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Africa Forum

Afrika Forum

Der afrikanische Kontinent entwickelt sich dank der gestiegenen Rohstoffpreise und des Erstarkens Asiens und Latainamerikas dynamischer als vielfach angenommen. Selbstbewußt und durch das gestiegene internationale Interesse ermutigt lassen sich die afrikanischen Staaten nicht mehr einfach instrumentalisieren. Weltbank und IWF spielen als Mittel der Knebelung und Kontrolle der Entwicklung keine Rolle mehr. China, Indien, Brasilien aber auch Thailand sowie die ölproduzierenden Länder des mittleren Ostens sorgen auf ihre Weise für eine Neuausrichtung der Wirtschaft.

Weitere Foren: British Africa Forum.

Wir suchen dringend...

gute Kontakte, Projektpartner und aktive Mitstreiter, die die Beziehungsnetzwerke nach Afrika weiter entwickeln und unterstützen helfen.
Interesse am Thema: Eine Mail genügt: berlin@germanglobaltrade.de.

Afrika Konzept

Das 2011 vorgestellte Afrika-Konzept der Bundesregierung trägt der wachsenden wirtschaftlichen Bedeutung der afrikanischen Länder Rechnung. Seit der Jahrtausendwende wächst Afrikas Wirtschaft um etwa fünf Prozent pro Jahr. Die Ausländischen Investitionen sind im Vergleich zum Jahr 2000 um 500 Prozent angestiegen. Für deutsche Unternehmen wäre daher eine stärkere wirtschaftliche Ausrichtung die richtige Weichenstellung. Der DIHK plädiert dafür, dass auch von deutscher Seite Handel und Investition auf dem Kontinent unterstützt werden. Ein positives Bei-spiel hierfür sind die Hermes-Kreditversicherungen, die es bereits mit einigen afrikanischen Ländern gibt – allerdings in begrenztem Umfang. Viele Unternehmen würden ihr Engagement bei einer Aufstockung der Mittel ausweiten. Dies sollte die Bundesregierung in ihrem Afrika-Konzept berücksichtigen.
Insbesondere der Zugang zu Bodenschätzen wie Öl und Gas, aber auch zu den sogenannten „Seltenen Erden„, wird auf der Agenda der Wirtschaftsdelegationsreise mit Bundeskanzlerin Angela Merkel vom 11. - 14. Juli stehen. Auf dem Programm stehen auch Projekte deut-scher Unternehmen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung. Weiterhin sind in den letzten 12 Monaten zwei neue Delegiertenbüros in Angola und Ghana der deutschen Wirtschaft errichtet worden. Sie unterstützen deutsche Unternehmen vor Ort.
Herausgeber der Broschüre ist das Auswärtiges Amt, Referat Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 030 5000-0, www.auswaertiges-amt.de.

Selected Company Profiles & Presentations

Länderinformation

Afrika in der Deutschen Außenpolitik nach der Webseite des Auswärtigen Amts:

Die Staaten Afrikas südlich der Sahara haben in den letzten Jahren in vielen Bereichen erhebliche Fortschritte gemacht. Die wirtschaftlichen Zuwachsraten der meisten dieser afrikanischen Staaten liegen über dem weltweiten Durchschnitt; demokratische Wahlen auf allen Ebenen sind zur Regel geworden; rechtsstaatliche Grundsätze finden immer stärkere Beachtung; die Staaten Afrikas sehen sich inzwischen vor allem selbst in der Verantwortung für die Entwicklung ihres Kontinentes. Zugleich bleiben erhebliche Herausforderungen, auch für die deutsche Afrika-Politik.

