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Mongolei Forum

Das Forum
Die Mongolei empfiehlt sich als erste Adresse, wenn es um strategische Rohstoffe und "Seltene Erden" geht. Als Partner Deutschlands und gegenüber deutschen Investitionen aufgeschlossen, gehört die Mongolei zu den sicheren Standorten für deutsche Investitionen. Das Mongolei Forum bietet interessierten Unternehmen die geeignete Kommunikationsplattform für die ersten Schritte auf den Markt. (weiter....)

Ergebnisse des Kamingesprächs mit dem 1. Regierenden Bürgermeister von Ulaanbaatar und seiner Delegation am 19.10.2012:

1. Teilnehmerliste [50 KB]
2. Präsentation Ulaanbaatars - Die Stadt [84.362 KB]
3. Präsentation: Entwicklungsziele und Projekte [9.310 KB]
4. Press release

Ulaanbaatar Projekte
Green Cities-Green Industries:
Mongolei Forum
Urban Development, Verkehr, Infrastruktur, Wasser, Waste, New Energy, Agrobusiness

Ergebnisse des Kamingesprächs mit dem 1. Regierenden Bürgermeister von Ulaanbaatar und seiner Delegation am 19.10.2012:

1. Teilnehmerliste [50 KB]
2. Präsentation Ulaanbaatars - Die Stadt [84.362 KB]
3. Präsentation: Entwicklungsziele und Projekte [9.310 KB]
4. Press release

Hintergrund: Aus der "Einladung"
Aus Anlass des 2. ASEM-Treffens der Gouverneure und Bürgermeister in Berlin „ASEM goes local: challenges and solutions“ (18./19. Oktober 2012) erlauben wir uns, Sie im Anschluss an die offizielle Konferenz und mit Rücksicht auf die Vorankündigungen im Namen des Oberbürgermeisters der Hauptstadt der Mongolei Nyamaa BATAA, der Botschaft der Mongolei in der Bundesrepublik Deutschland und des German Global Trade Forum Berlin herzlichst zum Kamingespräch mit dem Oberbürgermeister einzuladen.

Das Kamingespräch dient der Vorstellung der strategischen Entwicklungspläne Ulaanbaatars in Bezug auf die urbane Stadtentwicklung, den Ausbau der Verkehrswege und Infrastruktur (Straßenbau, Stadtentwicklung, Logistik), der Errichtung moderner Einrichtungen der Daseinsvorsorge (Water, Waste and Facility Management) sowie der Möglichkeiten der Beteiligung kompetenter Ansprechpartner aus der deutschen Wirtschaft an den für die Hauptstadtregion wichtigen Vorbereitungen, Planungen und Durchführungen. Zugleich soll der persönliche Kontakt zu den sich bereits mit ihren Unternehmensprofilen bekannten Unternehmen und Ansprechpartnern vertieft und weiter entwickelt werden.

Mit Rücksicht auf die beschränkte Zeit und das Interesse an der Gewährleistung eines möglichst konkreten Dialogs ist die Möglichkeit der Teilnahme beschränkt. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir nicht jede Interessenbekundung und Anmeldung berücksichtigen können.





Tagesordnung

1. Begrüßung durch den Director General des German Global Trade Forum Berlin, Rechtsanwalt Eberhard J. Trempel, Vorstellung des Technologiestandorts „Adlershof“

2. Begrüßung durch S.E. den Botschafter der Mongolei in Deutschland Davaadorj Baldorj

3. Key Note Speech und Präsentation S.E. des Oberbürgermeisters der Hauptstadt der Mongolei Nyamaa Bataa: „Entwicklungsplane und Perspektive der Hauptstadt Ulaanbaatar“.

4. Kurzvorstellungen deutscher Unternehmen

5. Diskussion

Anmeldungen:
Interessenbekundungen erbitten wir uns auf dem beiliegenden Rücklaufbogen zu übermitteln. Die Teilnahmebestätigung geht Ihnen gesondert auf elektronischem Weg zu.

Zur weiteren Information:


„ASEM bietet den Rahmen für den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Ländern in Europa und in Asien. Beteiligt sind die 27 Mitglieder der Europäischen Union, die Europäische Kommission und 16 Länder in Asien (ASEAN), das ASEAN-Sekretariat sowie Russland, Neuseeland und Australien.

Im Zeitalter der Globalisierung und Urbanisierung erleben die Metropolen weltweit ein rasantes Wachstum und einen fundamentalen Strukturwandel: ökonomisch, demographisch und kulturell. Städte stehen vor großen gemeinsamen Herausforderungen und müssen intelligente Wege finden, die Lebensqualität in den Städten mit wirtschaftlicher Dynamik, sozialem Zusammenhalt und ökologischer Nachhaltigkeit zu verknüpfen.

Am 18. und 19. Oktober 2012 ist Berlin Gastgeber des 2. ASEM-Treffens auf lokaler Ebene. Die Gouverneure und Bürgermeister aus Europa und Asien sind eingeladen, sich im direkten Dialog über ihre spezifischen Strategien und Lösungen für ein zukunftsweisendes Management von Metropolen auszutauschen und ihre Zusammenarbeit zu vertiefen. Im Mittelpunkt stehen die Zukunftsfragen bei Urbanisierung, Migration und soziale Integration sowie Nachhaltigkeit und Abschwächung der Folgen des Klimawandels und guter Regierungsführung.

