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German Business & Technology Forum

German Business & Technology Forum

Nord-China
Alle Jahre im Juni: Das "German Business & Technology Forum" findet seit 2007 mit nachhaltigem Erfolg in Harbin statt.

Harbin, Hauptstadt der mit 3.800 Km Grenzlinie zu Russland bedeutendsten Industrieprovinz Chinas in Nordost-Asien, entwickelt sich nach der Harmonisierung der Beziehungen zum Nachbarn Russland in den letzten Jahren kontinuierlich zu einer wichtigen Schnittstelle der Erschließung eines völlig neuen Wirtschaftsraumes, der aufgrund des Ressourcenreichtums zunehmend auch internationale Aufmerksamkeit erhält. Rohstoffe, wie Erdöl, Gas, Kohle, Metalle und Holz, Menschen, eine hochentwickelte Industrie, Forschung und jede Menge Energie sind die Stichworte, die die Bedeutung der Region über die chinesische Grenze hinaus unterstreichen.

Einladung Business Mission
Einladung Harbin Fair (für interessierte Aussteller)
Kurzprogramm der Business Mission
Gesamtprogramm
Rück- und Anmeldebogen
Online-Registrierung
Teilnahmebedingungen [108 KB]

The German Technology Forum
Unsere Behauptung, „Harbin sei die Hauptstadt Sibiriens“ mag die Nachbarn ärgern. An den Tatsachen ändert das nichts, zumal es eben Russen waren, die die Grundlagen eben genau für das gelegt haben, was die Attraktivität der Region heute auszeichnet. Europa darf sich der dynamischen Entwicklung der Region nicht verschließen.

Strategisch Denken und Handeln aus europäischer Sicht bedeutet insofern, die Entwicklungen und Entscheidungen vor Ort bereits heute im eigenen Interesse zu beeinflussen, dass diese in der Zukunft ausreichend berücksichtigt werden. Die chinesische Regierung verfolgt über die Zusammenarbeit der Provinzen mit den Nachbarn in der Region die Entwicklung eines einheitlichen, grenzüberschreitenden Wirtschaftsraumes in Nord-Ost-Asien, der in allen Richtungen sicherstellt, dass Warenbezug und Absatz gleichermaßen gesichert und offen bleiben. Die Erfolge in der Wirtschaftspolitik und die große Nachfrage geben ihr Recht.

Die „Harbin Fair“ entwickelt sich seit ihrer Öffnung für den internationalen Austausch schrittweise. Was als regionale Messe begann und zunächst als Leistungsschau der Regionen der Provinz gedacht war, ist heute bereits die Grundlage für eine nachhaltige Profilierung strategisch handelnder Unternehmen und Entscheidungsträger in den für China wichtigen Industrien. Länder- und Wirtschaftsforen, die in Zusammenarbeit mit internationalen Einrichtungen, Netzwerken, Industrie- und Handelskammern und Unternehmen initiiert und gepflegt werden, bieten den Teilnehmern nicht nur den ersten Zugang in die Region, sondern optimale Bedingungen für die eigene Präsentation und den Austausch. 2007 besuchten 1,5 Mio. Fachbesucher aus über 80 Ländern die Messe, ihre Veranstaltungen und die Wirtschaftstage der einzelnen Regionen und Städte Heilongjiangs, die die Gelegenheit der Veranstaltung nutzen, um sich der internationalen Öffentlichkeit zu präsentieren. Auskünfte und Anfragen: berlin@germanglobaltrade.de oder info@trempel.de .

Projekte/Investitionen - Projektliste Heilongjiang 2009 [8.792 KB]

Einladung - Kurzprogramm - Gesamtprogramm - Ulaanbaatar/Mongolei - Beijing - Museum für urbane Stadtentwicklung - Harbin - Shenyang - Maschinenbau-Cluster - Qingdao - Shanghai - Teilnahmebedingungen [108 KB] - Rücklaufbogen [195 KB] (*doc. bitte herunterladen und anmelden bzw. weitere Informationen anfordern)

Forum im Rückblick

2009

2010

2008

Magdeburg in China 2010

Harbin Fair im Detail

Die Messe
Große Marktchancen für die deutsche Wirtschaft in Spezialbereichen

Berlin/Harbin: Nordchina entwickelt sich weiter zur Boomregion in China. Russland, Korea, Japan und den USA sei Dank. Der chinesische Markt wird auch 2013 wieder vor allem deutsche Produkte, Anlagen, Ausrüstungen und Dienstleistungen auf die Wunschzettel chinesischer Einkäufer bringen. China wächst weiter dynamisch und in einem kaum zu überbietenden Tempo, so dass sowohl die Nachfrage an qualitativ hochwertigen Gütern ungebrochen ist als auch der bereits beachtlich entwickelte Mittelstand Produkte des Konsumgüterbereichs aus Deutschland nachfragt. Besonders auffällig ist der Trend im Bereich der Luxusartikel, Kosmetika, Arzneimittel und, man höre und staune: Lebensmitteln. (Rückblick 2009)

