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China

German Business & Technology Forum 2017

Business Mission to China 2013

Green Cities Conferences
“Green Cities-Green Industries Conferences China 2013” - Beijing, Harbin, Shenyang & Qingdao
11-21. Juni 2013

Berlin/Beijing, Januar 2013: Deutschland und China intensivieren die Zusammenarbeit auf dem Gebiete der „Grünen Technologien und Industrien“ auch 2013, dem bevorstehenden „Jahr der Schlange“ nach dem chinesischen Kalender. Besondere Bedeutung erlangen hierbei vor allem die Metropolenregionen, die sowohl die „Eingangstore“ in ihre jeweilige Region sind, darüber hinaus aber auch Plattform für den Dialog der Unternehmen und Kulturen sowie nicht selten auch Auftraggeber. (download [292 KB] )

Business Mission Mongolei & China: Einladung [108 KB] - Green Cities - Green Industries - The Beijing, Harbin, Shenyang & Shanghai Conferences Juni 2013 [683 KB] - Kurzprogramm [192 KB] - Gesamtprogramm [683 KB] - Ulaanbaatar/Mongolei [133 KB] - Beijing [155 KB] - Museum für urbane Stadtentwicklung [567 KB] - Harbin [98 KB] - Shenyang [154 KB] - Maschinenbau-Cluster [976 KB] - Qingdao [140 KB] - Shanghai - Teilnahmebedingungen [108 KB] - Rücklaufbogen [195 KB] (*doc. bitte herunterladen und anmelden bzw. weitere Informationen anfordern) . Die Einladung können Sie hier [108 KB] herunterladen.
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Teilnahmebedingungen [108 KB]

Beijing, Harbin, Shenyang, Qingdao
Während Berlin Anfang Juni - dank der Unterstützung des Auswärtigen Amts und des Bundeswirtschaftsministeriums, des APA und vieler Verbände und Unternehmen ist, die sich massiv für die Hauptstadtregion engagieren - wieder Gastgeber und Ausrichter der seit 1997 stattfindenden Asien-Pazifik-Wochen ist, treffen sich etwas zeitversetzt in China ab dem 11. Juni 2013 chinesische und deutsche Städte, Verbände, Kammern, Initiativen und Unternehmen, um konkrete Projekte, Kooperationen und Vorhaben in Beijing, Harbin, Shenyang, und Qingdao zu diskutieren.

Die „Business Mission nach China 2013“ führt auf ihrem Weg über die chinesische Hauptstadt traditionell auch nach Harbin, Sibiriens chinesische Hauptstadt im Nordosten, wo im Rahmen der Harbin International Fair das „German Business & Technology Forum“ unter dem Motto „Green Cities – Green Industries – The Harbin Conference 2013“ stattfinden wird. Die politisch begleitete und von deutscher und chinesischer Seite unterstützte Reise schließt an die Vorjahreskonferenzen und die im November 2012 in Magdeburg durchgeführte „Green Cities – The Magdeburg Conference 2012“ an und gewährleistet damit sowohl den regen Austausch zwischen den Metropolenregionen und den beteiligten Unternehmen als auch die Nachhaltigkeit bei der Markterschließung. Ausdrückliches Ziel der Stadt Magdeburg ist es z.B., die von lokalen Projektträgern initiierten Vorhaben politisch soweit als möglich zu begleiten und abzusichern. Umgekehrt soll der Einsatz der Stadt der chinesischen Seite auch Gastfreundschaft signalisieren. Der Ansatz zahlt sich aus. Seit dem Beginn der Zusammenarbeit finden regelmäßig Gespräche und Besuche statt. Dynamik kennzeichnet die Zusammenarbeit mit China auf allen Ebenen.