* Die wirtschaftlichen Zuwachsraten, so beeindruckend sie sind, reichen bei einer Reihe von Staaten nicht aus, um in absehbarer Zeit Anschluss an das Weltniveau zu bekommen. Eine aktive Mitgestaltungsmöglichkeit an der Globalisierung ist noch nicht im notwendigen Maße gegeben.
* Regionale Konflikte - bis hin zum Zerfall staatlicher Strukturen, und in manchen Fällen verbunden mit schwersten Menschenrechtsverletzungen - erfordern noch das Eingreifen der Internationalen Gemeinschaft, auch Deutschlands, bei der Bewältigung der unmittelbaren und mittelbaren Probleme (Flüchtlingsströme, Rekrutierung von Kindersoldaten, aber auch Umweltzerstörung und Raubbau an natürlichen Ressourcen).
* AIDS: Afrika ist noch immer der Kontinent mit der weitesten Verbreitung der Immunschwäche; in einzelnen Staaten sind bis zu einem Drittel der Bevölkerung HIV-infiziert. Die Infektion betrifft insbesondere arbeitsfähige Menschen jüngeren und mittleren Alters; die Zahl von HIV/Aids-bedingten Waisenkindern hat inzwischen dramatische Ausmaße angenommen.

Während der EU-Präsidentschaft in der ersten Hälfte des Jahres 2007, insbesondere aber auch im Rahmen der deutschen G8-Präsidentschaft 2007 hat Afrika für unsere Außenpolitik eine besondere Rolle gespielt. Dabei war und ist die afrikanische Eigenverantwortung ein Schlüsselbegriff; Solidarität mit Afrika und Krisenprävention sind nur unter Berücksichtigung dieser Eigenverantwortung langfristig wirksam. Neben der entwicklungsorientierten wirt­schaftlichen Zusammenarbeit engagiert sich Deutschland bei den international koordinierten Anstrengungen zur kurzfristigen Hilfe in Notsituationen und setzt darüber hinaus einen Schwerpunkt bei der langfristigen Unterstützung afrikanischer Eigenanstrengungen im Bereich von Frieden und Sicherheit. Friedensmissionen unter dem Dach der UNO, der EU oder der AU, Beiträge zur AIDS-Bekämpfung im Rahmen der WHO oder die deutliche Erhöhung der Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit im Rahmen von EU und G8 zählen dazu.

Viele afrikanische Regierungen, vor allem aber auch die Afrikanische Union wirken aktiv auf eine Konsolidierung und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung und eine Eindämmung der Krisen und Konflikte in Afrika hin. Sie sind unsere Partner bei der Bewältigung der Aufgaben, vor denen Afrika steht.

Wichtige Events

Presse-Info Presse-Informationen veröffentlichen wir hier oder auf verschiedenen Portalen wie -www.openpr.de, -www.pressetext.de, -www.presseportal.de.

Travel-Service http://www.lonelyplanet.com

Arbitrage Schiedsgericht, Arbitrage, Berlin, Paris, Stockholm, Beijing, Moscow

International Trade Laws UN-Kaufrecht, Handelsrecht, Vertriebsrecht, Gesellschaftsrecht, Steuerrecht, Zollrecht, Wettbewerbsrecht

Presseerklärungen Die wichtigsten Presseerklärungen des German Global Trade Forums in einem Überblick.

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Open Press

Nah- und Mittelostverein

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Wichtige Events 2008

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Südafrikanische Entwicklungsgemeinschaft - SADC

BfAI- Südafrikanische Entwicklungsgemeinschaft - SADC
(Ihr Ansprechpartner: Herr Traven, Tel. 0221/2057-327, E-Mail: traven@bfai.de)
Freihandelszone wird Realität
Die vorerst letzte Stufe der von 12 der 14 Mitgliedstaaten der südafrikanischen Entwicklungsgemeinschaft (South African Development Community – SADC) gebildeten Freihandelszone ist in Kraft. Mit Wirkung vom 1.8.08 werden im Warenverkehr zwischen Botsuana, Lesotho, Madagaskar, Malawi, Mauritius, Mosambik, Namibia, Sambia, Simbabwe, Südafrika, Swasiland und Tansania auf 85% aller Waren keine Einfuhrzölle mehr erhoben. Zum Schutz der einheimischen Märkte bleiben die übrigen 15%, als äußerst sensibel für die einzelnen nationalen Volkswirtschaften eingestuften Waren zollpflichtig und werden bis zum Jahre 2012 stufenweise abgebaut.