Nähere Informationen zu ASEM und dem 2. ASEM-Treffen der Gouverneure und Bürgermeister in Berlin können Sie auch unter : www.aseminfoboard.org [image] finden

Quelle: http://www.berlin.de/rbmskzl/staedteverbindungen/aktuelles.de.html

Ansprechpartner in der Botschaft der Mongolei in Deutschland:
Demchig Tegshjargal
Erster Sekretär
Handel und Wirtschaft
Botschaft der Mongolei
Dietzgenstr. 31
13156 Berlin
Tel. +49-030-47480617
Fax.+49-030-47480616

Anmeldungen:

GERMAN GLOBAL TRADE FORUM BERLIN
Burggrafenstr. 3
10787 Berlin
Tel. 030-212486-0
Fax. 030-2185432
email: berlin@germanglobaltrade.de
Internet: www.germanglobaltrade.de

Business Mission to Ulaanbaatar 2013

Die Business Mission nach Ulaanbaatar 2013 fand im Rahmen der "Green Cities - Green Industries - The Metropolitan Conferences im Juni 2013" statt und führt in die mongolische Hauptstadt sowie nach Beijing, Harbin, Shenyang und Shanghai. Leider war uns eine Zussammenlegung mit der ebenfalls im Juni stattfindenden "Future Mongolia Fair" in Ulaanbaatar aufgrund der festen Konferenztermine in China nicht möglich. Der Besuch in Ulaanbaatar dient nicht nur der Fortsetzung der in Berlin kontinuierlich geführten Gespräche, sondern der Vertiefung bestehender und der Begründung neuer Kontakte.

Die Teilnahme für interessierte Unternehmen ist möglich. Einladung - Kurzprogramm [192 KB] - Programm Ulaanbaatar/Mongolei [133 KB] - Gesamtprogramm [683 KB] - Programm Beijing [155 KB] - Programm Harbin [98 KB] - Programm Shenyang [154 KB] (Maschinenbaucluster [976 KB] ) - Rücklaufbogen/Interessenbekundung [195 KB] - Online Registrierung.

Business Mission Ulaanbaatar

The Ulaanbaatar Conference 2013

Stellvertretende Bauministerin empfängt

Ulaanbaatar 2013
Berlin/Ulaanbaatar: Ulaanbaatar war die erste Station der „Business Mission nach der Mongolei und China“ unter dem Dialogthema „Green Cities – Green Industries – The Ulaanbaatar Conference 2013“. Die vom German Global Trade Forum Berlin in enger Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Magdeburg, der Botschaft der Mongolei in der Bundesrepublik, den Niederlassungen der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) Magdeburg und Ulaanbaatar („Deutsche Zusammenarbeit“), dem Deutsch-Mongolischen Unternehmerverband und dem in Berlin ansässigen „Mongolisch-Deutschen Wirtschaftsklub eV“ organisierte Delegationsreise endete mit einem für die Beteiligten unerwartet positiven Ergebnis. .....