Metropolenkooperation
Die enge Kooperation und Zusammenarbeit mit Metropolenregionen ist der erste Schritt zum Projekt und Auftrag. Das ist ein bewährtes Motto des Forums, das auch teilnehmende Unternehmen und Städte zu schätzen gelernt haben. Die persönliche Pflege der Beziehungen ist weiterer. Gute und verlässliche Beziehungen sind hilfreich, ersetzen eine professionelle Marktbearbeitung indes nie. Vor allem im Infrastrukturbereich, bei der Errichtung neuer Städte, der Modernisierung aber auch beim Ausbau stadtnaher Industrien, kommt den Metropolenregionen eine wichtige Rolle zu. Dabei haben vor allem die Chinesen auch ein Verständnis für diese Rolle und bemühen sich, die aus vielen Gesprächen und Reisen im Ausland gewonnen Eindrücke so schnell als möglich umzusetzen. Gerne können dabei Partner aus dem Ausland behilflich sein. Nicht selten ist ein deutscher Partner allein deshalb wichtig, weil gegenüber dem inländischen Wettbewerber hierdurch ein Marktvorteil zum Ausdruck gebracht wird. „Beziehungen schaden daher in aller Regel nur denen, die keine haben.“

Zielgruppe & Teilnehmerkreis
Die Teilnahme empfiehlt sich bei Interesse an der jeweiligen Zielregion sowohl für Unternehmen als auch Newcomer aus Verwaltung und Politik, denn der gemeinsame Auftritt von eingeführten Unternehmen, Universitäten oder Städten mit Partnerschaften in China hilft Fehler vermeiden und rasche Ergebnisse auf solider Basis zu finden. Ein eigenes Konzept für die Zusammenarbeit mit einem chinesischen Partner erspart man sich indes nicht.

Das Forum bietet an Nordchina interessierten Unternehmen und Einrichtungen eine geeignete und sehr nachgefragte Präsentationsplattform. In seinem Zusammenhang besteht Gelegenheit zur Kontaktaufnehme mit Unternehmen der beiden lokalen Industrie- und High Tech Parks, den maßgeblichen Ministerien und Entscheidungsträgern der Nordostregion. Fast alle chinesischen Provinzen und Ministerien begleiten das Forum aus strategischem Interesse, um die eigene Vernetzung mit Europa zu fördern. Auskünfte: .

Cluster & Forenthemen: Call for papers
Harbin, Hauptstadt von „chinesisch Sibirien“ und Anwärter auf eine Bewerbung für die olympischen Winterspiele wird im Juni 2013 nicht nur internationale Gäste, sondern vor allem Ansprechpartner und Multiplikatoren aus ganz China vorweisen, da sich die Harbin Fair seit Jahren als die Plattform für die Markterschließung der gesamten Region Nord-Ost-Asien etabliert hat. Gegenüber der russischen und amerikanischen Dominanz zeichnet sich in den letzten Jahren auch durch den deutschen Beitrag stärkere Positionierung Westeuropas ab.

Besonderes Interesse in Harbin besteht an den Gesprächen und Projekten in den Bereichen:
„Urban Developments & New Energy“,
„Agro Business, Biotech & Food Industry“,
„Water & Waste Management”
“Logistik, Verkehr, Tourismus”
„Wissenschaftskooperation“
„Rohstoffe, Bergbau, Verarbeitung und Anlagenbau“
„Maschinenbau“.

An der Region interessierte Unternehmen haben die Wahl, als Delegationsmitglieder oder aber vortragende und präsentierende Unternehmen sowohl an den diversen Forenveranstaltungen als auch an der aus Anlass des Forums traditionell veranstalteten Delegationsreise teilzunehmen. Die Teilnahme an einzelnen Stationen ist möglich.

Stationen: Ulaanbaatar, Beijing, Harbin, Shenyang, Shanghai
Die Stationen der diesjährigen Unternehmerreise fokussieren auf den immer wichtiger werdenden Nordosten, die Automobil- und Schwerindustrieregion Shenyang, aber auch die Heimat des amtierenden Leiters der Wirtschafts- und Handelsabteilung der chinesischen Botschaft in Berlin. Shijiazhuang, Hauptstadt der Hauptstadtregion um Beijing gilt zwar bisher als vernachlässigt. Der Blick auf die Landkarte verrät aber viel über die strategische Bedeutung einer Region, zu der einst auch Tianjin gehörte. Shandong, im Osten gelegen, gilt seit über 100 Jahren als „das deutsche Tor nach China“. Vorbehalte ? Überhaupt keine. Shandong will die Position mit allen Mitteln verteidigen. Der „Angriff auf Shanghai“ ist schon voll im Gange.

