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Wärmepumpen

Das sprunghafte Wachstum des US-Marktes für geothermische Wärmepumpen dürfte sich noch lange fortsetzen, weil die Nachfrage nach dieser alternativen Energieform steigt. Allerdings mehren sich in der Industrie Anzeichen von Engpässen bei der Entwicklung, Fertigung, Zulieferung und Installation. Dies schafft indes glänzende Geschäftschancen für ausländische, besonders deutsche Firmen, von denen sich einige bereits bestens positioniert haben. Für einen langfristigen Erfolg ist jedoch ein Engagement vor Ort unerlässlich.

Herkunftsbezeichnung bei Nahrungsmitteln

Herkunftsbezeichnung bei Nahrungsmitteln
Das US-Landwirtschaftsministerium hat die endgültige Regelung zur Angabe des Herkunftslandes bei Nahrungsmitteln im Federal Register bekannt gegeben. Die Verordnung tritt Mitte März 2009 in Kraft. Die Wirtschaft zeigt sich generell zufrieden, kritisiert aber Unklarheiten und Mängel. Agrarminister Tom Vilsack will die Verordnung als wichtige Information für Verbraucher wie geplant umsetzen, äußert jedoch Bedenken gegen einige Bestimmungen und fordert die Industrie zu freiwilligen zusätzlichen Informationen auf. Verschärfungen sind zu erwarten.

Container-Scanning

Außenhandel und Hafenbetreiber in Europa können womöglich aufat-men: Zu der von den USA geforderten, vollständigen Durchleuchtung von Seefrachtcontainern wird es voraussichtlich nicht kommen. Die Kommission erwartet eine einvernehmliche Lösung in den kommenden Monaten, weil die US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano zuletzt offen Zweifel an Inhalt und Umsetzbarkeit dieser US-Rechtsprechung äußerte und angekündigt hat, mit dem US-Kongress über eine Ände-rung sprechen zu wollen. Möglicherweise gäbe es auch andere Wege der Sicherheitskontrolle als das vollständige Durchleuchten, sagte Napolitano, die einen Beginn des 100 %-Scanning schon 2012 selbst für unrealistisch hält. Man müsse eine praktische Lösung finden. Die Containerhäfen der Welt hätten jedenfalls die Sorge los, ihre hafenin-terne Logistik wegen des Scannings erheblich umstellen zu müssen. Und wer hätte schon 700 US-Zollbeamte gewollt, über die ganze Welt in den Häfen verstreut, die genau hinsehen, dass das amerikanische Sicherheitsempfinden ordentlich bedient wird. (NfA, JB) IHK Darmstadt