Der Bericht
Die demokratische Mongolei ist Deutschlands strategischer Partner in Asien und darüber hinaus wichtige Rohstoffbasis. Nicht erst seit der jüngsten Erschließung der gigantischen Rohstoffvorkommen orientiert sich die Mongolei an der Zusammenarbeit mit Deutschland. Kernstück der Modernisierung sind dabei die "Urbane Stadtentwicklung", die energetische Bestandssanierung, der Aufbau einer modernen Verkehrsinfrastruktur, Entsorgungswirtschaft und Logistik, Erschließung der Rohstoffvorkommen sowie die Entwicklung produktionsnaher Dienstleistungen. Die "kleine, große Mongolei" orientiert sich an deutschen Vorbildern und Maßstäben, nimmt dessen ungeachtet aber auch die globale Wettbewerbssituation aufmerksam zur Kenntnis.. Eine gute Ausgangsbasis für die deutsche Wirtschaft und Wissenschaft, sich vor Ort mit eigenen Angeboten zu empfehlen. "Ihr müsst Euch die Aufträge selbst abholen" ist die Empfehlung des amtierenden mongolischen Botschafters an die deutsche Wirtschaft. Grund genug, der Einladung und Aufforderung zu folgen und die Gelegenheit für einen Besuch in der Hauptstadt der Mongolei zu nutzen. Die Erwartungen der Teilnehmer der „Business Mission to Mongolia and China“ des German Global Trade Forum Berlin und der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt Magdeburg waren groß. Sie wurden nicht nur nicht enttäuscht, sondern im Gegenteil: Gewaltig übertroffen. Fast jeder Teilnehmer und Entscheidungsträger verließ die Mongolei mit einem Projektvorschlag oder Kooperationsangebot. Erfreulich auch die politischen Ergebnisse: Die Mongolei und ihre Hauptstadt unterstützen die internationale Metropolenkooperation und die Dialogplattform „Green Cities- Green Industries – The City Conferences“. Die Entscheidungsträger und Menschen in der Mongolei sind offen, freundlich, herzlich und vor allem daran interessiert, die nach Jahren der Herrschaft fremder Mächte wieder gewonnene Freiheit vor den Begehrlichkeiten großer Nachbarn zu verteidigen. Eine enge Zusammenarbeit mit Deutschland und Japan, zunehmend aber auch mit Südostasien, soll und muss dies gewährleisten. Eine große Verantwortung zugleich aber auch für diejenigen, die die Erwartungen der mongolischen Partner erfüllen sollen. An die 30.000 Mongolen mit Deutschkenntnissen sind bei einem großen Land mit einer nicht einmal Berlin entsprechenden Bevölkerungsgesamtzahl eine beachtliche Größe, die beste Voraussetzungen für ein wirtschaftliches Engagement vor Ort schaffen. Die Rohstoffbasis und die damit verbundenen Hoffnungen sind ein gewichtiges Argument, von besten Ausgangsbedingungen für ein wirtschaftliches Argument auszugehen. Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat aus deutscher Sicht neben der KfW die Federführung bei der Sicherung der Nachhaltigkeit der Zusammenarbeit mit Deutschland. Ihre Arbeit entspricht in vollem Umfang den Zielvorstellungen der Delegationsteilnehmer und Organisatoren der Business Mission. Ausdrücklich firmiert das Büro der GIZ unter dem Motto „Deutsche Zusammenarbeit“. Eine gute, verlässliche und überzeugende Zusammenarbeit, die sich nicht allein auf die Wirtschaft beschränkt. Großen Wert legen die Vertreter der GIZ auf die Förderung Bildung und Kultur. Genau das ist es, was verbindet. Die Ergebnisse: Die Regierung der Mongolei und die Hauptstadt Ulaanbaatar empfehlen sich als aufgeschlossene und strategische Partner. Sie fördern und begrüßen die Zusammenarbeit auf der Grundlage der internationalen Wirtschafts- und Dialogplattform „Green Cities – Green Industries“ und begleiten sinnvolle und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Angebote mit großem Interesse. Unternehmen aus Deutschland treffen auf eine ideale „Kulturinfrastruktur“ und können das Potenzial vieler Deutsch sprechender Mongolen unmittelbar nutzen. Aus dem Dankschreiben des German Global Trade Forums an die Netzwerkpartner: „Der Botschaft der Mongolei in der Bundesrepublik, der GIZ und den Vereinen und Netzwerkpartnern der deutsch-mongolischen Wirtschaftsbeziehungen in der Mongolei und Deutschland sowie den vielen hochqualifizierten Alumnis gilt vorab nicht nur großer Dank, sondern auch ein großes Lob. Ihre Arbeit zeigt große praktische Fähigkeiten, die für Unternehmen und Projekte wichtig und vor allem sehr effektiv sind. Das schätzen wir und dies kommt den Beziehungen in hervorragender Weise zugute. Für private Unternehmen und Initiativen, die die Erschließung neuer Märkte selbst finanzieren und nicht auf öffentliche Mittel zurückgreifen wollen, ist das Funktionieren guter Netzwerke von großer Bedeutung. Nur dadurch und ein unmittelbares Engagement ist die Nachhaltigkeit der Bemühungen gesichert. Wir haben uns sehr willkommen gefühlt und ich darf im Namen der mitreisenden Stadt- und Unternehmensvertreter mitteilen, dass die Gespräche durchweg von großem praktischem Nutzen waren, da alle Unternehmer unmittelbare Projektgespräche führen und die Grundlagen für die Fortsetzung konkreter Projektvorschläge bereits in diesem Sommer führen konnten. Die Mongolei und ihre aktiven Menschen sind eine verlässliche Basis für die Zusammenarbeit und wir sind zuversichtlich, dass wir Erfolge erzielen werden. Die Ergebnisse und dabei gewonnenen Erfahrungen werden wir in den nächsten Tagen in verschiedenen Presseerklärungen veröffentlichen, die natürlich auch als Anregung dienen sollen, sich den weiteren Aktivitäten anzuschließen. Sobald die in der Zwischenzeit liegen gebliebene Arbeit aufgearbeitet ist, werden sich auch unsere Teilnehmer melden und sich direkt an Sie wenden. Das German Global Trade Forum Berlin wird sich der Mongolei mit noch mehr Aufmerksamkeit widmen. Wir werden nicht allein in Berlin gerne Gastgeber qualifizierter Delegationen aus der Mongolei sein und weitere Wirtschaftsveranstaltungen durchführen oder begleiten, sondern bereits Ende November in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt die nächste "Green Cities - Green Industries - The Magdeburg Conference 2013" mit großem Begleitprogramm in Berlin und Magdeburg durchführen, zu der wie Sie und Ihre Partner herzlichst einladen. Delegationen aus den Partnerstädten und den asiatischen Metropolen Harbin, Qingdao, Shenyang, Bangkok, Hanoi, um nur einige zu nennen, werden eingeladen werden.“

