Menschenrechte ist für die Zusammenarbeit ebenso bedeutend wie die Rücksichtnahme auf die jeweils eigene und andere Kultur, Tradition und Souveränität des Partners. Besonderes Augenmerk dient der Sicherung der Markterschließung für deutsche und chinesische Unternehmen auf den jeweils anderen Märkten.

Unser Beitrag hierzu erstreckt sich auf Aktivitäten wie die Veranstaltung von Kongressen, Foren, Unternehmerreisen, die Begründung von Städte- oder Regionalverbindungen oder aber die aktive Einflussnahme auf die Entwicklung der Rechtsprechung, die Sicherung von Rechten oder die steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung von Unternehmen (siehe auch Trempel & Associates, www.trempel.de).

Harbin Conference

Eco-Park-Projekt Qingdao

Qingdao: Deutsche Altstadt

Qingdao: Deutsche Altstadt

Eco-Park-Projekt in Qingdao nimmt immer festere Formen an

Berlin/Qingdao trem: Das Chinesisch-Deutsche Eco-Park-Projekt in "Tsingtao" nimmt Konturen an und gewinnt mit der Einrichtung fachspezischer Arbeitsgruppen die für den Projektfortschritt notwendige Dynamik. Wie die mit der Projektkoordinierung auf deutscher Seite betraute Far Eastern Fernost Beratungs- und Handelsgesellschaft mbH aus Ludwigshafen mitteilt, soll nicht zuletzt durch die Arbeitsgruppen und die in der nächsten Zeit in China und Deutschland vorgesehenen Treffen potenzieller Investoren, Projekt- oder Technologiepartner nicht nur ein ständiger Gedankenaustausch, sondern eine umfassende Einbindung interessierter Unternehmen, Einrichtungen oder Persönlichkeiten gewährleistet werden. (Beachten Sie auch die Präsentationen der aktuell "trendigen chinesischen Entwicklungszonen").

Eco-Park-Projekt Qingdao

Qingdao: Deutsche Altstadt

Qingdao: Deutsche Altstadt

Die geplanten Arbeitsgruppen decken folgende Geschäftsbereiche ab:

1.Gebäudetechnik
2.Erneuerbare Energien
3.Ver- und Entsorgung
4.Stadtplanung, Architektur und Infrastruktur
5.Mobilität
6.Bildung
7.Qualitätssicherung und Standards
8.Finanzierung und Investition
9. Dienstleistungen.

Interessierte Unternehmen können sich an einer oder mehreren Arbeitsgruppen beteiligen. In den Arbeitsgruppen können Ideen präsentiert und ggf. mit anderen Teilnehmern gemeinsame Ansätze für zukünftige Projekte im Rahmen des Sino-German Eco-Park gefunden werden. Die Arbeitsgruppen sollen zudem zur Meinungsbildung und Definition des Begriffs "ECO" im Rahmen des Projektes beitragen. Aufgrund des jungen Entwicklungsstadiums des Projekts kann eine frühzeitige Einbindung interessierter Unternehmen deshalb von großem Interesse sein.

Far Eastern wird die Arbeitsgruppen koordinieren. Ein nächstes Treffen der Mitglieder der einzelnen Arbeitsgruppen ist bereits am Freitag, 17.02.2012 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr in Qingdao und im Anschluss daran am Mittwoch, 25.04.2012 von ca. 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr in Hannover anlässlich der Hannover-Messe geplant. Die genauen Veranstaltungsorte werden interessierten Unternehmen auf Anfrage noch mitgeteilt.

Die gesamte Koordination und Kommunikation der Arbeitsgruppen übernimmt Far Eastern und soll über die neu eingerichtete Webpage "www.sino-german-eco-park.com/arbeitsgruppen" erfolgen. Eine Übersetzung dieser Seite in Englisch wird auch in Kürze vorliegen. Um die Mitwirkung der Unternehmen in den Arbeitsgruppen zu dokumentieren, bitten die Koordinatoren interessierte Unternehmen, sich über die Homepage für die Arbeitsgruppen anzumelden. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppentreffen sowie Hinweise auf zukünftige Veranstaltungen und Ereignisse werden ebenfalls auf der Internetseite veröffentlicht.

Far Eastern ist seit der ersten Veranstaltung im Berliner Rathaus zum Thema "Projektentwicklung in China im Jahr 2000" ein aktiver Netzwerkpartner nicht nur in China, sondern auch in der deutschen Bundeshauptstadt. Im Rahmen der "Green Cities-Green Industries The Berlin Conference" des German Global Trade Forums Berlin aus Anlass der Asien-Pazifik-Wochen 2011 wirkte der Projektkoordinator durch Geschäftsführer Ralf Marohn unmittelbar im Forum "Urban Developments und New Energies" mit. Die Teilnahme von Qingdao, Zibo, Ulaanbaatar, Bangkok, Hanoi und Saigon an der Berliner Konferenz und die durch sie mit unterstützten Aktivitäten in der Asien-Pazifik-Region unterstreicht die Bedeutung guter Netzwerke und die konstruktiven Wechselwirkung bei der Entwicklung, Erschließung und Umsetzung internationaler Kooperationsprojekte. Bereits im Juni sollen in Zibo, Qingdao und Harbin im Rahmen der Business Mission to China 2012 die nächsten "Green Cities-Green Industries Conferencen" stattfinden, die bereits heute auf großes Interesse bei den chinesischen Partnern treffen.