Angola und die DR Kongo werden der Freizone zu einem späteren Zeitpunkt beitreten. Mit der Eliminierung der Zölle und Abbau von Handelsbarrieren unter den Mitgliedern wurde ein weiterer Schritt zur regionalen Integration für 170 Mio. Einwohner im südlichen Afrika getan.

Der Weg zur Freihandelszone
Das von den Mitgliedstaaten des SADC im Jahre 1996 vereinbarte Handelsprotokoll über die Bildung einer Freihandelszone sah, in Abhängigkeit der Leistungsfähigkeit der jeweiligen nationalen Wirtschaft, die Aufhebung der Zölle in vier Kategorien und Geschwindigkeiten, sowie die hierfür erforderliche Verständigung auf einheitliche Warenursprungsregelungen vor. Im Jahre 2000 wurde der Vertrag von den teilnehmenden Mitgliedstaaten ratifiziert. Die vereinbarten Abbaustufen konnten damit entsprechend dem vereinbarten Zeitplan umgesetzt werden.

Abbaukategorien:
Kategorie A - Sofortige Befreiung
Alle dieser Kategorie unterliegenden Tariflinien wurden bei Inkrafttreten des Vertrages im Jahre 2000 zollbefreit.

Kategorie B -Schrittweise asymmetrische BefreiungDie wirtschaftlich leistungsstarken SACU-Länder wie Südafrika, Botsuana und Namibia senken die Zollsätze linear innerhalb von acht Jahren. Die Mehrzahl der Tariflinien wurde bereits im Jahre 2000 zollfrei gestellt.Schwellenländer wie Mauritius und Simbabwe senken ihre Zollsätze linear innerhalb von vier Jahren, beginnend im vierten Jahr nach Vertragsunterzeichnung (2004 - 2008). Entgegen aller Erwartungen wurde trotz der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation mit Hyperinflation und einer Arbeitslosenrate von 80% auch für Simbabwe an dem ursprünglich ausgehandelten Zeitplan festgehalten und der Abbau der Zollsätze zum 1.8.08 vollzogen.wirtschaftlich schwache Länder wie Malawi, Mosambik, Tansania und Sambia senken ihre Zollsätze linear innerhalb von drei Jahren, beginnend im sechsten Jahr nach Vertragsunterzeichnung (2006 - 2008).Kategorie C -Sensible WarenHierzu zählen Waren, deren einheimische Hersteller durch einen Wegfall der Einfuhrzölle erheblich beeinträchtigt würden und daher für die nationale Volkswirtschaft von erheblicher Bedeutung sind.Die Senkung der Zollsätze derartiger Waren beginnt frühestens im achten auf die Unterzeichnung folgendem Jahr.Die Anzahl der als sensibel geltenden Waren umfassenden Tariflinien darf 15% nicht übersteigen.Kategorie E - Ausschlussliste
Die von einem Abbau der Zollsätze nicht erfassten Tariflinien beschränkt sich auf wenige Waren wie z. B. Waffen. Diese Waren werden erst mit Bildung des gemeinsamen Marktes im Jahre 2015 abgabenfrei gestellt.

WarenursprungsregelnZur Erlangung der Ursprungseigenschaft wurden folgende Kriterien vereinbart:

x “Vollständige Herstellung/ Erzeugung”: Waren, die in einem Mitgliedstaat unter Verwendung von Vormaterialien mit Ursprung in den Mitgliedstaaten hergestellt wurden, gelten als SADC-Ursprungsware.

x “Ausreichende Be- oder Verarbeitung": Voraussetzung ist die signifikante Unterscheidung des Endprodukts von der Ausgangsware.