Abbildung: Green Cities - Green Industries -The Ulaanbaatar C -

Bauministerin empfängt deutsche Delegation

Der Besuch
Ulaanbaatar, Juni 2013: Ein ausdrückliche Interessenbekundung zur Unterstützung der Dialogplattform „Green Cities – Green Industries“ und das Interesse, die anstehenden Aufgaben im Bereich der mongolischen Herausforderungen mit deutschen Partnern und Angeboten anzugehen, standen im Fokus der Gespräche der deutschen Delegation unter der politischen Leitung der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, Magdeburg und des German Global Trade Forum Berlin im Ministerium für Bauwesen und Stadtentwicklung der Mongolei in der Hauptstadt Ulaanbaatar. Dr. Gundula Henkel, Leiterin des Internationalen Büros der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt und politische Begleiterin der Delegation empfahl die traditionellen Bindungen der Mongolei zu Deutschland und das Potenzial der vielen in Deutschland lebenden und arbeitenden mongolischen Staatsbürgern für mögliche Gemeinschaftsprojekte....

Die Ergebnisse
Das durch die Botschaft der Mongolei in Berlin initiierte Gespräch führte die Stellvertretende Ministerin für das Bauwesen und die urbane Stadtentwicklung Gochoosuren Baigalmaa an. Tsogt Bayarbat , Director General, Department Urban Development and Land Affairs Policy, Ministry of Construction , Banzragch Tsedensamba , Director General Department of Construction and Building Materials – Policy Implementation and Coordination und Altangerel Lkhamserjid , Senior Officer International Cooperation Devision, Ministry of Construction and Urban Development Mongolia erläuterten die aktuelle Bedarfssituation, die auf die teilnehmenden deutschen Unternehmensvertreter nach den vorher mitgeteilten Profilen geradezu zugeschnitten war. Im Bauwesen der Mongolei beruhen inzwischen 60% der Projekte auf ausländischen Investitionen und Kooperationen. Aufgrund des Regierungsabkommens zwischen Deutschland und der Mongolei werden an die 100 Projekte allein im Bereich Bauwesen angestrebt. Im Interesse der Ausrichtung auf „grüne Technologien“ plant das Bauministerium gemeinsam mit Ministerium für Transport und Infrastruktur im August dieses Jahres offiziellen Besuch in Deutschland und Tschechien. Vor allem in Deutschland werden Lösungen für die Sanierung und Modernisierung des Altbau- bzw. Plattenbaubestands gesucht. Die Modernisierung der Infrastruktur, die urbane Stadtentwicklung, die energieeffiziente Modernisierung bestehender Wohnanlagen, Wohnbebauung und Erschließung, Modernisierung und Ausbau der Verkehrswege unter Berücksichtigung moderner Straßenbauwerkstoffe und Methoden, die Gestaltung der Abfall- und Entsorgungswirtschaft, Wasserversorgung und das Management, der weitere Kraftwerksbau- und die Modernisierung der bestehenden Anlagen, Einsatz moderner Technologien und ressourcenschonender Systeme im Bergbau, der insbesondere beim Einsatz von Wasser, die Evaluierung von Biogasanlagen entsprachen der Agenda und den Angeboten der Delegationsteilnehmern. Dr. Gundula Henkel , Leiterin des Internationalen Büros der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, Magdeburg, übermittelte der Regierung der Mongolei die besten Empfehlungen ihrer Landeshauptstadt und unterstrich das Interesse, die gemeinsamen Themen im Rahmen der Initiative „Green Cities - Green Industries – The „Metropolitan“ Conferences“ kontinuierlich und nachhaltig zu erörtern. Die Themen „neue Baumaterialien“ und die von Dr. Michael Voigt , Shanghai, erläuterten Erfahrungen der Bayer MaterialScience beim Eco-Commercial Building „O-Energiehäuser, dh. kein zusätzlicher Energieverbrauch oberhalb der selbst erzeugten Energie bezogen auf ein Jahr“) stießen unmittelbar auf großes Interesse. Die inzwischen in Anlehnung an die von Bayer weltweit errichteten Musterhäuser, die durchweg „Lighthouse Funktion“ haben und unter Extrembedingungen in Europa, in den USA, in Indien und zuletzt in China (Qingdao) erfolgreich umgesetzt wurden, können auch unter den Extrembedingungen der Mongolei neue Perspektiven hervorbringen. Grigorij Wagner , Dipl. Ing., Jahrgang 1947, Gesellschafter-Geschäftsführe der in Berlin ansässigen „ rub Berlin GmbH - Gesellschaft für Recycling, Umwelt und Biotechnologie mbH“ stellte die von seiner Gesellschaft entwickelten Additive „Duroflex®, Wawax®, Wapolene®, Waphalt®, Wapet®, Wanyl®, Waflex® vor, die beim richtigen Einsatz im Verkehrswegebau die notwendige Flexibilisierung der Wegeflächen und des Asphalts gewährleisten können. Die in Russland und China gemachten Erfahrungen können vollständig eingebracht werden. Die rub Berlin GmbH ist ein Technologieunternehmen, das seit 1990 Produkte und Technologien für verschiedene Branchen entwickelt, anwendet und vermarktet: -Asphalt-Additive zur Verbesserung der Belastbarkeit und Verlängerung der Lebensdauer von Straßen aller Art und Autobahnen; -Recycling und Verwertung von Abfällen aller Art, insbesondere von mineralischen Abfällen aus der Metallurgie (Schlacken) sowie von Bergbau-Reststoffen (Haldenmaterial) für den Straßenbau. Die weltweit operierende Ingenieurgesellschaft PSE Engineering GmbH mit den Verwaltungssitzen in Quakenbrück, Hannover und demnächst Magdeburg in Deutschland empfahl sich im Bereich Erdöl- und Gas, Pipelinebau, Wasser- und Abfallwirtschaft, insbesondere bei der Errichtung umweltfreundlicher und belastungsfreier Müllentsorgungseinrichtungen. Die auch im industriellen Bereich operierende Gesellschaft ist im Wesentlichen auch spezialisiert, Wasserbehandlungsfragen im Bergbau- und Industrieanlagenbereich zu behandeln und zu optimieren, wie Gesellschafter-Geschäftsführer Hand-Günter Behrendt erläuterte. Im Bergbau, bei der Versorgung der Minen und bei der Erschließung der Jurtensiedlungen setzt sich die PSE jetzt mit den Angeboten und Projektanfragen der mongolischen Seite auseinander. Weitere Gesprächsteilnehmer: Martin Hoffmann, Stadtrat und Mitglied des Ausschuss für Regionalentwicklung, Wirtschaftsförderung und kommunale Beschäftigungspolitik, Günter Behrendt, Geschäftsführender Gesellschafter der PSE Engineering GmbH/Hannover, Grigorij Wagner, Geschäftsführender Gesellschafter der rub Berlin (Straßenbau) GmbH, Helmut Hoffmann, Leiter des China-Desk der PSE Engineering/Magdeburg Office, Rüdiger-Herbert Zielke, Water & Watermanagement Department of PSE German Engineering GmbH, Rechtsanwalt Eberhard J. Trempel, Trempel & Associates Berlin and Director General of German Global Trade Forum Berlin, Dulgun Boum-Yalagch, Explore Mongolia and Mongolisch-Deutscher Wirtschafsklub Berlin e.V., Kourosh Pourkian, President and CEO of Pourkian Group of Companies and Chairman of the Board of Rudolf Baader Norddeutsche Maschinenbaufabriken Lübeck, Corinna Bethge, „urban nomads Berlin/Ulaanbaatar.

