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Wirtschaft im Boomland

Der Türkei ist es in den vergangenen Jahren gelungen, mit einem über sechs Jahre anhaltenden Wirtschaftswachstum von durchschnittlich rund 7 Prozent die schwerwiegenden Folgen der Wirtschaftskrise des Jahres 2001 zu überwinden und auch die jahrzehntelangen hohen Inflationsraten (2001: 68,5 Prozent) deutlich zu senken (Stand Sept. 2009: 5,3 Prozent).
Im Herbst 2008 wurde die Türkei jedoch von den Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise erfasst. Erstmals nach 27 Quartalen positiven Wachstums, rutschte die Türkei im letzten Quartal des Jahres 2008 in den Minusbereich (-6,2 Prozent). Im Gesamtjahr 2008 lag das Wirtschaftswachstum bei real 0,9 Prozent und damit weit unter dem von der Regierung Anfang des Jahres gesetzten Ziel von 4 Prozent. In den ersten neun Monaten in 2009 schrumpfte die türkische Volkswirtschaft um 8,4 Prozent; die BIP-Schätzung für das Gesamtjahr 2009 liegt bei -6 Prozent. Bereits seit dem zweiten Halbjahr 2009 ist allerdings ein leichter konjunktureller Aufschwung zu verspüren, der sich insbesondere auf die Kapazitätsauslastung der Industrie und den Außenhandel auswirkt. Für 2010 rechnet die Regierung bereits wieder mit einem Plus von 3,5 Prozent. (Quelle: Auswärtiges Amt.....)

Wirtschaftsinformationen

Türkei - Schutzmaßnahmen für Reiseartikel und Handtaschen
Das türkische Staatssekretariat für Außenhandel (DTM) hat der WTO die Einleitung eines Untersuchungsverfahrens über Schutzmaßnahmen gegen die gestiegenen Importe von Reiseartikeln und Handtaschen (ex HS Code 4202) in die Türkei notifiziert. Als mögliche Schutzmaßnahmen für die inländische Produktion werden Einfuhrkontingente für alle Länder einschließlich der EU-Mitgliedstaaten sowie die Erhebung von zusätzlichen spezifischen Zöllen geprüft. (bfai)

Immobilienerwerb für Ausländer

Am 11.03.2008 hat das türkische Verfassungsgericht die Vorschrift des Direktinvestitionsgesetzes der Ausländer für ungültig erklärt, wonach es ausländischen Investoren möglich war, Grund und Boden in der Türkei zu erwerben. Zurzeit ist das Urteil des Verfassungsgerichts noch nicht im Amtsblatt für ausländische Investoren veröffentlicht. Deshalb gilt jetzt noch die alte Rechtslage. Die Erschwernis tritt sechs Monate nach der Veröffentlichung im Amtsblatt in Kraft. Danach dürfen Ausländer kein Grundeigentum oder bedingt dingliche Rechte mehr erwerben, wie es jetzt und später den türkischen Staatsbürgern offen steht. Die neue Rechtslage hat keine Rückwirkung auf bereits getätigte Verkäufe von türkischem Grund und Boden.

Senkung der Mehrwertsteuer

Die Türkei hat seit April 2008 den Mehrwertsteuersatz auf bestimmte Baumaschinen, Nähmaschinen und Werkzeugmaschinen von 18 auf 8 % reduziert. (bfai)

Termine

23.-26.10.08 Istanbul: MEDIST 2008 - größte Ausstellung medizinischer Geräte in der Türkei (einzige Messe innerhalb Europa und Vorderasiens) Info: Frau Sevil TONKAL E-Mail: sevil.tonkal@cnr.net - Tel:+90 212 465 74 74 (2601)

28. - 30. 10.08 Unternehmerreise nach SÜDTIROL – Organisator ist das Europa-Service-Büro Südthüringen, Suhl.
www.europabuero.paritaet-th.de



U n t e r n e h m e r r e i s e
Frankreich 13. - 14. 10.2008 - MEET INNOV 2008 – Internationale b2b Unternehmertage in 94400 Vitry-sur-Seine (Großraum Paris) http://www.meetinnov.com/eng/ mit b2b Gesprächen, Präsentationen, Innovationsbörse und Besichtigungs-Tour (Großmarkt Runges, OREAL-Laboratorien u.a.) - Teilnehmer von MEET INNOV: Konzerne, KMU, Start up Firmen, Cluster und Forschungszentren der Exzellenz-Sektoren des Departement Val de Marne (Umwelt-Sektor mit Unternehmen wie VEOLIA, AIR LIQUIDE, PENAUILLE, Gesundheitswirtschaft mit SANOFI AVENTIS, Essilor, Oréal, Medienwirtschaft und IKT sowie der Lebensmittelsektor mit dem größten Lebensmittelmarkt der Welt) Info und Anmeldung: BVMW Auslandsbüro Paris, E-Mail frankrerich.paris@bvmwonline.com
Delegationsreise Türkei 11 - 14.11.08: Nah- und Mittelost-Verein e.V. lädt i. A. des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) dt. Unternehmer ein. Schwerpunkt: Zulieferindustrie für konventionelle Kraftwerke – Eigenanteil beschränkt sich auf Flug-, Hotel- und Verpflegungskosten. Kosten der Vorbereitung etc. trägt das BMWi. 12. 09.08 : Fachseminar in Vorbereitung der Reise - Infos: Tel.: 030 / 20 64 10-0 E-Mail: numov@numov.de