Beijing, 11-14.06.2013: Meeting mit ECONET, AHK & Unternehmerverbänden; Capital City Reception.
Harbin, 14.-16.6.2013: Deutschland (DENA)/China Musterstadt für ECO-Standard-Entwicklung; Chinas Weltraumbasis, No. 1 in produktionsnahen Wissenschaften; Landwirtschaftsbasis, Energiereserve (Erdöl, Bergbau), Rohstoffe; Logistik.
Shenyang, 16.-18.06.2013: Mit Harbin Verkehrsknotenpunkt; Schwermaschinenbau
Shijiazhuang, 18.-19.06.2013: Green Tech, Logistik.
Shanghai, 19.-21.06.2013: Chinas Business Center. Event: Invest in Central Europe and cooperate with No. 1.
Verlängerungsoption: Eine individuelle Verlängerung ist möglich und kann gesondert vereinbart werden.

Erfahrungsgrundsatz:Die Nachfrage in China nach deutschen Produkten und Kontakte ist immer noch größer als die Angebotsseite. Chancenreich ist ein Markteintritt allerdings immer noch nur dann, wenn ein Produkt bereits eingeführt ist und über eine Marktresonanz verfügt. Innovationen mit Investitionsrückstau und Finanzierungslücken haben in der Regel geringere Chancen auf dem Markt.

Messestandbeteiligung (Harbin Fair 15.-19. Juni 2013).Die Teilnahme an der Messe mit eigenem Stand kann gerne vermittelt werden. Die Empfehlung ist jedoch zunächst, eher an den Foren und Unternehmergesprächen teilzunehmen und auf dieser Basis dann gezielte Gespräche vermitteln zu lassen.
In Harbin, deren Messe Partner der Kölner Anuga ist, wird dem Bereich Nahrungsmittelindustrie mehr und mehr Bedeutung beigemessen. Diesem Marksegment werden gute Chancen für deutsche Produkte zugesprochen.

Exhibitors and Visitors
Aussteller können sich direct auf der Website registrieren: www.ichtf.com oder ihre Teilnahme mit dem German Global Trade Forum Berlin abstimmen: . Das German Global Trade Forum Berlin kann eine spätere Teilnahme ermöglichen.

TeilnahmebeiträgeTeilnehmer der Business Mission nach China haben in der Regel kostenlosen Zugang zu den Messen am Zielort. Für die Teilnahme an der Delegationsreise, den Gesprächen, Fahrten wird ein Umlagebeitrag gegen Rechnung für die Teilnehmer erhoben, die nicht im Rahmen einer Städte- oder Verbandsdelegation teilnehmen. Insoweit gelten Sonderregelungen. Im Übrigen tragen die Teilnehmer ihre spezifischen Reise- und Aufenthaltskosten selbst. Die Delegationshotels haben einen gehobenen Standard. Sonderkonditionen können ohne Aufgeld weiter gegeben werden. In Abhängigkeit von der Erstellung einer Delegationsbroschüre besteht die Gelegenheit zum Eintrag und zur Werbung. Gerne sind die Veranstalter bei Fragen zur Übersetzung des Unternehmensprofils behilflich.

Auskünfte Deutschland: German Global Trade Forum Berlin
Herr Ma Yuanjing – China Desk Trempel & Associates
Burggrafenstr.3, 10787 Berlin
Tel. 030-21248616
Fax.030-2185432
eMail: berlin@germanglobaltrade.de

Partnerland China

Das German Global Trade Forum Berlin hat mit "China" ein gewichtiges Partnerland. Die Zusammenarbeit mit chinesischen Regierungsstellen, Ministerien, Städten, Provinzen und ist vertrauensvoll, freundschaftlich, absolut nicht unkritisch und ausgesprochen offen. Wichtigste Grundlage der Zusammenarbeit ist die wechselseitige Verlässlichkeit, das Streben nach Rechtssicherheit und beiderseitigen Vorteilen im Interesse der weiteren Öffnung der Märkte. Der Respekt vor der Kultur des Partners, die Gewährleistung der Trennung von Kirche und Staat, das beiderseitige, wenn auch unterschiedlich akzentuierte Bemühen um den Schutz der sozialen und politischen Menschenrechte ist für die Zusammenarbeit ebenso bedeutend wie die Rücksichtnahme auf die jeweils eigene und andere Kultur, Tradition und Souveränität des Partners. Besonderes Augenmerk dient der Sicherung der Markterschließung für deutsche und chinesische Unternehmen auf den jeweils anderen Märkten.

