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Singapur

Singapore -

Jahreswirtschaftsbericht

Jahreswirtschaftsbericht Singapur der Deutschen Botschaft - (Stand: 22.06.2007) - Auszüge
Wirtschaftsstruktur, Wirtschaftslage
Kurzcharakterisierung der Wirtschaft des Gastlandes
Singapur liegt mit einem Pro-Kopf-Einkommen von 23.485 Euro in der Nähe des Durchschnitts der EU vor dem Beitritt der 10 neuen Mitglieder und an der Spitze der Staaten Südostasiens.
Singapurs Wohlstand beruht nicht auf Reichtum an natürlichen Ressourcen, sondern ist zum einen auf seine geographische Lage, zum anderen auf den hohen Ausbildungsstand seiner Menschen und eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik seiner Regierung zurückzuführen. Singapur ist aufgrund seiner Größe (Inselstaat mit kleinerer Fläche als Berlin) darauf angewiesen, die Vorteile seiner Lage zu nutzen (Hafen, Flughafen, regionales Hauptquartier für viele internationale Unternehmen) und sich darüber hinaus auf zukunftsträchtige Nischenbranchen zu konzentrieren. Singapur hat erkannt, dass es der wachsenden Konkurrenz vor allem aus China, aber auch aus den südostasiatischen Nachbarländern (u.a. Malaysia und Thailand) nur durch weitere Spezialisierung und technologische Entwicklung begegnen kann. Dabei hat die Regierung die bisherige Schwerpunktbildung auf den Elektronikbereich in den letzten Jahren durch umfangreiche Fördermaßnahmen insbesondere für Biotechnologie (vor allem Forschungs- und Produktionsstandort „Biopolis“) und Nanotechnologie ergänzt.
Die Lage an der Straße von Malakka hat Singapur schon früh zu einem bevorzugten Handelsplatz gemacht. Hafen und Flughafen des Stadtstaates zählen heute zu den größten und umsatzstärksten der Welt. Das fehlende wirtschaftliche Hinterland kompensiert Singapur mit einer sehr starken Außenorientierung der Wirtschaft. Das Gesamtvolumen des Außenhandels macht mehr als das dreifache des BSP aus. Das Risiko der damit verbundenen großen Abhängigkeit von der Wirtschaftsentwicklung anderer Länder wird durch eine starke Diversifizierung des Außenhandels gemildert. Neben den Haupthandelspartnern China, Malaysia und USA gewinnt der Handel mit der EU an Bedeutung und seit zwei Jahren bemüht sich Singapur auch um verstärkte Wirtschaftsbeziehungen mit dem Nahen Osten.
Auch wenn die Industrie im Verhältnis zum Dienstleistungssektor nur eine zweitrangige Rolle spielt, ist bemerkenswert, dass Singapur in einzelnen Wirtschaftszweigen eine weltweit führende Rolle einnimmt. So verfügt das Land über die zweitgrößten Raffineriekapazitäten weltweit und ist einer der größten Hersteller von Computerfestplatten mit 30 % Weltmarktanteil.
Nachdem die Möglichkeiten zu einer weiteren Ansiedlung multinationaler Unternehmen inzwischen so gut wie erschöpft sind (alle MNCs sind bereits in Singapur), konzentriert sich die Regierung jetzt vorrangig auf innovative kleinere und mittlere Unternehmen aus dem Ausland. Auch wenn Singapur als einer der freiesten Standorte für wirtschaftliche Aktivitäten weltweit gilt (wird in entsprechenden Rankings meist auf Platz 2 hinter Hongkong geführt; geringe Steuern, nur wenig bürokratische Auflagen), ist die Rolle des Staates in der Wirtschaft Singapurs beachtlich. Die Steuerung der Wirtschaft (insbesondere auch die Festlegung von Schwerpunktindustrien und die Förderung ausländischer Investitionen) erfolgt über den dem Ministry of Trade and Industry nachgeordneten Economic Development Board (EDB). Auf der Unternehmensseite üben die der Regierung gehörenden Firmen (government-linked companies), allen voran die Holdinggesellschaft Temasek (u.a. mit Singapore Airlines und der Telekom-Gesellschaft SingTel) großen Einfluß auf Investitionsentscheidungen aus und engagieren sich zunehmend mit Auslandsinvestitionen.
Struktur der WirtschaftWichtigster Wirtschaftszweig in Singapur ist der Dienstleistungssektor mit einem Anteil von 67 % am BIP. Hierin kommt insbesondere die große Bedeutung von Singapur als Verkehrsknotenpunkt und Warenumschlagplatz (Hafen und Flughafen) zum Ausdruck. Einen großen Beitrag leistet aber auch der Banken- und Finanzsektor.
Die Industrie spielt für ein Land von der Größe Singapurs ohne eigene Rohstoffe mit einem Anteil von 33 % eine vergleichsweise große Rolle. Dabei weist Singapur eine sehr selektive Branchenstruktur auf. In einzelnen Bereichen (u.a. petrochemische Industrie, Bau von Bohrinseln, bestimmte Produkte der Elektronikindustrie) gehört Singapur weltweit zur Spitzengruppe. Als Reaktion auf das Heranwachsen von Konkurrenten im Billiglohnbereich hat Singapur sich bereits frühzeitig auf Nischenbranchen (zunächst Elektronik, jetzt Pharmazeutik, Bio- und Nanotechnologie sowie Umwelt- und Wassertechnologien und digitale und interaktive Medien) mit hoher Wertschöpfung spezialisiert und diese Branchen massiv unterstützt.
Die Landwirtschaft spielt in Singapur abgesehen von einigen wenigen Demonstrationsfarmen so gut wie keine Rolle. Das Land importiert fast alle seine Lebensmittel.
Der Anteil des Staates an der Wirtschaft ist mit etwa 15 % zwar relativ gering. Der Staat spielt aber über die staatlichen Wirtschaftsförderungseinrichtungen (insbesondere Economic Development Board) und über die staatlichen Unternehmen eine wichtige Rolle bei der Identifizierung und Förderung künftiger Wachstumsbranchen.
Unter den Unternehmen des Landes kommt den Government Linked Companies (GLCs) die größte Bedeutung zu. Insbesondere die Temasek Holding, zu der unter anderem Singapore Airlines und das Telekom-Unternehmen SingTel gehören, spielt hier eine zentrale Rolle.