Investitionsportal

Die türkische Regierung hat ihr Internet-Investitionsportal neu gestaltet und u. a. auch auf die deutsche Sprache erweitert. Potenzielle Investoren finden unter www.invest.gov.tr u. a. Informationen zum Niederlassungsrecht und der Unternehmensgründung, Steuern, Förderungsmöglichkeiten, Immobilienerwerb, notwendige Genehmigungen, aber auch Erfolgsgeschichten von einigen in der Türkei bereits aktiven ausländischen Unternehmen. (MF)

Türkei – Anbahnung und Durchführung von Projekten

Die Informationsveranstaltung „Türkei –Anbahnung und Durchführung von Projekten mit Hilfe der EU“ informiert interessierte Unternehmen über die Schwerpunktsetzung und Mittelausstattung der europäischen Fonds „Instrument for Pre-Accession“ (IPA), mit denen in den kommenden Jahren Projekte in den verschiedensten Bereichen der Infrastruktur und Regionalentwicklung in der Türkei unterstützt werden. Deutsche Unternehmen oder Unternehmen mit türkischem Hintergrund in Deutschland erhalten von Experten der bfai aus Brüssel und der Europäischen Investitionsbank aus erster Hand Informationen über die Planungen in diesen Programmen. In Branchenworkshops zu den Themen Umwelt, Gesundheitswirtschaft, IKT und Infrastruktur haben Teilnehmer die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch. Das Programm bietet außerdem Informationen über die Procurement-Regeln der EU sowie Unterstützungsmöglichkeiten der Veranstalter bei der Kontakt- und Partnersuche. Zu der Veranstaltung laden das Enterprise Europe Network Berlin-Brandenburg bei der Berlin Partner GmbH, die IHK Berlin und der Verband Beratender Ingenieure gemeinsam ein. Sie wird unterstützt von der TD-IHK, BitKOM e.V. und der Auftragsberatungsstelle Bayern e.V.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:

Enterprise Europe Network Berlin-Brandenburg,
Berlin Partner GmbH
Telefon 030 / 399 80 278
E-Mail eu-beratung@berlin-partner.de

Gewerblicher Rechtsschutz

(bfai) Die Türkei gehört immer noch zu den wichtigen Herkunftsländern von Plagiaten. Verletzungen des Urheberrechts an Büchern, CDs oder Software sind häufig. Auch bei der Verwendung von Verpackungen und Markenzeichen gibt es zahlreiche Übertretungen. Zwar wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Gesetze zum Schutz geistigen Eigentums erlassen oder geändert, womit die Rechtslage den EU-Standards näher kommt. Großen Rückstand haben die türkischen Behörden allerdings bei der Umsetzung der Rechtsnormen. (Kontaktanschrift), Quelle: DIHK-MN 21.10.2008

What else

Ausfuhrkontrolle Europa Ausfuhrkontrolle in Europa. Das gesamte Recht dokumentiert bei HADDEX, kommentiert beim German Global Trade Forum Berlin.

VAT-International Value Added Tax International. Umsatzsteuerrecht international.

Marktzugang Europa Qualitätsstandards, Normen und Regelungen bei Wareneinfuhr und Marktzugang in Europa

BAFA Das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle hat umfangreiche Aufgaben. Mehr als man denken würde.

German Federal Offices German Federal Offices

Belgien Nationale und internationale Investitionsförderung in Belgien Investitionen in Belgien können du...

Bulgarien Bulgarien - Einführung des einheitlichen Handelsregisters Mit dem Inkrafttreten des neuen Handels...

Dänemark Dänemark - Dokumente zu Rechtsfragen durch Ulrich Keßler Eigentlich ist es seit langem an der Zei...

Estland

Finnland

Fairs/Events Fairs, Seminars, Conferences, Trade Promotion.

Financing Finanzierung von Projekten im Ausland sind ein Dauerthema. Nicht nur im deutschen Mittelstand.

Business Networks Business Networks, Netzwerke, Xing.com, Forum

Company Formation Company Formation International: Germany, China, Thailand, Brazil.

Conference Service Conference Service: Konferenzservice

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Lohnkosten

Die Türkei besitzt im Verhältnis zu Deutschland zwar beträchtliche Lohnkostenvorteile. Sie sind jedoch geringer als an manchen Standorten Osteuropas. Die hohen Lohnnebenabgaben stellen einen wichtigen Kostenfaktor dar und fördern indirekt die weit verbreitete Schattenwirtschaft. Bezüglich der Differenz zwischen dem Bruttolohn und verfügbarem Einkommen der Arbeitnehmer nimmt die Türkei unter den OECD-Ländern einen Spitzenplatz ein. Mit Rabatten versucht die türkische Regierung den Anteil der sozialversicherten Arbeitnehmer zu erhöhen. Langfassung bei der IHK Wiesbaden.