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Dubai - Zukunft oder nicht ?

Dubai - Vereinigte Emirate

Wirtschaftsinformationen

Vereinigte Arabische Emirate: Reform des Unternehmensrechts geplant

Die VAE gehen einen weiteren Schritt, um sich für ausländische Investoren und Unternehmen zu öffnen. Wirtschaftsministerin Shaikha Lubna Al Qasimi verkündete Mitte Juni 2007, dass ihre Regierung plant, das Unternehmensrecht zu reformieren. Ausländische Firmen sollen dann die Möglichkeit erhalten, Unternehmen zu 100 Prozent übernehmen zu können. Im dritten Quartal 2007 wird sich das Kabinett mit der Gesetzesnovellierung befassen. Nähere Informationen zum Thema bei der Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai), Frau Hitzler, Tel. 0221 2057-267, E-Mail: hitzler@bfai.de, http://www.bfai.de bzw. GTAI.

Vereinigte Arabische Emirate: Deutsche Firmen umworben -In Dubai entsteht das siebte German Business Center der Welt

Nach dem Vorbild von Mexiko oder Singapur wird auch in Dubai ein "German Business Center" gebaut. Es wird die erste Einrichtung dieser Art im Nahen und Mittleren Osten sein und das Herzstück des neuen German Business Park in der Freihandelszone Dubai Silicon Oasis bilden. Dies gab das deutsche Delegiertenbüro bekannt. Mit dem Bauabschluss wird Anfang 2009 gerechnet. Dubai hofft, mit der Initiative noch mehr deutsche Unternehmen an den Golf zu locken. Weiteres unter http://www.bfai.de/DE/Content/ SharedDocs/Links-Einzeldokumente-Datenbanken/fachdokument.html?fIdent=M KT20070515105710&source=D BN L&sourcetype=N L

Exportkreditgarantien

der Bundesrepublik Deutschland. Angesichts der günstigen makroökonomischen Entwicklung und der Erfahrungen aus herrnesgedecktem Geschäft stellt der Ausschuss eine in weiten Teilen bereinigte Beschlusslage her. Lediglich für das Emirat Adschman bleibt es bei Beschränkungen der Deckungsmöglichkeiten für öffentliche Besteller.
Weißrussland
Im März 2008 hatte der Ausschuss einen neuen Plafond über EUR 100 Mio. aufgelegt, in dem gegenwärtig noch ausreichend Raum für weitere Hermesdeckungen zur Verfügung steht. Die Deckungsmöglichkeiten wurden dahingehend verbessert, dass bei kurzfristigen Geschäften mit Kreditlaufzeiten bis zu 12 Monaten bei privaten Abnehmern auf die sonst üblichen Banksicherheiten oder Staatsgarantien verzichtet werden kann, wenn
• es sich beim Besteller um ein verbundenes Unternehmen handelt oder
• das Unternehmen einem internationalen Konzern angehört, dessen Bonität außer Zweifel steht oder
• über den Schuldner aussagefähiges Auskunftsmaterial vorliegt, welches bei Anlegung strenger Maßstäbe eine Deckungsübernahme ohne Sicherheiten rechtfertigt oder
• der Antragsteller in den letzten 12 Monaten auf unbesicherter Basis und eigenes Risiko mindestens Umsätze in 1-Höhe des beantragten Deckungsvolurnens mit dem Besteller abgewickelt hat und diese pünktlich bezahlt wurden.
In Ergänzung zu diesen Deckungserleichterungen und analog zu anderen GUS-Beschlusslagen eröffnet der Ausschuss diese Möglichkeit des Verzichts auf Sicherheiten auch bei privatrechtlich organisierten Bestellern des öffentlichen Sektors.
(cp/u.s. - Quelle: AGA-Portal)