3. Wirtschaftsklima
Das Wirtschaftswachstum hat nach dem Rückschlag durch die SARS-Krise 2003 wieder an Fahrt gewonnen. In den letzten drei Jahren wuchs das BIP um jeweils mehr als 6 %. Die Wirtschaft Singapurs bleibt weiterhin erheblichen Herausforderungen ausgesetzt, die strukturelle Veränderungen notwendig machen. Hierzu gehört insbesondere die zunehmende Konkurrenz vor allem aus China und Indien, aber auch aus den wirtschaftlich emporstrebenden südostasiatischen Nachbarstaaten. Die Regierung reagiert hierauf, indem sie Investitionen in neue Industriezweige lenkt, einen großen Teil der Staatsausgaben für den Bildungs- und Forschungssektor aufwendet und die Investitionstätigkeit im Ausland insbesondere durch die staatliche Holdinggesellschaft Temasek stark vorantreibt.
Großen Wert legt Singapur auf die Attraktivität des Standorts für ausländische Unternehmen, aber auch zunehmend für Touristen. Zu diesem Zweck sollen zwei neue integrierte Resorts mit Casino errichtet werden. Daneben mißt die Regierung auch den weichen Faktoren im Standortwettbewerb mehr und mehr Bedeutung bei und bemüht sich, auch das kulturelle Angebot von Singapur auf Weltstadt-Niveau zu bringen.