An einer Mitwirkung interessierte Unternehmen an dem Eco-Park-Projekt in Qingdao wollen sich bei Far Eastern melden oder direkt auf der Webseite eintragen. Anfragen über die Möglichkeiten der Teilnahme oder Präsentation an der Business Mission to China "Zibo, Qingdao und Harbin" sind an das Forum zu richten.

Ansprechpartner bei Far Eastern für die Teilnahme an dem Projekt in Qingdao:
Mikael Bakies
Project Manager
Fon +49 (0)621 586 21-16
Fax +49 (0)621 529 65 81
Internet www.far-eastern.de

Far Eastern Fernost Beratungs- und Handelsgesellschaft mbH
Lagerhausstrasse 26 - 67061 Ludwigshafen am Rhein

Green Cities-Green Industries The Zibo/Qingdao/Harbin Conferences, June 2012!
Anfragen sind zu richten an:
German Global Trade Forum Berlin
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Department P & R
Ansprechpartner: Herr Ma Yuanjing, Rechtsanwalt (China), LLM (Berlin)
Burggrafenstr.3
10787 Berlin
Tel. 030-212486-0
Fax. 030-2185432
email: Berlin@germanglobaltrade.de

China Contact Berlin-Brandenburg

China Contact Sonderausgabe 1/2011

China Contact Sonderausgabe 1/2011

Berlin und Brandenburg üben den Adler- und Bärenstepptanz

China in Deutschland 2012

Die Projekte

German Business & Technology Forum

Das German Business & Technology Forum Harbin 2010 fand am 16.6.2010 im Rahmen der 21. Harbin International Economic & Trade Fair statt.

Green Cities Green Industries

Die "Green Cities-Green Industries Conferences" des Forums sind die Grundlage für die Darstellung moderner Stadtentwicklungs- und Technologieansätze.

German Global Energy Forum

Mit der Projektseite "German Global Energy Forum" unterstreichen wir unseren Anspruch, Projekte und Veranstaltungen in diesem Industriebereich zu präsentieren.

ECONET China

ECONET, the German Network on New Energies and more in China

Kontakte

China Competence Center in Frankfurt am Main und Darmstadt Die IHKs Frankfurt am Main und Darmstadt Rhein-Main-Neckar haben im März 2007 das China Competence Center mit der China-Fachfrau Sonja Mül...

Konferenzen

Konferenzen, Messen, Foren, Delegationsreisen in das Reich der Mitte unter unserem Motto "Business Missions to China"

Wirtschaftsnachrichten

Meldungen, Nachrichten, Informationen aus Presse, Wirtschaft, Industrie- und Handelskammern

Investitionsstandorte

China ist nicht nur die "Werkbank der Welt", "bevorzugter Investitionsstandort", sondern vor allem Partner bei der Entwicklung von Zukunftsmodellen. Zentren der wirtschaftlichen Betätigung sind die Sonderewirtschaftszonen.

Chronik

Die Chronik der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen des Forums auf einen Blick.

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Berlin und Brandenburg in China

Inkasso in China und Vietnam

Recht in China

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(prcenter.de) Berlin/Beijing: Die Einziehung längst überfälliger Forderungen im Asiengeschäft ist eine Herausforderung. Wehe dem, der auf keine Sicherheit oder eine Arbitrageklausel zurückgreifen kann. Letztere sichert in Zeiten der Krise und der im schlimmsten Fall notwendigen Beitreibung einer Forderung Gestaltungsspielraum. Bei immer länger werdenden Zahlungsfristen wird die Absicherung von Geschäften immer wichtiger.

Inkasso in China und Vietnam

Recht in China

Recht in China

Arbitrageverfahren, dh. Schiedsgerichtsverfahren im Ausland können Gläubiger selbst durchführen. Sie benötigen keinerlei anwaltliche Hilfe, wenn diese auch regelmäßig zu empfehlen ist. Die Feinheiten der Anspruchsfeststellung, regelmäßige Voraussetzung einer sich anschließenden Vollstreckung können in der Regel nur von versierten Anwaltskanzleien überschaut werden, die hoffentlich eines besitzen: Gute Kontakte vor Ort, um auch den lokalen Besonderheiten gerecht zu werden. Wurde der Name des Schuldner richtig erfasst ?