Abbildung: Deutsche Delegation im Gespräch mit - Gochoosuren Baigalmaa , stellv. Bauministerin

Gouverneur empfängt die deutsche Delegation

Stadtregierung empfängt
Nach dem Besuch des stellvertretenden Gouverneurs Nyamaa Bataa in Berlin aus Anlass des 2. Asia Europe Meeting (ASEM) for Governors and Mayors im Oktober 2012 im Berliner Rathaus und dem vom German Global Trade Forum Berlin im Technologiepark Adlershof organisierten Kamingespräch mit der deutschen Wirtschaft, war der Gegenbesuch aus Deutschland in Ulaanbaatar im Rahmen der „Business Mission to Mongolia and China“ selbstverständlich. Der für die Finanzen und Wirtschaft der mongolischen Hauptstadt zuständige Vize-Gouverneur unterstrich die Bereitschaft seiner Hauptstadt, die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der nachhaltigen Stadtentwicklung unter dem Motto „Green Cities-Green Industries“ zu fördern und zu begleiten.

Themen und Teilnehmer
Bayarbaatar Sandagdorj, Director of Strategic Policy and Planning Department verwies auf das Engagement der GIZ im Neubau (79 ha) und würdigte die Bemühungen um die Sanierung von Plattenbausiedlungen. Ulaanbaatar bietet einen großen Markt für energieeffiziente Technologien und Technik. Großes Interesse besteht am Thema der „grünen Industrien“, Bildungskooperation und Produktion von Baustoffen. Teilnehmer des Gesprächs waren: Dr. Gundula Henkel, Leiterin des Internationalen Büros der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, Magdeburg, Dr. Michael Voigt, Head of Dep. ECO-Commercial Building of Bayer MaterialScience, Martin Hoffmann, Stadtrat und Mitglied des Ausschuss für Regionalentwicklung, Wirtschaftsförderung und kommunale Beschäftigungspolitik, Günter Behrendt, Geschäftsführender Gesellschafter der PSE Engineering GmbH/Hannover, Grigorij Wagner, Geschäftsführender Gesellschafter der rub Berlin (Straßenbau) GmbH, Helmut Hoffmann, Leiter des China-Desk der PSE Engineering/Magdeburg Office, Rüdiger-Herbert Zielke, Water & Watermanagement Department of PSE German Engineering GmbH, Rechtsanwalt Eberhard J. Trempel, Trempel & Associates Berlin and Director General of German Global Trade Forum Berlin, Dulgun Boum-Yalagch, Explore Mongolia and Mongolisch-Deutscher Wirtschafsklub Berlin e.V., Kourosh Pourkian, President and CEO of Pourkian Group of Companies and Chairman of the Board of Rudolf Baader Norddeutsche Maschinenbaufabriken Lübeck, Corinna Bethge, „urban nomads Berlin/Ulaanbaatar.