Zur Feststellung ob eine ausreichende Be- oder Verarbeitung vorliegt, werden der prozentuale Wertzuwachs im Vergleich zum Ausgangsprodukt oder der "Tarifsprung" zu Grunde gelegt. Bei Fertigung in mehreren Mitgliedstaaten wird die Kumulierungsregel angewendet. Umpacken und Sortieren begründen keine SADC-Ursprungseigenschaft. Zur Inanspruchnahme der Zollbefreiung ist die ausreichende Be- oder Verarbeitung bei der Einfuhrabfertigung nachzuweisen/ zu dokumentieren.

Ausnahmen von den Ursprungsregeln

Entgegen der Bestimmungen des Ursprungsprotokolls wurden für die Mitgliedstaaten mit einer besonders starken Textilindustrie wie Malawi, Mosambik, Tansania und Sambia Ausnahmetatbestände für in diesen Ländern hergestellte und für Südafrika und die übrigen SACU-Länder bestimmte Textilien und Bekleidung zugelassen. Demnach ist es diesen Ländern vorübergehend gestattet, zur Herstellung von Textilien und Bekleidung importierte Garne und Stoffe aus Nicht-SADC-Ländern ursprungsunschädlich einzusetzen. Die vorübergehend geltenden Ausnahmeregeln sollen zur Rekapitalisierung der Betriebe in diesen Ländern beitragen.

Abbau von nichttarifären Handelshemmnissen

Rechtsharmonisierung und Verwaltungsvereinfachungen
Ein Grundkriterium des freien Handels ist der ungehinderte Warenverkehr über die Grenze. Bislang führten langwierige Waren- und Dokumentenprüfungen bei der Einfuhr und mehrfach erforderliche Zollabfertigungen zu langen Wartezeiten an der Grenze. Der damit verbundene erhebliche Zeitaufwand wirkte besonders handelshemmend und war ein Hauptärgernis aller Händler. Besonders für die Märkte in Binnenländern ohne Seehäfen, die auf Grund der mehrfach notwendigen Grenzübertritte auf zügige und reibungslose Zollabfertigungen angewiesen sind, erweisen sich die Verzögerungen als nachteilig.

Um die Wartezeit bei der Zollabfertigung zu verkürzen, wurden im Zuge der Schaffung der Freihandelszone Ein- und Ausfuhrzollämter zusammengelegt und die Abfertigungs- und Zollverfahren vereinheitlicht. Durch die beteiligten Zollverwaltungen wurde das für alle Zollverfahren gültige SADC-CD (customs document) als einheitliches Abfertigungspapier eingeführt. Damit wurde die Grundlage für eine Ein-Stop-Ein- und Ausfuhrabfertigung gelegt. Die ersten Ein-Stop-Ämter sind Forbes - Machipanda (Mosambik/ Simbabwe), Lebomba - Ressano Garcia (Südafrika/ Mosambik) und Chirundu an der simbabwisch - sambischen Grenze.

Daneben wurden durch die Vorlage eines Entwurfs für ein gemeinsames Zollgesetz die zollrechtlichen Rahmenbedingungen vereinheitlicht.

Nahrungsmittelsicherheit und technische Handelshemmnisse

Um die Bedenken der Konsumenten vor qualitativ minderwertigen oder gesundheitsschädlichen Waren, deren Überlebensfähigkeit im Markt ausschließlich auf Grund des durch die Freihandelszone abgeschotteten Marktes ermöglicht wird, nicht Realität werden zu lassen, werden neue, SADC-weit einheitliche technische Standards festgelegt. Die auf internationalen Normen basierenden SADC-Standards sollen gleichzeitig den Herstellern die Sicherheit geben, dass die auf der Grundlage dieser Standards hergestellten Waren im internationalen Wettbewerb auf Märkten außerhalb des SADC bestehen können.

Einheitliche Qualitätsmindeststandards sollen die einheimischen Produzenten bei der Herstellung hochwertiger Waren unterstützen um die Voraussetzungen für eine internationale Konkurrenzfähigkeit zu schaffen und Vertrauen für Hersteller und Verbraucher in die eigenen Produkte stärken.