Unser Beitrag hierzu erstreckt sich auf Aktivitäten wie die Veranstaltung von Kongressen, Foren, Unternehmerreisen, die Begründung von Städte- oder Regionalverbindungen oder aber die aktive Einflussnahme auf die Entwicklung der Rechtsprechung, die Sicherung von Rechten oder die steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung von Unternehmen (siehe auch Trempel & Associates, www.trempel.de).

Abbildung: www.trempel.de -

Harbin Conference

German Business & Technology Forum Harbin 2009

Eco-Park-Projekt Qingdao

Das Projekt
Eco-Park-Projekt in Qingdao nimmt immer festere Formen an

Berlin/Qingdao – trem: Das Chinesisch-Deutsche Eco-Park-Projekt in „Tsingtao“ nimmt Konturen an und gewinnt mit der Einrichtung fachspezischer Arbeitsgruppen die für den Projektfortschritt notwendige Dynamik. Wie die mit der Projektkoordinierung auf deutscher Seite betraute Far Eastern – Fernost Beratungs- und Handelsgesellschaft mbH aus Ludwigshafen mitteilt, soll nicht zuletzt durch die Arbeitsgruppen und die in der nächsten Zeit in China und Deutschland vorgesehenen Treffen potenzieller Investoren, Projekt- oder Technologiepartner nicht nur ein ständiger Gedankenaustausch, sondern eine umfassende Einbindung interessierter Unternehmen, Einrichtungen oder Persönlichkeiten gewährleistet werden. (Beachten Sie auch die Präsentationen der aktuell "trendigen chinesischen Entwicklungszonen").

Der Kontakt
Die geplanten Arbeitsgruppen decken folgende Geschäftsbereiche ab:

1.Gebäudetechnik
2.Erneuerbare Energien
3.Ver- und Entsorgung
4.Stadtplanung, Architektur und Infrastruktur
5.Mobilität
6.Bildung
7.Qualitätssicherung und Standards
8.Finanzierung und Investition
9. Dienstleistungen.

Interessierte Unternehmen können sich an einer oder mehreren Arbeitsgruppen beteiligen. In den Arbeitsgruppen können Ideen präsentiert und ggf. mit anderen Teilnehmern gemeinsame Ansätze für zukünftige Projekte im Rahmen des Sino-German Eco-Park gefunden werden. Die Arbeitsgruppen sollen zudem zur Meinungsbildung und Definition des Begriffs "ECO" im Rahmen des Projektes beitragen. Aufgrund des jungen Entwicklungsstadiums des Projekts kann eine frühzeitige Einbindung interessierter Unternehmen deshalb von großem Interesse sein.

Far Eastern wird die Arbeitsgruppen koordinieren. Ein nächstes Treffen der Mitglieder der einzelnen Arbeitsgruppen ist bereits am Freitag, 17.02.2012 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr in Qingdao und im Anschluss daran am Mittwoch, 25.04.2012 von ca. 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr in Hannover anlässlich der Hannover-Messe geplant. Die genauen Veranstaltungsorte werden interessierten Unternehmen auf Anfrage noch mitgeteilt.

Die gesamte Koordination und Kommunikation der Arbeitsgruppen übernimmt Far Eastern und soll über die neu eingerichtete Webpage "www.sino-german-eco-park.com/arbeitsgruppen" erfolgen. Eine Übersetzung dieser Seite in Englisch wird auch in Kürze vorliegen. Um die Mitwirkung der Unternehmen in den Arbeitsgruppen zu dokumentieren, bitten die Koordinatoren interessierte Unternehmen, sich über die Homepage für die Arbeitsgruppen anzumelden. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppentreffen sowie Hinweise auf zukünftige Veranstaltungen und Ereignisse werden ebenfalls auf der Internetseite veröffentlicht.

Far Eastern ist seit der ersten Veranstaltung im Berliner Rathaus zum Thema „Projektentwicklung in China im Jahr 2000“ ein aktiver Netzwerkpartner nicht nur in China, sondern auch in der deutschen Bundeshauptstadt. Im Rahmen der „Green Cities-Green Industries – The Berlin Conference“ des German Global Trade Forums Berlin aus Anlass der Asien-Pazifik-Wochen 2011 wirkte der Projektkoordinator durch Geschäftsführer Ralf Marohn unmittelbar im Forum „Urban Developments und New Energies“ mit. Die Teilnahme von Qingdao, Zibo, Ulaanbaatar, Bangkok, Hanoi und Saigon an der Berliner Konferenz und die durch sie mit unterstützten Aktivitäten in der Asien-Pazifik-Region unterstreicht die Bedeutung guter Netzwerke und die konstruktiven Wechselwirkung bei der Entwicklung, Erschließung und Umsetzung internationaler Kooperationsprojekte. Bereits im Juni sollen in Zibo, Qingdao und Harbin im Rahmen der Business Mission to China 2012 die nächsten „Green Cities-Green Industries Conferencen“ stattfinden, die bereits heute auf großes Interesse bei den chinesischen Partnern treffen.