Abbildung: Stellv. Gouverneur Nyaamaa Bataa empfängt - deutsche Delegation

Mongolei im Aufwind

Die Mongolei und Deutschland unterhalten traditionell enge Beziehungen, die durch den Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel in Ulaanbaatar 2011 eine neue Ebene erreicht haben. Dieser Besuch und die Teilnahme der Mongolei an der „Green Cities-Green Industries – The Berlin Conference“ aus Anlass der Asien-Pazifik-Wochen sind der Grund für das wachsende Engagement der Wirtschaft beider Länder, das Niveau der Zusammenarbeit ständig zu erhöhen. Auf Einladung der Bundeskanzlerin besuchte Ulaanbaatars Oberbürgermeister Munkhbayar Gombusuren mit einer großen Unternehmerdelegation im Januar 2012 Deutschland und regte gegenüber dem Regierenden Bürgermeister von Berlin die strategische Zusammenarbeit auf dem Gebiet des energieeffizienten Wohnungsbaus, der Stadtsanierung, Bildungskooperation und Stadtentwicklungskooperation unter „Greentech-Gesichtspunkten“ an. Hierbei kündigte er die „Investment in Mongolia Conference 2012“ im März in Ulaanbaatar an, um die auf diesem Gebiete beabsichtigten Projekte international zu präsentieren.

Dieser Einladung folgen wir in enger Abstimmung mit der Botschaft der Mongolei und geben sie gerne weiter. Lothar Zöllner, Botschafter a.D. in der Mongolei und Chairman des Mongolei Forum wird anwesend sein und interessierten Teilnehmern als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Programm und Flyer der Delegationsreisse März 2012 [271 KB] . Im Anschluss an diese Delegationsreise besteht Gelegenheit, an der Kunshan Konferenz (China International Import EXPO 2012) teilzunehmen.

Abbildung: Mongolei Investment Conference - Ulaanbaatar

Wirtschaftspartner Mongolei

Die in Zentralasien an der Nordgrenze Chinas liegende Mongolei ist ein Land der Zukunft aber auch großer Herausforderungen. Eine kleine Bevölkerung mit traditionell weit verzweigten Verbindungen in alle Welt kann auf natürliche Ressourcen zurückgreifen, die an sich nur zu Reichtum führen können. Gold, Kohle, Erdgas und "seltene Erden" gehören zu den assets des Landes, das natürlich im Fokus ausländischer Interessen liegt. Der Kampf um die Rohstoffe und den Zugang zu ihnen ist voll entbrannt und anhand der gewaltigen Investitionen im Land ist ersichtlich, dass die Mongolei auf Dauer zu einer soliden Basis in Asien wird.

Oyu Tolgoi Projekt

Kooperationsprojekte

Projekt Green Cities
Unser Projektansatz "Green Cities-Green Industries" bewährt sich als Dialogplattform immer mehr. Nachfolgend einige Ergebnisse des heute in der Hauptstadtregion beendeten Besuchs des Oberbürgermeisters von Ulaaanbaatar, der mit seiner Delegation bekanntlich an der Konferenz bei den Asien-Pazifik-Wochen nicht teilnehmen konnte. Seine Vertreter und sein team haben alle Hausarbeiten gemacht und übermitteln die ersten Ergebnisse, die zugleich unterstreichen, dass man an unseren Konferenzen nicht immer auch persönlich teilnehmen muss, um dennoch zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen. Irgendwann jedoch ist das persönliche Gespräch unabdingbar. Vor allem, wenn man die Gestaltung der Projekt sinnvoll beeinfussen will.

Wirtschaftsgespräche Mongolei: Presseinformation "Oberbürgermeister von Ulaanbaatar besucht Deutschland: "Besuchshinweis 22./23.1. in Berlin bzw. Schönefeld
Berlin/Schönefeld, 23.1.212: Der Oberbürgermeister von Ulaanbaatar, Munkhbayar Gombosuren , traf am 22.1.12 Berlin zu einem offiziellen Deutschlandbesuch ein und besuchte heute Morgen den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit. Er folgte damit etwas verspätet der Einladung des Berliner Amtskollegen zur Teilnahme an den international erfolgreichen Asien-Pazifik-Wochen in Berlin im vergangenen September. Die "Green Cities-Green Industries - The Berlin Conference" und der mit ihr verbundene "Mongolei Wirtschaftstag" des German Global Trade Forum Berlin, zielte auf eine engere Kooperation der Metropolen auf den für die Stadtentwicklung wichtigen Gebieten der „Grünen Technologien“. Um 11.30 Uhr trug sich der Besuch in das „Goldene Buch der Stadt Berlin“ ein, um anschließend zu einem persönlichen Gespräch mit Klaus Wowereit zusammen zu treffen.Ulaanbaatar ist wie die Mongolei insgesamt stark an der Vertiefung der Beziehungen zu Deutschland, insbesondere zur Hauptstadt Region, interessiert. Am Nachmittag des 23.1.2012 wird sich Oberbürgermeister Gombosuren Munkhbayar in Begleitung des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der Mongolei in der Bundesrepublik Deutschland Baldorjiin Davaadorj und seiner 12köpfigen Unternehmerdelegation auch in das "Goldene Buch von Schönefeld" eintragen und mit dem Bürgermeister von Schönefeld, Dr. Udo Haase, dem Vorstand des Mongoleiforum Botschafter aD. Lothar Zöllner und dem Director General des German Global Trade Forum Berlin, RA Eberhard J. Trempel, zu einem Gespräch über die weitere und vor allem vertiefte Zusammenarbeit zusammentreffen. Schönefeld unterhält mit der Mongolei traditionell enge Beziehungen. Schönefelds Bürgermeister ist ein ausgewiesener „Mongolei-Experte“ und Autor eines sehr lesenswerten Buches über die Mongolei.
Ulaanbaatar, mit Beijing, Moskau und Berlin auch über die Transsibirische Eisenbahn verbunden, ist mit einer Direktflugverbindung mit Berlin verbunden und wickelt über die mongolische Luftverkehrslogistikfirma Mongolian Airtrans erhebliche Verkehre ab. In den letzten Jahren verlagert sich der Verkehrstrom immer weiter nach Westen. Neben Berlin stehen daher auch Frankfurt und Bonn auf dem Besuchsprogramm in Deutschland bevor es über Berlin wieder nach Ulaanbaatar zurückgeht.