Hat er sich vielleicht aus den Gründen der Zahlungsvereitelung über Nacht auch in den Registern geändert ? Antworten finden sich nicht immer auf den ersten Blick. China, Hong Kong und Vietnam haben als Vollstreckungsstandorte den Vorteil, internationale Schiedssprüche einfacher anzuerkennen. Voraussetzung hierfür ist, dass der maßgebliche Rechtsstreit auch "internationalen Charakter" hat.

Was bei grenzüberschreitenden Geschäften in aller Regel anzunehmen ist, kann bei der Durchsetzung der Forderung einer ausländischen Tochter gegenüber einem inländischen Unternehmer oder Schuldner schon zum Problem werden. Da die Vollstreckung in Asien regelmäßig mit einer Sachprüfung der zugrunde liegenden Entscheidung auch in materieller Hinsicht verbunden ist, bedarf es höchster Anstrengung, um den erwarteten Einwendungen zu begegnen. Zwar gehört die Durchsetzung von Forderungen für Anwälte zum eigentlichen Kerngeschäft, über das an sich keine Worte zu verlieren sind, erweisen sich internationale Fragestellungen immer wieder als Herausforderung.

Trempel & Associates, in China, Hong Kong und Vietnam eine gute Adresse für die Prüfung der Bonität möglicher Partner oder bereits festgestellter Schuldner sowie der schiedsgerichtlichen Feststellung und Vollstreckung von Forderungen, weisen darauf hin, dass gerade in jüngster Zeit von säumigen Schuldnern systematisch die Zahlungspflicht unterlaufen wird. Obwohl die Gerichte und Schiedsgerichte in ihren Urteilen eigene Fristen zur endgültigen Zahlung setzen, was Voraussetzung für die Verhängung umfangreicher Sanktionen gegen die Schuldner durch die Vollstreckungsgerichte ist, nimmt die Zahlungsmoral ab. Ständig. Bei Zahlungszielen von 3 Monaten kann sich auch bei verständigen Schuldnern allein aufgrund des Devisenregimes in Asien die tatsächliche Überweisung weitere Monate verzögern.

Entgegen weit verbreiteter Behauptungen besteht im Asiengeschäft in der Regel kein Anwaltszwang. Die Parteien können sich z.B. in China auch vor den Zivilgerichten selbst vertreten und durch einen ausländischen Anwalt unterstützen lassen. Nur die vollständige Vertretung durch einen ausländischen Rechtsanwalt ist untersagt und lokalen Anwälten überlassen, die allerdings eines meist nicht beherrschen: Die Sprache des Mandanten.

Da alle Fehler am Anfang eines Geschäfts gemacht werden, kommt es bei der Vertragsgestaltung auf die richtige Klausel an, um im späteren Schiedsgerichtsverfahren auch richtig eingreifen zu können. Die Kosten der Vertretung durch eine ausländische Kanzlei sollten nicht unterschätzt werden. Zu empfehlen ist unbedingt eine deutsche Kanzlei als Verfahrensbevollmächtigter, was folgendes Beispiel verdeutlicht. Anglo-amerikanische Großkanzleien mit vielen Büros, hunderten von Mitarbeitern aber wenig Sachkompetenz pro Sachbearbeiter scheinen hier und da eine gute Wahl. Erst Recht, wenn der Stundensatz günstig erscheint. Der "Nebel lichtet sich" mit der ersten Rechnung. Dann werden nämlich nicht zwei oder maximal drei Sachbearbeiter, sondern das halbe Büro mitabgerechnet, was, multipliziert mit dem angeblich günstigen Stundensatz, dann das Abenteuer Asien besonderer Art zu weitgehender Ernüchterung führt. Manche Fehler müssen Unternehmer einmal gemacht haben. Sie können sie aber auch vermeiden.

Die Verfahrensdauer in Asien ist gemessen an deutschen Gerichtsverfahren kurz. Eine Forderungssache sollte auch in China bei Ausschöpfung aller Behinderungsvarianten im Grundsatz binnen 6 Monaten erledigt sein. Dann muss die 45 Tage-Frist zur Zahlung abgewartet werden, um schließlich die Vollstreckung zu beantragen. Dieser Antrag muß innerhalb von 2 Jahren erfolgt sein. Reagiert das örtliche Vollstreckungsgericht nicht innerhalb von 6 Monaten, kann durch eine Beschwerde beim nächst höheren Gericht die Beschleunigung erreicht werden. Lokale Hindernisse sollten spätestens dann ausgeschlossen sein.

Angaben zum Autor ( Angaben als Text-Datei downloaden):
Trempel & Associates Berlin
Rechts- und Steuerberatung
Silke Lucas
Spichernstr. 15
10777 Berlin
Tel. 030-212486-0
Fax. 030-2185432
email: info@trempel.de
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