An einer Mitwirkung interessierte Unternehmen an dem Eco-Park-Projekt in Qingdao wollen sich bei Far Eastern melden oder direkt auf der Webseite eintragen. Anfragen über die Möglichkeiten der Teilnahme oder Präsentation an der Business Mission to China „Zibo, Qingdao und Harbin“ sind an das Forum zu richten.

Ansprechpartner bei Far Eastern für die Teilnahme an dem Projekt in Qingdao:
Mikael Bakies
Project Manager
Fon +49 (0)621 586 21-16
Fax +49 (0)621 529 65 81
Internet www.far-eastern.de

Far Eastern – Fernost Beratungs- und Handelsgesellschaft mbH
Lagerhausstrasse 26 - 67061 Ludwigshafen am Rhein

Green Cities-Green Industries – The Zibo/Qingdao/Harbin Conferences, June 2012!
Anfragen sind zu richten an:
German Global Trade Forum Berlin
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Department P & R
Ansprechpartner: Herr Ma Yuanjing, Rechtsanwalt (China), LLM (Berlin)
Burggrafenstr.3
10787 Berlin
Tel. 030-212486-0
Fax. 030-2185432
email: Berlin@germanglobaltrade.de

Abbildung: Qingdao: Deutsche Altstadt -

China Contact Berlin-Brandenburg

Abbildung: China Contact Sonderausgabe 1/2011 - Berlin und Brandenburg üben den Adler- und Bärenstepptanz

China in Deutschland 2012

Hannover Messe 2012: APA Forum "China": Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsident Wen Jiabao, Siemens Vorstand Löscher, Minister Li

Die Projekte

Überblick

China: ein Kontinent für sich

Visa für China/Tibet

Die aktuellen Einreisebestimmungen für China und Tibet haben wir hier für Sie auf einer Sonderseite abgebildet.

Abbildung: Visum - download file here -

news from china...

Abbildung: Englischsprachige News aus erster Hand -

Berlin und Brandenburg in China

Inkasso in China und Vietnam

Das Problem
(prcenter.de) Berlin/Beijing: Die Einziehung längst überfälliger Forderungen im Asiengeschäft ist eine Herausforderung. Wehe dem, der auf keine Sicherheit oder eine Arbitrageklausel zurückgreifen kann. Letztere sichert in Zeiten der Krise und der im schlimmsten Fall notwendigen Beitreibung einer Forderung Gestaltungsspielraum. Bei immer länger werdenden Zahlungsfristen wird die Absicherung von Geschäften immer wichtiger.

Die Lösung
Arbitrageverfahren, dh. Schiedsgerichtsverfahren im Ausland können Gläubiger selbst durchführen. Sie benötigen keinerlei anwaltliche Hilfe, wenn diese auch regelmäßig zu empfehlen ist. Die Feinheiten der Anspruchsfeststellung, regelmäßige Voraussetzung einer sich anschließenden Vollstreckung können in der Regel nur von versierten Anwaltskanzleien überschaut werden, die hoffentlich eines besitzen: Gute Kontakte vor Ort, um auch den lokalen Besonderheiten gerecht zu werden. Wurde der Name des Schuldner richtig erfasst ?

Hat er sich vielleicht aus den Gründen der Zahlungsvereitelung über Nacht auch in den Registern geändert ? Antworten finden sich nicht immer auf den ersten Blick. China, Hong Kong und Vietnam haben als Vollstreckungsstandorte den Vorteil, internationale Schiedssprüche einfacher anzuerkennen. Voraussetzung hierfür ist, dass der maßgebliche Rechtsstreit auch „internationalen Charakter“ hat.