Deutsche Lebensmittel und Getränke, allen voran Bier, Alkohol und zunehmend Qualitätsweine sind „in“. Es hat sich nicht erst seit der erfolgreichen Präsenz deutscher Weinanbieter auf der HOSFAIR in Guangzhou herumgesprochen, dass der Riesling nicht aus Frankreich, sondern aus Deutschland stammt. Junge Handelsunternehmen sind seither auf Einkaufstour und kaufen alles, was qualitätsbewusste Chinesen aus Status- und Bewusstseinsgründen kaufen wollen. Die Probleme der Qualität sind es, die junge Familien animieren, keine Kosten und Mühen zu scheuen, um saubere Lebensmittel aus Deutschland zu beziehen. Nicht nur Milchpulver, sondern auch Babynahrung aller Art, Wachmittel und Reinigungsmittel gehören ebenso zu den bevorzugten Produkten „made in Germany“ wie Autos, Möbel und Wohnaccessoires. Die „Schokolade“ hat ihr Potenzial in China noch nicht ansatzweise ausgeschöpft. Riesig ist der Markt und riesig eine schier unersättliche Kundschaft. Nicht wenige Messeveranstalter sind bemüht, dem wachsenden Bedarf der Bürger zu entsprechen. Fast alle großen Regionalmessen achten daher darauf, einen gesunden Mix an Angeboten und Produkten aller Art in das Programm zu nehmen. Sehr zum Leidwesen derer, die ihnen als Berater eine Spezialisierung nahelegen. Letztere ist angesichts des erheblichen Wettbewerbs nicht einfach anzugehen. Nur wenigen nationalen Messeveranstaltern wie denen der staatlichen Canton Fair, der Hotelfachmesse „HOSFAIR“ oder der Windenergy Shanghai gelingt es, fachlich eindeutige Schwerpunkte zu setzen. Die überwiegende Anzahl der noch immer beachtlichen Regionalmessen präsentieren sich auf den ersten Blick als „bunter Mix“ von allem, was Anbieter dem Markt vor Ort zumuten wollen. Anders als die Berater und Spezialisten meinen, nimmt die wirtschaftliche Bedeutung dieser Messen jedoch nicht ab, sondern zu. Viele Anbieter aus dem Bereich des Anlagen- oder Maschinenbaus erkennen, dass die Regionalmessen in China eine erhebliche Bedeutung haben. Dank der öffentlichen und politischen Unterstützung bieten fast alle großen Regionalmessen Kontakte auf aller höchster Ebene und die Gelegenheit, moderne Produkte, Anlagen und Maschinen auch im nationalen Rahmen zu präsentieren. Es gehört zum Wettbewerb, dass alle nationalen Messeveranstalter aber auch die wichtigen Unternehmen des Landes die Messen der Wettbewerber besuchen. Auf die ausländischen Kontakte und den Zugang zu Industrie- und Wirtschaftsbereichen haben es die „Wirtschaftsförderer“ abgesehen, die nicht ohne weiteres auf andere Weise akquiriert werden können. Nationale Regionalmessen in China sind daher heute eine gute Plattform für fast alle Leistungsangebote, wenn es um die Markteinführung in China schlechthin geht.