Großer Pluspunkt für Singapur ist die Qualität seiner Verwaltung und seines Rechtswesens. Die staatliche Verwaltung gilt nach einhelliger Einschätzung hiesiger Unternehmensvertreter als sehr effizient und serviceorientiert. Hohe Rechtssicherheit und Freiheit von Korruption sind wichtige Bestandteile der Attraktivität Singapurs gerade für kleine und mittelständische Unternehmen. Insbesondere in Fragen des Schutzes geistigen Eigentums nimmt Singapur sowohl bei den rechtlichen Bestimmungen als auch bei der Durchsetzung der Rechtsnormen zumindest in Asien, wenn nicht weltweit eine Spitzenstellung ein.

4. Offenheit gegenüber der Weltwirtschaft
Singapur weist den höchsten Außenhandelsanteil (knapp das vierfache des BIP) aller entwickelten Länder auf. Singapurs Exporte 2006 betrugen 216,4 Mrd. € (2005: 184,6), seine Importe beliefen sich auf 190 Mrd € (2005: 160,3 Mrd. €). Wichtigste Handelspartner Singapurs sind Malaysia (Handelsvolumen: 53,1 Mrd €), EU (45,8 Mrd. €), USA (45,3), China (42,8 Mrd. €), Indonesien (31,5 Mrd. €), Japan (27,7 Mrd.) und Hongkong (25,0 Mrd.),. Hauptexportprodukte sind Elektronik, Mineralölprodukte und Chemikalien.
Deutschland ist größter Handelspartner Singapurs in Europa. Bei den Importen Singapurs rangierte Deutschland mit einem Volumen von 5,41 Mrd. € auf Rang 10. Wichtigste deutsche Exporte nach Singapur sind Maschinen, chemische Erzeugnisse und Kraftfahrzeuge. Mit 5,22 Mrd. € liegt Deutschland auf Rang 12 der Absatzmärkte Singapurs. Wichtigste Einfuhren von Singapur nach Deutschland sind Büromaschinen und elektrotechnische Erzeugnisse.
Die institutionelle Vertretung der deutschen Wirtschaft ist seit 2004 durch die Einrichtung (registriert am 23.06.2004, Eröffnungsveranstaltung am 22.11.2004) der Singaporean-German Chamber of Industry and Commerce (SGC) wesentlich gestärkt. Die SGC ist aus dem Zusammenschluss der German Business Association und des Delegiertenbüros der deutschen Wirtschaft entstanden. Daneben bietet das von der Landesbank Baden-Württemberg errichtete German Centre kleinen und mittleren deutschen Unternehmen Büroflächen und Unterstützung bei der Errichtung einer Vertretung in Singapur.
5. Aktuelle Wirtschaftsentwicklung, konjunkturelle Lage
Das Wirtschaftswachstum erreichte mit 7,9 % auch im Jahr 2006 wieder ein beachtliches Niveau. Singapur hat damit im dritten Jahr in Folge nach der SARS-Krise 2003 ein Wachstum von über 6 % zu verzeichnen. Im ersten Quartal 2007 wuchs die Wirtschaft um 6,1 %. Die Regierung hat die Prognose für 2007 inzwischen auf 5 – 7 % Wachstum angehoben.
Die Preissteigerungsrate betrug 2006 % 1,0%, gegenüber 0,5 % in 2005. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt hat sich im letzten Jahr weiter verbessert. Mit dem Wirtschaftswachstum einher ging eine weitere Verringerung der Arbeitslosenquote auf 2,7 % 2006 nach 3,1% 2005. Die Zahl der Beschäftigten stieg gleichzeitig von 2,2667 Mio. im Jahr 2005 auf 2,493 Mio. 2006.
Teil II: Wirtschaftspolitik
Fiskalpolitik
Der größte Ausgabeposten im Haushalt bleibt Verteidigung mit etwa 32 %.. Zweitgrößter Ausgabenposten ist Bildung mit 21 %, (2006: 22,8 %)
Im Mittelpunkt der aktuellen Haushaltsplanung steht wie in den Vorjahren das Bestreben Singapurs, den Stadtstaat im globalen Wettbewerb optimal zu positionieren und sich nicht auf den Erfolgen der Vergangenheit auszuruhen. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, sind bereits in den letzten 20 Jahren die direkten Steuern drastisch gesenkt worden. Die Unternehmenssteuern wurden von 40% im Jahr 1986 schrittweise auf jetzt 18% mehr als halbiert. Der Spitzensteuersatz für die Einkommenssteuer sank von 55% im Jahr 1981 auf derzeit 21% und wird im nächsten Jahr weiter auf 20% reduziert. Gleichzeitig wird in diesem Juli die Goods and Services Tax von 5 auf 7 % erhöht. Der Staat investiert gezielt in einzelne Wirtschaftssektoren und gewährt spezielle Steuervergünstigungen für bestimmte Industrien. Um sich von den Billiglohnländern Asiens abzusetzen, wird im aktuellen Haushalt der Schwerpunkt auf die Förderung wissensbasierter Industrien gelegt. Gefördert werden sowohl Forschung und Entwicklung (F & E) als auch die Aus- und Weiterbildung der Bevölkerung. Die Ausgaben für F & E sollen bis zum Jahr 2010 von derzeit 2,3% des BIP auf 3% steigen, wobei die Schwerpunkte auf Biowissenschaften, interaktive und digitale Medien sowie Umwelt- und Wassertechnologie gelegt werden.
2. Geldpolitik
