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Bulgarien - neues Investitionsrecht

Die ausländischen Direktinvestitionen in Bulgarien haben im Jahr 2006 mit einer Steigerung um 32 % auf über 4,6 Mrd. € einen neuen Höhepunkt erreicht. Um das Wirtschaftswachstum weiter anzukurbeln und die Attraktivität des Landes als Investitionsstandort zu erhöhen, wurde in Bulgarien ein neues Investitionsfördergesetz beschlossen, das im Herbst 2007 in Kraft treten wird. Verwaltung und Regierung sollen demnach mehr Aufgaben der Investitionsförderung übertragen bekommen. Für bestimmte Branchen sollen besondere Anreize geschaffen werden. Einzelheiten können einem Artikel von Dr. Iwan Aladschow, Experte im bulgarischen Ministerium für Wirtschaft und Energie, Abt. Investitionspolitik, unter www.fifoost.org/bulgarien/recht/investitionsgesetz. ph p entnommen werden. (MF)

Schattenwirtschaft

Die Schattenwirtschaft in Bulgarien nimmt nach einer Studie bis zu
35 % der Volkswirtschaft des Balkanlandes ein. Kern der Schattenwirtschaft seien Unternehmen, die politischen Parteien nahe stehen. Das geht aus einer Studie des bulgarischen Zentrums zur Erforschung der Demokratie (ZID) hervor, die vor Kurzem anlässlich einer Konferenz in Sofia vorgestellt wurde. Mit ihrem Gewinn beherrschten die politisch begünstigten Firmen den Staat, um ihre Stellung zu bewahren und ein Netz von im Sinne öffentlicher Legalität gut funktionierenden Unternehmen aufzubauen. Nach diesem Muster seien in der Darstellung des ZID-Berichts die Produktion von Spirituosen und Zigaretten, der Handel mit Treibstoffen sowie der zollfreie Handel organisiert. Auch die staatlichen Monopole, der Energiesektor und das Gesundheitswesen wären von dieser Korruptionspraxis betroffen. Der bulgarische Staat sei in seiner Funktion als "Lieferant von Gesetzlichkeit" gescheitert, kritisierte der Chef des Rechnungshofs, Waleri Dimitrow. Kritik an der in Bulgarien weit verbreiteten Korruption übt auch der niederländische Botschafter in Sofia, Willem van Ee. Nach dem EU-Beitritt im vergangenen Jahr hat die Europäische Union das Balkanland wiederholt wegen unzureichender Schritte bei der Bekämpfung der Korruption abgemahnt. (NfA, JB)aus: NL Industrie- und Handelskammer Darmstadt Rheinstr. 89
64295 Darmstadt
Telefon 06151 871-0
Telefax 06151 871-159
E-Mail: info@darmstadt.ihk.de

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