Was wird gesucht
Deutsche Lebensmittel und Getränke, allen voran Bier, Alkohol und zunehmend Qualitätsweine sind „in“. Es hat sich nicht erst seit der erfolgreichen Präsenz deutscher Weinanbieter auf der HOSFAIR in Guangzhou herumgesprochen, dass der Riesling nicht aus Frankreich, sondern aus Deutschland stammt. Junge Handelsunternehmen sind seither auf Einkaufstour und kaufen alles, was qualitätsbewusste Chinesen aus Status- und Bewusstseinsgründen kaufen wollen. Die Probleme der Qualität sind es, die junge Familien animieren, keine Kosten und Mühen zu scheuen, um saubere Lebensmittel aus Deutschland zu beziehen. Nicht nur Milchpulver, sondern auch Babynahrung aller Art, Wachmittel und Reinigungsmittel gehören ebenso zu den bevorzugten Produkten „made in Germany“ wie Autos, Möbel und Wohnaccessoires. Die „Schokolade“ hat ihr Potenzial in China noch nicht ansatzweise ausgeschöpft. Riesig ist der Markt und riesig eine schier unersättliche Kundschaft. Nicht wenige Messeveranstalter sind bemüht, dem wachsenden Bedarf der Bürger zu entsprechen. Fast alle großen Regionalmessen achten daher darauf, einen gesunden Mix an Angeboten und Produkten aller Art in das Programm zu nehmen. Sehr zum Leidwesen derer, die ihnen als Berater eine Spezialisierung nahelegen. Letztere ist angesichts des erheblichen Wettbewerbs nicht einfach anzugehen. Nur wenigen nationalen Messeveranstaltern wie denen der staatlichen Canton Fair, der Hotelfachmesse „HOSFAIR“ oder der Windenergy Shanghai gelingt es, fachlich eindeutige Schwerpunkte zu setzen. Die überwiegende Anzahl der noch immer beachtlichen Regionalmessen präsentieren sich auf den ersten Blick als „bunter Mix“ von allem, was Anbieter dem Markt vor Ort zumuten wollen. Anders als die Berater und Spezialisten meinen, nimmt die wirtschaftliche Bedeutung dieser Messen jedoch nicht ab, sondern zu. Viele Anbieter aus dem Bereich des Anlagen- oder Maschinenbaus erkennen, dass die Regionalmessen in China eine erhebliche Bedeutung haben. Dank der öffentlichen und politischen Unterstützung bieten fast alle großen Regionalmessen Kontakte auf aller höchster Ebene und die Gelegenheit, moderne Produkte, Anlagen und Maschinen auch im nationalen Rahmen zu präsentieren. Es gehört zum Wettbewerb, dass alle nationalen Messeveranstalter aber auch die wichtigen Unternehmen des Landes die Messen der Wettbewerber besuchen. Auf die ausländischen Kontakte und den Zugang zu Industrie- und Wirtschaftsbereichen haben es die „Wirtschaftsförderer“ abgesehen, die nicht ohne weiteres auf andere Weise akquiriert werden können. Nationale Regionalmessen in China sind daher heute eine gute Plattform für fast alle Leistungsangebote, wenn es um die Markteinführung in China schlechthin geht.

Abbildung: Heilongjiang Provinz - Russland und Chinas Grenzland

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The Venue 2010

Abbildung: Brandenburg in Harbin 2010 - Erfolgreich - Strategisch - Effizient

Berlin und Brandenburg in China

The Harbin Conference 2011

Opening Conference
BUSINESS MISSION TO CHINA - GERMAN DELEGATION

Am 15. Juni 2011 eröffneten der Provinzgouverneur von Heilongjiang und seine Kollegen aus Liaoning, der Inneren Mongolei und Jilin die 22. Harbin International Fair for Economic Trade & Cooperation in Anwesenheit der deutschen Delegation die Messe, in deren Zusammenhang interessierten Unternehmen aus Europa nicht nur die Gelegenheit zur Ausstellung, sondern auch zur Präsentation im Rahmen des „German Business & Technology Forum“ am 16. Juni 2011 gegeben wurde. Interessierte Unternehmen erhielten darüber hinaus die Möglichkeit, am „Business Matching“ teilzunehmen, das wie in den Vorjahren vom German Global Trade Forum Berlin veranstaltet wurde.

Programm & Speaker
Am 17. Juni ergänzten Unternehmergespräche und Firmenbesuche die Aktivitäten in der Region. Zugleich standen am 17. Juni 2011 die Harbin Universität und das Harbin Institute of Technology im Fokus des Interesses. Beide Einrichtungen zeichnen sich durch eine effektive Umsetzung wissenschaftlicher Ergebnisse in praktische Anwendungen aus und verfügen über eine Vielzahl von Ausgründungen auf verschiedenen Gebieten. (Presseerklärung [118 KB] )

German Business & Technology Forum - Programm

Aus dem Veranstaltungsprogramm (download [78 KB] ) des „German Business & Technology Forum“ im Conference Center: Harbin International Conference and Exhibition Center 301 Hongqi St., Nangang Dist., Harbin, China (Sprecher und Unternehmen):
RA Eberhard J. Trempel, Direktor des German Global Trade Forum Berlin, Trempel & Associates Law & Tax Firm Berlin [53 KB] ,
Wang Yupu, Stellvertretender Gouverneur der Provinz Heilongjiang.
Jiao Yuanchao, Stellvertretender Oberbürgermeister der Stadt Harbin
Yu Mulin, Leiterin des Außenamts der Provinzhauptstadt Heilongjiangs, Harbin
Zhang, Sprecherin der Chinese Chamber of Commerce Harbin