Die Zentralbank Singapurs, die Monetary Authority of Singapore (MAS), untersteht dem Finanzministerium. Vorsitzender des Board of Directors der MAS ist der frühere Premierminister und jetzige Senior Minister Goh Chok Tong.
Aufgrund seiner extremen Exportabhängigkeit steuert Singapur im Gegensatz zu den meisten anderen Industriestaaten seine Geldpolitik nicht über die Zinsen, sondern über den Wechselkurs gegenüber einem handelsgewichteten Korb von Währungen der wichtigsten Handelspartner. Geldpolitische Maßnahmen dienen lediglich der Feinsteuerung.
Strukturpolitik
Um im Wettbewerb mit den großen asiatischen Volkswirtschaften China und Indien und den ebenfalls beachtlich wachsenden Ländern Südostasiens bestehen zu können, ist Singapur auf ein offenes Wirtschaftssystem und auf eine entschlossene und nachhaltige Strukturpolitik angewiesen.
In ihrer Strukturpolitik reagiert die Regierung auf die Veränderungen des wirtschaftlichen Umfelds für Singapur und versucht dabei, die Rahmenbedingungen für den Standort stetig zu verbessern. Zu den durchgeführten Reformen gehören u.a. Veränderungen im Steuersystem mit dem Ziel der Entlastung für Unternehmen, weitere Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, sowie Liberalisierungen im Bankensektor, in der Telekommunikation und bei den öffentlichen Versorgungsbetrieben.
Zentrale Investitionsprojekte der Regierung betreffen die Infrastruktur, insbesondere den Ausbau des U-Bahn-Netzes, die Erweiterung des Flughafens um einen weiteren Terminal sowie um einen Low-Cost-Terminal und den Bau eines neuen Großstadions. Daneben hat die Regierung der Errichtung von zwei sog. Integrierten Resorts mit Casinos zugestimmt, um den Tourismus weiter auszubauen.
Daneben unterstützt der Staat mit Fördermitteln und Bereitstellung von Infrastruktur die Entwicklung von Zukunftsindustrien. Die Regierung paßt sich dabei schnell neuen Entwicklungen an und versucht Nischenmärkte für den Qualitätsstandort Singapur zu identifizieren. War dies früher vor allem die Elektronik, so hat die Regierung in den letzten Jahren insbesondere die Biotechnologie unter anderem mit dem Unternehmens- und Forschungsstandort Biopolis gefördert. Im Jahr 2006 wurde ein neues Programm zur Forschungsförderung vorgestellt. Danach sollen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung über die nächsten 5 Jahre mehr als verdoppelt werden. Neue Schwerpunkte der Forschungsförderung sind Umwelt- und Wassertechnologien sowie digitale Medien.
Außenwirtschaftspolitik
Singapur setzt aufgrund seiner starken Außenhandelsabhängigkeit auf eine aktive und offene Handelspolitik. Im Mittelpunkt stehen alle Maßnahmen zur Erleichterung des Handelsaustausches, von Senkungen von Zolltarifen bis zum Abbau sonstiger handelshemmender Regelungen.
Als Instrument zur Umsetzung dieser Strategie bedient sich Singapur insbesondere des Abschlusses von Freihandelsabkommen. Singapur hat mit den meisten seiner großen Handelspartner (Ausnahme: EU) bilaterale Freihandelsabkommen (Free Trade Agreements – FTA) abgeschlossen. Neben den wirtschaftlich und politisch besonders wichtigen Abkommen mit den USA, Japan, Australien und Indien bestehen auch FTAs mit Jordanien, Südkorea, Neuseeland sowie mit EFTA und im Rahmen der Trans-Pacific Strategic Economic Partnership (SEP) mit Brunei, Neuseeland, Chile und Panama. Verhandelt werden Abkommen mit Ägypten, Bahrain, Kanada, Katar, Kuweit, Mexiko, Pakistan, Sri Lanka und mit den Vereingten Arabischen Emiraten. Daneben ist Singapur an Verhandlungen zu FTAs der ASEAN mit China, Australien/Neuseeland, Indien, Japan und Südkorea beteiligt.
Die Freihandelsabkommen enthalten Regelungen zu Zöllen und anderen Handelshindernissen, sowie zu Dienstleistungen und Investitionen. In einigen Fällen sind auch Fragen wie der Schutz geistigen Eigentums, öffentliches Beschaffungswesen und Streitbeilegung in den Abkommen geregelt.
Die EU verhandelt mit Singapur über ein breiter und allgemeiner angelegtes Partnerschafts- und Kooperationsabkommen. Daneben hat die Kommission im Mai 2007 das Mandat zur Aufnahme von Verhandlungen mit ASEAN über ein Freihandelsabkommen erhalten.
Die offiziellen Währungsreserven Singapurs beliefen sich Ende 2006 auf 105,6 Mrd Euro-$
Investitionen aus dem Ausland spielten für Singapurs Wirtschaft schon immer eine Schlüsselrolle. Relativ neu ist hingegen die verstärkte Investitionsneigung singapurischer Unternehmen im Ausland. So hat sich die staatliche Holding Temasek in den letzten Jahren verstärkt insbesondere in südostasiatischen Ländern, in Indien und in China engagiert.