Auf der Gegenseite sollen Einfuhrstandards und entsprechende Warenprüfungen Vertrauen in die Sicherheit von Importwaren schaffen. Dazu wurde eine SADC-Kooperation ins Leben gerufen (Standardisation, Quality Assurance, Accreditation and Metrology - SQAM) und die folgenden drei Institute mit der Wahrnehmung der Aufgaben betraut:National Standards Bodies (NSBs) für nationale Standards,Metrology Institutes (NMIs) und für WarenprüfungenConformity Assessment Bodies (CABs) für ImportwarenDie SADC SQAM Institutionen sollen die SADC-Standards sukzessive weiterentwickeln und an bestehende international Standards anpassen.

Für die Kooperationen auf dem Gebiet der Standards und technischen Vorschriften sind folgende Gremien zuständig:
SADCSTAN – SADC Cooperation in Standardization,
SADCMET – SADC Cooperation in Measurement Traceability or Industrial Metrology, SADCMEL – SADC Cooperation in Legal Metrology,
SADCA – SADC Cooperation in Accreditation,
SADCTRLC – SADC Technical Regulations Liaison Committee, und
SADCTBTSC – SADC Technical Barriers to Trade Stakeholders Committee.

Zusätzlich bietet der Anhang "Pflanzenschutz" des SADC-Vertragsprotokolls (Annex Sanitary and Phytosanitary -SPS) den Handlungsrahmen zur Ausarbeitung von Richtlinien sowohl zur Tier- Pflanzengesundheit als auch zur Lebensmittelsicherheit.
Ausblick

Als weitere Ziele wurden die Gründung einer Zollunion bis zum Jahre 2010 und eines gemeinsamen Marktes im Jahre 2015 festgeschrieben. Sofern der Zeitplan eingehalten werden sollte, wird nachfolgend im Jahre 2016 eine Währungsunion mit einer gemeinsamen Zentralbank und im Jahre 2018 eine gemeinsame Währung angestrebt.
Mit der Schaffung der Freihandelszone wird eine Intensivierung des Intrahandels, verbunden mit einem allgemeinen Wirtschaftswachstum in der Region, vorausgesagt. Es wird erwartet, dass die Region die Gelegenheit zum Ausbau der Produktivität und Produktvielfalt sowie insbesondere zur Diversifizierung der Wirtschaft nutzt, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, künftig einen größeren Anteil der Wertschöpfungskette in der Region zu erwirtschaften.

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UN - Contact

Die Libyen-Resolution: Libyan regime's claim to abide by ceasefire cannot be verified – UN chief

Libyans fleeing violence at home arrive in Tunisia
19 March 2011 – Libya's claim that it will abide by this week's Security Council resolution, which calls for an immediate ceasefire and a halt to all attacks against civilians, still has to be verified, and the regime's current actions are unclear, Secretary-General Ban Ki-moon said today. Mr. Ban told reporters in Paris, where international leaders met to discuss the situation in Libya, that he received a phone call last night from Libyan Prime Minister Baghdadi Mahmudi, who said the regime would “strictly abide” by the terms of resolution 1973.......

....news...

Unser Mann in Madagaskar

Jose Louis Rabeharisoa

HTA Of Thailand in Madagaskar

Jean-Louis RABEHARISOA ist unser Mann auf Madagaskar: Date of Birth: March 17th, 1963 Address: P.O Box 12044 Ankorondrano 101 Antananarivo MADAGASCAR Telephone: +261 20 223 7896 Mobile : +261 33 118 4134,
+261 32 058 4134 Fax: +261 20 223 6873 E-mail: rabeharisoa_jl@wanadoo.mg.

Madagaskar ist strategisch wegen seiner Vanille und der Rohstoffvorkommen bedeutsam. Asiatische Investoren schätzen die reichen Edelsteinvorkommen.