Vorträge & Präsentation – Presentations and Profiles
Moderation: Eberhard J. Trempel, Trempel & Associates International Law & Tax Firm Berlin [145 KB] , Director General German Global Trade Forum Berlin

Rainer Nitsche, Stadt Magdeburg, Department for Business Development, “Business Location Magdeburg – In the Heart of the continent Europe [10.313 KB] ”

Dr. Gundula Henkel, Stadt Magdeburg, Department for International Business Promotion, “Co-operation projects and relations of sister cities Harbin and Magdeburg” (Presseerklärung der Landeshauptstadt Magdeburg)

Prof. Dr. Kai Mertins, IPK Fraunhofer Institut Berlin [1.455 KB] , Perspektiven der Wissenschaftskooperation am Beispiel moderner Agrobusiness Tracing Systeme“/ „Prospects of Science Co-operation: Agrobusiness Tracing Systems [5.585 KB] “

Andrea Urbansky, Fraunhofer Institut for Factory Operation and Automation IFF – „The IFF Magdeburg – Base of modern production and IT Development [16.263 KB] “

Jack Sun, Lead Manager, Bayer MaterialScience ( China ), Co. Ltd., Shanghai, “EcoCommercial Building Programm China”.

Kourosh Pourkian, Pourkian Group, Baader International, Nordischer Maschinenbau Rudolf Baader GmbH + Co KG, Modern Biofood Standards & Food Processing [6.618 KB] (Chicken, Fish, Bio Products)”

Roland Suchy, Expert People Management Co., Ltd., “Education & Co-operation – The Great Challenge”

Ingo Faber, „Energy Saving & Management Solutions - Made in Germany/Saxon-Anhaltine [954 KB] “

Wolfgang Stein, „Co-operation in education“

Angela Herrmann, State Capital Magdeburg, Care Biogas GmbH, “We care for environment – Biogas Solutions [47 KB] ” Die Präsentation - The Presentation [7.079 KB]
Dr. Andreas Szesny, SEN-Consult Ltd, „German Energy Center & College: A platform for Harbin and China [134 KB] ”

Klaus Gregori , President & CEO, FCS Future Cooling Solutions GmbH, „State of the Art Energy Storage, Cooling & Efficiency Systems [1.627 KB] ”

Prof. Dr. Andreas Timmermann, Member of the Board of Berlin-Brandenburg Aerospace Association „Network Berlin Brandenburg Aerospace Association: Partner for High Tech Developments & Co-operations in the Aerospace secto [603 KB] r”

Dr. Peter Merker, MBL China Consulting GmbH

Dirk Machentanz, RKWC, „Chinesisch--deutsche Schulungs/Trainingskooperationen“

Am Nachmittag des 16. Juni 2011 findet parallel zum Forum das „Berufungsbildungs- und Kooperationsforum“ statt: Roland Suchy, Expert People Management Co., Ltd, diskutiert mit Absolventen von Bildungskursen in Magdeburg in Zusammenarbeit mit InWent (GIZ) den Stand der Beziehungen und erörtert neue Wege für die Zusammenarbeit auf dem Bildungssektor. Bisher, so die Erfahrung, sind die Chinesen schneller und nachhaltiger, wenn es um die Bereitstellung neuer Bildungsansätze geht. Der Bedarf und die Nachfrage sind groß. Leider hat die deutsche Seite die Chance für das Angebot kommerzieller und professioneller Bildungs- und Ausbildungsangebote in Richtung China nicht erkannt und nicht ansatzweise ausgeschöpft. Das hält engagierte und strategisch ausgerichtete Unternehmen allerdings nicht ab, für die Trendwende zu sorgen. Dieses Forum wird auch in der Zukunft wachsen.

Kontakt: Internationales Büro - Landeshauptstadt Magdeburg
Dr. Gundula Henkel, Dezernat für Wirtschaft, Tourismus und regionale Zusammenarbeit Internationales Büro für Wirtschaftsförderung
Julius-Bremer-Straße 10
39090 Magdeburg
Tel.:+49 391 540 2610
Fax:+49 391 540 2730
www.magdeburg.de.

Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg, Partnerstadt Harbins, wird 2011 nicht nur am "German Business & Technology Forum" am 16.11.2011 im Kongress- und Messezentrum teilnehmen, sondern mit einer Wirtschaftsdelegation auch auf der Harbin Fair selbst vertreten sein. Zur Presseerklärung [1.075 KB] .

Hier Rückblick auf 2010: Programm und Ablaufplan*** Beijing, Tianjin, Harbin, Shanghai (11.-26.06.2010)德国商务代表团中国行 2010 - 德中经济对话, 柏林. Den Report über 2009 können Sie hier einsehen.