Zusammenfassende Bewertung, Perspektiven
Singapur hat im vergangenen Jahr das hohe Wachstum des Vorjahres stabilisieren können. Das kann aber nicht darüber hinweg täuschen, dass Singapur weiterhin sehr anfällig für außenwirtschaftliche Veränderungen ist. Die Regierung unter Premierminister Lee Hsien Loong setzt die bisherige Politik fort, Singapur angesichts der zunehmenden Konkurrenz in der Region noch wettbewerbsfähiger zu machen und die Rahmenbedingungen für ausländische Investoren weiter zu verbessern. Mit einer Jahr 2004 begonnenen Initiative zur Verbesserung der politischen und Wirtschaftsbeziehungen zum Nahen und Mittleren Osten verfolgt Singapur das Ziel einer weiteren Diversifizierung seiner Außenwirtschaftsbeziehungen, was auch zu einer Verringerung der Abhängigkeit von den bisherigen Haupthandelspartnern führen soll.
Die allgemeine Strategie der Produktion immer höherwertiger Güter und Leistungen wird mit dem Schwerpunkt Biotechnologie fortgesetzt. Gleichzeitig treten singapurische Unternehmen (insbesondere die staatliche Holdingsgesellschaft Temasek) verstärkt als Investoren besonders in Wachstumsmärkten der Region auf.

Singapur bleibt aufgrund seiner starken Außenhandelsorientierung und seiner zentralen Position in Südostasien ein wichtiger und weiterhin attraktiver Standort für deutsche Unternehmen und ein wichtiger Partner in unserer Außenwirtschaftspolitik.

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