Entwicklung bisher
Projekte im „Greentech-Bereich“: Infrastruktur (U-Bahnbau), Plattenbausanierung und Wohnungsbau
Die Mongolei gehört aufgrund ihrer Rohstoffreserven, ihrer seit Jahrzehnten mit Deutschland eng verbundenen Wirtschaft und ihrer Wissenschaftslandschaft zu den wichtigsten Partnerländern Deutschlands in Asien. Zu den Rohstoffvorkommen zählen insbesondere auch "Seltene Erden", Kohle, Gold und Kupfer. Der geplante Ausbau des Flughafens von Ulaanbaatar zu einer internationalen Luftverkehrsdrehscheibe in Nordasien sowie die bevorstehende Eröffnung des neuen Flughafenteils in Schönefeld bieten neue Chancen für die Metropolenkooperation und den Warenverkehr.

Die Verabredung einer „Green Cities-Green Industries – The Ulaanbaatar Conference“ war eines der wesentlichen Ergebnisse der Gespräche in der Hauptstadtregion. Bereits im März (25.03.2012) findet in Ulaanbaatar eine internationale Projektkonferenz statt, auf der Infrastrukturprojekte und solche der urbanen Stadterneuerung nach „grünen Standards“ international präsentiert werden. Eines der interessantesten Projekte für die Industrie ist die Realisierung des U-Bahn-Baus in der mongolischen Hauptstadt. Derzeit laufen die Vorbereitungen für eine Machbarkeitsstudie.

Themen wie „Verkehrsinfrastruktur, Urban Development, New Construction Materials“ aber auch „Wasser & Wassermanagement“, „Abfall- und Entsorgungswirtschaft“ und Nahrungsmittelindustrie sollen strategisch und vor allem nachhaltig in Zusammenarbeit mit deutschen Partnern bearbeitet werden.

Im Bereich der Plattenbausanierung ist Ulaanbaatar bestrebt, deutsche Erfahrungen und Technologien zu verwenden und auch Ausbildungsprojekte zu realisieren. Besonderes Augenmerk verdient der Projektvorschlag, 100.000 neue Wohnungen auf der Basis energieeffizienter Standards nach deutschem Muster zu realisieren. Ein weiteres Projekt zielt auf die Produktion neuer Baustoffe.

Der uns gerichteten Bitte, den dringenden Beratungsbedarf monglischer Regierungsstellen bei der Realisierung der vielen Infrastrukturprojekte zu decken, kommen wir selbst gerne nach. Wir bewerben uns für das Ausschreibungsmanagement in Sachen "U-Bahnbau".

Um den nachhaltigen Dialog zwischen Deutschland und der Mongolei zu gewährleisten sowie alle Chancen bei den geplanten Projekten zu sichern, findet im Zusammenhang mit der „Investment in Mongolia Conference, March 2012“ eine Delegationsreise statt. Es besteht Gelegenheit, im Anschluss an die am 25.3.2012 stattfindende Konferenz an der „Business Mission to China“ (Kunshan, Greater Shanghai) teilzunehmen.

Auskünfte und Rückfragen zum Thema können per eMail gerichtet werden an: berlin@germanglobaltrade.de

Die Zukunft der Mongolei

Die Zukunft der Mongolei liegt im sinnvollen Einsatz der Mittel, die durch die Rohstoffverkäufe generiert werden können.