Was bei grenzüberschreitenden Geschäften in aller Regel anzunehmen ist, kann bei der Durchsetzung der Forderung einer ausländischen Tochter gegenüber einem inländischen Unternehmer oder Schuldner schon zum Problem werden. Da die Vollstreckung in Asien regelmäßig mit einer Sachprüfung der zugrunde liegenden Entscheidung auch in materieller Hinsicht verbunden ist, bedarf es höchster Anstrengung, um den erwarteten Einwendungen zu begegnen. Zwar gehört die Durchsetzung von Forderungen für Anwälte zum eigentlichen Kerngeschäft, über das an sich keine Worte zu verlieren sind, erweisen sich internationale Fragestellungen immer wieder als Herausforderung.

Trempel & Associates, in China, Hong Kong und Vietnam eine gute Adresse für die Prüfung der Bonität möglicher Partner oder bereits festgestellter Schuldner sowie der schiedsgerichtlichen Feststellung und Vollstreckung von Forderungen, weisen darauf hin, dass gerade in jüngster Zeit von säumigen Schuldnern systematisch die Zahlungspflicht unterlaufen wird. Obwohl die Gerichte und Schiedsgerichte in ihren Urteilen eigene Fristen zur endgültigen Zahlung setzen, was Voraussetzung für die Verhängung umfangreicher Sanktionen gegen die Schuldner durch die Vollstreckungsgerichte ist, nimmt die Zahlungsmoral ab. Ständig. Bei Zahlungszielen von 3 Monaten kann sich auch bei verständigen Schuldnern allein aufgrund des Devisenregimes in Asien die tatsächliche Überweisung weitere Monate verzögern.

Entgegen weit verbreiteter Behauptungen besteht im Asiengeschäft in der Regel kein Anwaltszwang. Die Parteien können sich z.B. in China auch vor den Zivilgerichten selbst vertreten und durch einen ausländischen Anwalt unterstützen lassen. Nur die vollständige Vertretung durch einen ausländischen Rechtsanwalt ist untersagt und lokalen Anwälten überlassen, die allerdings eines meist nicht beherrschen: Die Sprache des Mandanten.

Da alle Fehler am Anfang eines Geschäfts gemacht werden, kommt es bei der Vertragsgestaltung auf die richtige Klausel an, um im späteren Schiedsgerichtsverfahren auch richtig eingreifen zu können. Die Kosten der Vertretung durch eine ausländische Kanzlei sollten nicht unterschätzt werden. Zu empfehlen ist unbedingt eine deutsche Kanzlei als Verfahrensbevollmächtigter, was folgendes Beispiel verdeutlicht. Anglo-amerikanische Großkanzleien mit vielen Büros, hunderten von Mitarbeitern aber wenig Sachkompetenz pro Sachbearbeiter scheinen hier und da eine gute Wahl. Erst Recht, wenn der Stundensatz günstig erscheint. Der „Nebel lichtet sich“ mit der ersten Rechnung. Dann werden nämlich nicht zwei oder maximal drei Sachbearbeiter, sondern das halbe Büro mitabgerechnet, was, multipliziert mit dem angeblich günstigen Stundensatz, dann das Abenteuer Asien besonderer Art zu weitgehender Ernüchterung führt. Manche Fehler müssen Unternehmer einmal gemacht haben. Sie können sie aber auch vermeiden.

Die Verfahrensdauer in Asien ist gemessen an deutschen Gerichtsverfahren kurz. Eine Forderungssache sollte auch in China bei Ausschöpfung aller Behinderungsvarianten im Grundsatz binnen 6 Monaten erledigt sein. Dann muss die 45 Tage-Frist zur Zahlung abgewartet werden, um schließlich die Vollstreckung zu beantragen. Dieser Antrag muß innerhalb von 2 Jahren erfolgt sein. Reagiert das örtliche Vollstreckungsgericht nicht innerhalb von 6 Monaten, kann durch eine Beschwerde beim nächst höheren Gericht die Beschleunigung erreicht werden. Lokale Hindernisse sollten spätestens dann ausgeschlossen sein.

Angaben zum Autor ( Angaben als Text-Datei downloaden):
Trempel & Associates Berlin
Rechts- und Steuerberatung
Silke Lucas
Spichernstr. 15
10777 Berlin
Tel. 030-212486-0
Fax. 030-2185432
email: info@trempel.de
www.trempel.de

Abbildung: Recht in China -

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