Nützliche "links" Mongolei

Cyber Mongolia by Post of Mongolia http://www.mng.net
Technische Universität der Mongolei http://www.mtu.edu.mn
Internetprovider http://www.datacom.mn
http://www.bodicomputer.mn
Homepage des Landes von Datacom http://www.mol.mn http://www.monstud.net
mongol.net Center Hotel http://www.redrival.com/center/main.html Marktforschungsinstitut http://www.mol.mn/mri
Kaschmirwool by Gobi Corp.: http://www.mol.mn/gibi/

Strassenbau - Deutsche Lösungen

Verkehrswegeoptimierung
Die in Berlin ansässige und bereits seit Jahren in China sehr erfolgreich tätige rub-Berlin GmbH konnte die mit dem Ministerium für Bauwesen und urbane Stadtentwicklung sowie dem Büro des Gouverneurs geführten Gespräche flexibel fortführen und kennzeichnet die ersten Erfahrungen als besonders zielführend und an praktischen Ergebnissen ausgerichtet. Im Bereich Strassenbau wurde die Optimierung von Strassenbaukonstruktionen in der Mongolei unter Anpassung vorhandener Standards erörtert.

Das Angebot - rub Berlin
Der Einsatz von Asphaltadditiven zur Erhöhung der Belastbarkeit und Haltbarkeit von Strassen/Highways der höchsten Belastungskategorie sowie von Strassen zu Minen und Bergbaugebieten war von mongolischer Seite von Interesse. Die Additive der rub-Berlin haben die Eigenschaft, die Belastbarkeit des Asphalts auch unter Extrembedingungen zu sichern und damit den Aufwand für Wartungsarbeiten erheblich zu minimieren. Der Bau von Teststrecken und Demonstrationsprojekten unter Verwendung von Asphaltadditiven der rub Berlin GmbH erfolgt unmittelbar noch im August/September 2013. Grund für diese rasche Entscheidungsfindung waren die überzeugenden Präsentationen entsprechender Beispiele aus China und Europa. Auf dem Gebiet Recycling geht es in einem ersten Zug um die Nutzung von großtonngigen ( >> 100.000t/a ) mineralischen Abfällen der Montanindustrie im Bauwesen und den Schutz natürlicher Ressourcen sowie die Vermeidung zusätzlicher Devastierung von Landschaften. Im Leistungsabschnitt 1 werden die Zielobjekte untersucht. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme und physikalische Charakterisierung der mineralischen Abfälle. Sodann ist die Erarbeitung von Modellrezepturen und Technologien zur Aufbereitung und Wiederverwendung vereinbart. Die Verwendung von bisher nicht nutzbaren Sanden (zu hoher Störstoffanteil) im Bauwesen ist ein weiterer Punkt der zukünftigen Zusammenarbeit. Eine unmittelbare Zusammenarbeit konnte bereits mit folgenden Partnern vereinbart werden: Stadt Ulaanbaatar/Bauministerium New Progress Group Ltd. Buleen Davaa Group Ltd. Tsagaan Shonkhor Holdings Ltd. Verband der Strassenbaufirmen der Mongolei. Nach Einschätzung des German Global Trade Forum Berlin kann mehr von einem ersten Besuch nicht erwartet werden. Grundlage für diesen Erfolg war die gezielte Vorbereitung der beabsichtigen Gespräche, die Erarbeitung eines auf die Erfordernisse der Mongolei abgestimmten Leistungsprofils, die enge Kooperation mit der Wirtschafts- und Handelsabteilung der Botschaft der Mongolei und die Verfügbarkeit eines guten und verlässlichen Netzwerks mongolischer Ansprechpartner der verschiedenen Initiativen, die bei der Kontaktanbahnung kooperativ und flexibel zusammen arbeiten, so Director General Eberhard J. Trempel in Berlin, der deutlich machte, dass er keinen Zweifel hat, dass die an den Gesprächen in Ulaanbaatar beteiligten Teilnehmer allesamt offen sind, bei der Projektanbahnung Hilfestellung zu leisten. Kontakt in Sachen Straßenbau: rub Berlin GmbH Dipl. Ing. Grigorij Wagner, Gesellschafter/ Geschäftsführer Jahrgang 1947. Studium : „Chemische Verfahrenstechnik“, „Physikalische Chemie“. Branchenerfahrung : Straßenbau, Umwelt/Recycling, Chemie Gesellschaft für Recycling, Umwelt und Biotechnologie mbH Telefon: +49 3322 4296450 Fax: +49 3322 4296451 E-Mail: rub-wagner@t-online.de

Mongolei

Rückblick: written by Ariunbold Altankhuyag, Ulan Batar:
Mongolian women are to be included in a program by the World Bank to assist women in their business ventures. Meeting in Accra, officials said Mongolian women would be able to seek assistance through the newly created Gender Action Plan sponsored by the World Bank. The goal of the plan is to make available money and other resources to assist women in succeeding in business ventures. Explaining the goals of the program, Senior Gender Specialist of the Bank, Mrs. Waafas Ofosu-Amaah declared, "The Global community must renew its attention to women's economic empowerment and increase investments in women." She further stated that the economic advantages created by women succeeding in business cannot be understated. The standard of living of women, men, families and countries can be radically altered by women earning living wages in a business. "The business case for expanding women's economic opportunities is becoming increasingly evident, and this is nothing more than smart economics," Mrs. Ofosu-Amaah said. The program will be open to women beyond Mongolia, including Ghana, Cambodia, Kenya, Malawi, Mauritania, Mongolia, Ethiopia and Uganda. Further informations .....>

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